Steht ein globaler Krieg bevor? Brennpunkt Israel

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Re: Steht ein globaler Krieg bevor? Brennpunkt Israel

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Donnerstag 15. November 2012, 09:53

Israel bombardiert erneut Gaza


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Tel Aviv/Gaza - Die Angriffe begannen in der Nacht und dauerten bis in die frühen Morgenstunden: Israel hat am Donnerstag seine Luftschläge im Gaza-Streifen fortgesetzt. Eine Armeesprecherin sagte, etwa hundert Ziele seien seit Mitternacht angriffen worden. Die palästinensische Nachrichtenagentur Safa berichtete, seit Beginn der Militäroperation am Mittwoch seien elf Palästinenser getötet und mehr als hundert verletzt worden. Unter den Toten waren den Angaben zufolge auch zwei Kinder und eine schwangere Frau.

Auch israelische Panzer und Kriegsschiffe waren bei den Angriffen auf Raketenabschussbasen und Trainingslager islamistischer Kämpfer im Einsatz.

Militante Palästinenser feuerten seit Mittwochabend Dutzende Raketen in Richtung Israel ab. Dort suchten Hunderttausende Menschen Zuflucht in Schutzräumen. Am Donnerstagmorgen heulten in der Hafenstadt Aschdod wieder die Sirenen. In Ortschaften bis 40 Kilometer vom Gaza-Streifen entfernt blieben am Donnerstag die Schulen geschlossen. Die Bewohner wurden aufgefordert, ihre Häuser nicht zu verlassen.


Obama sichert Israel Unterstützung zu

Das israelische Sicherheitskabinett gab Verteidigungsminister Ehud Barak bei einer Dringlichkeitssitzung grünes Licht für die Mobilisierung von Reservisten. Dies solle geschehen, falls Bedarf bestehe, berichteten israelische Medien in der Nacht zum Donnerstag.

US-Präsident Barack Obama sicherte Netanjahu seine Unterstützung zu. Obama habe in dem Telefonat bekräftigt, dass Israel ein Recht auf Selbstverteidigung habe, teilte das Weiße Haus in Washington am Mittwochabend (Ortszeit) mit. Netanjahu solle alles dafür tun, um Todesopfer in der Zivilbevölkerung zu vermeiden. Beide Politiker seien darin einig, dass die radikalislamische Hamas ihre Angriffe auf Israel beenden müsse.
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Re: Steht ein globaler Krieg bevor? Brennpunkt Israel

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Donnerstag 15. November 2012, 17:08

Operation Wolkensäule


Exo 13:21 Und Jahwe zog vor ihnen her, des Tages in einer Wolkensäule, um sie auf dem Wege zu leiten, und des Nachts in einer Feuersäule, um ihnen zu leuchten, damit sie Tag und Nacht ziehen könnten.
Exo 13:22 Des Tages wich nicht die Wolkensäule noch des Nachts die Feuersäule vor dem Volke.

Das Fatale an der Sache ist nur: die Juden verwerfen immer noch den MESSIAS den Herrn JESUS und JESUS=JHWH

Israels Armeechef Benny Gantz hat am Mittwochabend den Beginn der „Operation Wolkensäule“ gegen Terroristen im Gazastreifen bekannt gegeben. Den Beginn des Einsatzes markierte die gezielte Tötung des Hamas-Kommandeurs Ahmed Jabari (52). Der hatte „viel Blut an den Händen“, so das Militär, habe zahlreiche Terroranschläge organisiert und sei auch für die Entführung des Soldaten Gilad Schalit verantwortlich. Jabari starb zusammen mit seinem Sohn, nachdem eine Rakete sein Auto getroffen hatte.

Israelische Kampfflugzeuge griffen am frühen Abend 20 Raketen-Abschussbasen der Hamas und des Islamischen Dschihad an. Dabei wurden nach Armeeangaben Dutzende Raketen mit großer Reichweite zerstört. Diese Raketen hätten Tel Aviv erreichen können. Bis Donnerstag Nachmittag wurden mindestens 200 Ziele angegriffen, die der Hamas oder dem Islamischen Dschihad zugeordnet werden, darunter Raketenabschussrampen und Waffenlager. Die Armee hat zusätzliche Infanterie-Einheiten in den Süden verlegt, was auf eine bevorstehende Bodenoffensive hindeutet.

Ein Sprecher des militärischen Arms der Hamas erklärte, die israelischen Besatzer hätten nun die Tore der Hölle geöffnet. Top-Terrorist Ismail al-Ashkar drohte mit Selbstmord-Attentaten und schweren Anschlägen in israelischen Städten.

Seit dem Beginn der Operation “Wolkensäule” sind mehr als 200 Raketen in Israel eingeschlagen. Das Abwehrsystem Iron Dome konnte mindestens 50 Raketen neutralisieren. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat nach lokalen Medienberichten seine Europareise abgebrochen, denn er wolle die „israelische Eskalation“ in Gaza überwachen. Palästinensische Medien berichten, seit Mittwoch habe es durch israelische Luftschläge 120 Verletzte und 13 Tote gegeben.

US-Präsident Obama hat unterdessen Israels Recht auf Selbstverteidigung unterstrichen. Er fordert Israel jedoch auf, zivile Opfer möglichst zu vermeiden. Der britische Außenminister William Hague hat die Hamas derweil scharf kritisiert. Die Gruppe sei „verantwortlich für die aktuelle Krise“, erklärte der Politiker. Er rief die Hamas und die anderen fanatischen Gruppen im Gazastreifen auf, die Raketenangriffe auf Israel einzustellen.
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Re: Steht ein globaler Krieg bevor? Brennpunkt Israel

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Donnerstag 15. November 2012, 23:59

Bodenoffensive vorbereitet


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Tel Aviv/Gaza - Trotz weltweiter Appelle stehen im Nahen Osten die Zeichen auf Krieg. Einen Tag nach der Tötung von Ahmad al-Dschabari, dem Militärchef der Hamas, setzten Israel und militante Palästinenser die Auseinandersetzungen fort: Vom Gaza-Streifen aus wurden Raketen auf Tel Aviv gefeuert. Die Geschosse richteten zwar keinen Schaden an, führten aber umgehend zu einer Reaktion Israels: Verteidigungsminister Ehud Barak billigte die Einberufung von bis zu 30.000 Reservisten. Außerdem wurden erste Truppen an die Grenze zum Gaza-Streifen geschickt - als Vorbereitungen für eine Bodenoffensive. Am Abend waren mindestens ein Dutzend Transporter zu sehen, auf denen Panzer in das Grenzgebiet gebracht wurden. Busse mit Soldaten waren auf dem gleichen Weg.


Die Einberufung der Reservisten könne jederzeit erfolgen, sagte ein Armeesprecher am Donnerstagabend. General Joaw Mordechai sagte dem Fernsehsender Channel 2, die Armee sei dabei, "die Kampagne auszuweiten". Ob die Obergrenze bei einer Einberufung voll ausgeschöpft werde, sei unklar. "Alle Optionen liegen auf dem Tisch." Am Abend flogen israelische Kampfflugzeuge nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters mehr als 25 Luftangriffe auf Ziele im Gaza-Streifen.

Zuvor war es erstmals seit dem Golfkrieg von 1991 zu einem Raketenangriff auf die Küstenmetropole Tel Aviv gekommen. Daraufhin wurde Luftalarm ausgelöst, die Menschen liefen in Panik zu den Schutzräumen. Bei dem am frühen Abend vor dem Stadtteil Jaffa ins Meer gefallenen Geschoss habe es sich um eine Fadschr-5-Rakete aus iranischer Produktion gehandelt, teilten die palästinensischen Al-Kuds-Brigaden mit. Zuvor war laut der israelischen Armee eine andere Rakete 15 Kilometer südöstlich von Tel Aviv eingeschlagen, auch hier sei niemand zu Schaden gekommen.

Bislang galten Angriffe auf Tel Aviv als klare rote Linie bei den jahrelangen Scharmützeln zwischen Israel und der Hamas. Verteidigungsminister Barak bezeichnete die Raketenattacken auf Tel Aviv als "Eskalation", für den die militanten Kräfte in Gaza einen Preis zu zahlen hätten.

Die USA bezeichneten die Raketenangriffe auf Israel als "feige Taten" der Hamas. Präsident Barack Obama verurteile die Angriffe, für die es keine Rechtfertigung gebe, sagte sein Sprecher Jay Carney am Donnerstag vor Reportern. Bereits am Vortag hatte Obama dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in einem Telefonat seine Unterstützung zugesichert.

"Säule der Verteidigung" soll die Hamas einschüchtern

Seit Mittwochnachmittag hatte Israels Luftwaffe nach eigenen Angaben rund 150 Angriffe auf den Gaza-Streifen geflogen. Dabei wurden nach palästinensischen Angaben bis Donnerstagmittag mindestens 16 Palästinenser getötet, darunter zwei Kinder, eine schwangere Frau und ein Baby. Mindestens 150 Palästinenser wurden verletzt. Die israelische Armee habe seit Beginn der Offensive "Säule der Verteidigung" fast 230 Ziele aus der Luft und vom Meer aus angegriffen, teilte eine Sprecherin in Tel Aviv mit.

Die Operation "Säule der Verteidigung" soll die Hamas-Führung einschüchtern, damit sie die Raketenangriffe auf Israel stoppt. Mitglieder der politischen Führungsriege der Hamas, wie der ehemalige Ministerpräsident Ismail Hanija, sollten sich nirgendwo mehr in Sicherheit wähnen, drohte Transportminister Israel Katz von der regierenden Likud-Partei am Donnerstag. "Wenn es sein muss, werden wir sie jagen wie wilde Tiere", sagte er bei der Besichtigung eines durch Raketenbeschuss beschädigten Wohnhauses in Kiriat Malachi. Bei dem Volltreffer in dem vierstöckigen Haus starben drei Menschen, zwei Frauen und ein Mann.

In Gaza versammelten sich Tausende Palästinenser, um Dschabari das letzte Geleit zu geben. Bewaffnete Männer feuerten Salven in die Luft, Trauernde schworen Israel Rache, während sie Dschabaris Leiche durch die Straßen Gazas trugen. "Wir werden den Widerstand nicht aufgeben", gelobte Dschabaris 20 Jahre alter Sohn Muas. Der Tod seines Vaters werde die Kassam-Brigaden, den militärischen Arm der Hamas, nicht zerstören. "Wir werden weiter Gewehre tragen und seiner Botschaft folgen."

Vergebliche Appelle internationaler Politiker


Die Kassam-Brigaden bezeichneten die gezielte Tötung Dschabaris als "Kriegserklärung" und kündigten massive Rache an. Die Hamas-Führung schloss eine Waffenstillstandsvereinbarung mit Israel zum momentanen Zeitpunkt aus. "Wir werden uns nicht weiteren Tricks der Besatzung aussetzen", sagte Sprecher Sami Abu Suhri bei einer Pressekonferenz in Gaza. "Wir betrachten Gespräche über eine Feuerpause derzeit als Versuch, mehr Deckung für die Fortsetzung der Eskalation im Gaza-Streifen zu erhalten." Suhri warf Israel vor, "einen offenen Krieg gegen unser Volk und unseren Widerstand im Gaza-Streifen" begonnen zu haben.
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Re: Steht ein globaler Krieg bevor? Brennpunkt Israel

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Freitag 16. November 2012, 17:55

Hamas feuert auf Jerusalem


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Jerusalem - Der Konflikt zwischen Israel und der radikal-islamischen Hamas eskaliert weiter: Nach Angriffen auf Tel Aviv nahmen die radikalen Palästinenser am Freitag auch Jerusalem ins Visier.


Am Freitagnachmittag heulten in der Stadt die Luftsirenen. Wenig später erklärte der militärische Arm der Hamas, eine Rakete auf die Stadt abgefeuert zu haben. Damit wurde Jerusalem erstmals seit dem Beginn der israelischen Militäroffensive im Gaza-Streifen Ziel eines Angriffs der Hamas. In unbestätigten Medienberichten war bei der Attacke auf Jerusalem von drei Explosionen die Rede. Bei dem Angriff wurde offenbar niemand verletzt. Auch bei den Attacken auf Tel Aviv war am Freitag niemand zu Schaden gekommen.

Am Freitagmorgen hatte sich Israel zu einer kurzen Waffenruhe während eines Kurzbesuchs von Ägyptens Regierungschef Hischam Kandil im Gaza-Streifen bereit erklärt - unter der Bedingung, dass die Hamas ihre Angriffe einstelle. Später warf Israel der Hamas vor, die Feuerpause nicht einzuhalten. Bei Luftangriffen wurden daraufhin nach palästinensischen Angaben fünf Palästinenser getötet.

Israel begann nach Armeeangaben mit der Mobilisierung von 16.000 Reservisten. Die Rekrutierung sei Teil des Einsatzes "Säule der Verteidigung", mit dem Israel seit Mittwoch gegen radikale Palästinenser im Gaza-Streifen vorgeht. Israel schließt dabei auch den Einsatz von Bodentruppen nicht aus. Am Donnerstag hatte Israels Regierung den Weg für die Einberufung von bis zu 30.000 Reservisten freigemacht.

Israelische Kampfjets flogen seit Mittwoch bis Freitagnachmittag rund 500 Luftangriffe. Im selben Zeitraum hätten militante Palästinenser knapp 300 Raketen auf israelisches Gebiet abgefeuert, wie die Armee mitteilte. Nach palästinensischen Angaben wurden bei den Angriffen bis Freitag mehr als 20 Palästinenser getötet und mehr als 230 weitere verletzt. Drei Israelis starben durch einen Raketeneinschlag.

Am Mittwoch hatte Israel Ahmed al-Dschabari, den Militärchef der Hamas, durch eine Rakete getötet und eine mehrtägige Operation gestartet. Sie soll die Hamas-Führung einschüchtern, damit sie die Raketenangriffe auf Israel stoppt. In den Tagen zuvor waren südliche Grenzorte zunehmend aus dem Gaza-Streifen beschossen worden.

Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton machte die Hamas für die Eskalation der Gewalt im Nahen Osten verantwortlich. "Die Raketenangriffe der Hamas und anderer Gruppen im Gazastreifen, mit denen die derzeitige Krise begann, sind für keine Regierung hinnehmbar und müssen aufhören", hieß es am Freitag in Brüssel in einer Erklärung Ashtons. "Israel hat das Recht, seine Bevölkerung vor dieser Art von Angriffen zu schützen. Ich fordere Israel auf, sicherzustellen, dass seine Antwort verhältnismäßig ist", erklärte Ashton. Sie sei "zutiefst besorgt über die eskalierende Gewalt in Israel und dem Gaza-Streifen und bedauere den Tod von Zivilisten".
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Re: Steht ein globaler Krieg bevor? Brennpunkt Israel

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Samstag 17. November 2012, 02:21

JETZT RAKETEN AUS ÄGYPTEN!


Israel wird nicht nur aus dem Gazastreifen mit Raketen beschossen, sondern auch von der ägyptischen Halbinsel Sinai her. Am Mittwoch waren in der Eshkol Region Raketen eingeschlagen, die aus dem Sinai stammen. Die ägyptische Zeitung Al-Shorouk berichtet, dass eine dortige Terrorgruppe, die Verbindungen zu Al Qaida aufweist, die Verantwortung für fünf Raketen übernommen hat.
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Re: Steht ein globaler Krieg bevor? Brennpunkt Israel

Ungelesener Beitragvon Heidefriedhof » Samstag 17. November 2012, 16:20

R_F_I_D hat geschrieben:
Heidefriedhof hat geschrieben:Harmagedon gehört auch zur Prophetie.


Klar, aber kein wiedergeborener Christ wird diese erleben denn der Herr JESUS wird seine Versammlung vorher zu sich holen.

Kannst du den Zeitpunkt der Entrückung anhand der Bibel genau angeben?








Text .
Israels endliche Errettung

Römer 11, 25 Und damit ihr euch nichts auf eure Klugheit einbildet und falsche Schlüsse daraus zieht, will ich euch das folgende Geheimnis bekannt machen: Ein Teil von Israel hat sich verhärtet. Aber das gilt nur so lange, bis die volle Zahl von Menschen aus den anderen Völkern zum Glauben gekommen ist.
Römer 11, 26 Dann wird Israel als Ganzes gerettet werden, wie es in der Schrift heißt: "Aus Zion wird der Retter kommen, der alle Gottlosigkeit von Jakobs Nachkommen entfernt.
Römer 11, 27 Und der Bund, den ich mit ihnen schließen werde, besteht darin, dass ich sie von ihren Sünden befreie." (Jesaja 59,20-21; 27,9)
Römer 11, 28 Ihre Einstellung zum Evangelium macht sie zwar zu Feinden - was euch zugute kommt -, aber von der Erwählung her gesehen sind sie Geliebte - wegen ihrer Stammväter.
Römer 11, 29 Denn Gott nimmt seine Gnadengeschenke nicht zurück und bereut seine Berufungen nie.
Römer 11, 30 Früher hattet ihr Gott nicht gehorcht und habt jetzt doch - wegen Israels Ungehorsam - Gottes Erbarmen gefunden.
Römer 11, 31 So sind auch sie jetzt ungehorsam geworden, damit sie dadurch, dass ihr Gottes Erbarmen gefunden habt, schließlich ebenso Erbarmen finden.
Römer 11, 32 Denn Gott hat alle zusammen zu Gefangenen ihres Ungehorsams gemacht, weil er allen sein Erbarmen schenken will.
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Re: Steht ein globaler Krieg bevor? Brennpunkt Israel

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Samstag 17. November 2012, 17:30

Nein keiner weiss den Zeitpunkt, nur der Herr. Und jeder der dies sagt ist ein Irrlehrer, denn der Zeitpunkt ist nur Gott bekannt.Mann kann die Vorzeichen sehen die der Herr uns gesagt hat, aber nicht den Zeitpunkt.

Act 1:7 Er sprach aber zu ihnen: Es ist nicht eure Sache, Zeiten oder Zeitpunkte zu wissen, die der Vater in seine eigene Gewalt gesetzt hat.


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Re: Steht ein globaler Krieg bevor? Brennpunkt Israel

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Montag 19. November 2012, 18:44

„Lasst Israel in Ruhe und kümmert euch um Syrien!“


Die englischsprachige arabische Tageszeitung Asharq Al-Awsat, die auf vier Kontinenten in 14 Städten für die weltweite Verbreitung gedruckt wird, veröffentlichte in ihrem Editorial, dass Syrien und Iran für die Eskalation im Gazastreifen verantwortlich seien.

„Syrien und Iran haben zuerst versucht, Israel auf den Golanhöhen, über die Sinai Halbinsel oder Hisbollah im Südlibanon in eine Auseinandersetzung hineinzudrängen, aber als dies nicht gelungen ist, wandten sie sich dem Gazastreifen zu“, so schreibt Redakteur Tariq Alhomayed.

Während die arabische Welt Israels aggressive, weltweit Schlagzeilen beherrschende „Operation Wolkensäule“ im Gazastreifen heftig kritisiert, wütet in Syrien seit 20 Monaten ein blutiger Krieg. Täglich kommen in Syrien seit Beginn dieser blutigen Aufstände gegen das Assad Regime zwischen 100 bis 200 Menschen ums Leben.

Die Wurzel dessen, was heute in Südisrael und im Gazastreifen geschehe, sei der Iran und Syrien, die laut Tariq Alhomayed die Weltöffentlichkeit von dem, was in Syrien geschieht, ablenken wollen. „Die Kriege in unserer Nachbarschaft sind leider zu einer Art Wettrennen geworden, jeder Krieg überschattet den nächsten Krieg“, so Alhomayed. „Was heute in Gaza abläuft, ist eine Flucht nach vorn, mit der Hoffnung, so Baschar el Assad zu verteidigen oder zu bewirken, dass somit der Preis von Assad Sturz teurer sein wird. Die prominenten Architekten dieser Taktik sind die Iraner.“

Laut Tariq Alhomayed hat Iran bereits versucht, mithilfe von Agenten die verschiedenen Grenzzonen um Israel um Assads willen anzuheizen. „Aber weil ihnen das an der syrischen, libanesischen und ägyptischen Grenze mit Israel nicht schnell genug gelungen ist, wählten sie die Front am Gazastreifen aus, die relativ gesehen um einiges explosiver ist. Denn Gaza sei für Israel wie ein Boxsack, mit dem man seine Muskeln fit hält. Wer die Raketen im Gazastreifen abschießt, weiß, dass dies keinen Sinn und Zweck hat und dies nur einem dient, nämlich um Assads Regime in Syrien zu retten.“

35.000 Menschen sind bislang im syrischen Aufstand, der am 26. Januar 2011 ausbrach, ums Leben gekommen. Wie viele Palästinenser sind im Konflikt mit Israel in den letzten 20 Jahren während der Osloer Verhandlungen ums Leben gekommen? Gemäß der linksliberalen israelischen Menschrechtsorganisation Be´Tezelem nicht mehr als 9.500 Menschen. Obwohl die arabische Bevölkerung in ihren Ländern viel mehr unter ihren eigenen Regierungen leiden, wird ständig nur das Leid der Palästinenser hervorgehoben, dessen Führung, egal ob Hamas oder Fatah, die jüdische Existenz in Israel nicht anerkennen will.

Israel ist in den Augen der Palästinenser ein Feind und dennoch hat Israel vor und während der Angriffe 200.000 Flugblätter in arabischer Sprache über dem Gazastreifen abgeworfen, 40.000 telefonische Warnanrufe nach Gaza getätigt und 12.000 SMS-Textbotschaften mit Warnungen vor Luftangriffen geschickt. Dies, um Leben in der palästinensischen Zivilbevölkerung zu schonen. So hat sich kein arabisches Regime je gegenüber seinem eigenen Volk verhalten, die in den letzten zwei Jahren im Volksaufstand gestürzt wurden.
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Re: Steht ein globaler Krieg bevor? Brennpunkt Israel

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Mittwoch 21. November 2012, 13:16

Viele Verletzte bei Anschlag auf Bus in Tel Aviv



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Tel Aviv - Bei einem Bombenanschlag auf einen Autobus in Tel Aviv sind am Mittwoch nach Medienberichten zahlreiche Menschen verletzt worden. Der israelische Rundfunk meldete, es gebe mindestens zehn Verletzte.

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Drei Menschen erlitten den Berichten zufolge schwere Verletzungen. Sanitäter kümmerten sich am Ort um die Verletzten, Krankenwagen brachten Opfer ins Krankenhaus. Die Polizei sprach von einem "Terrorakt".

Das Attentat ereignete sich demnach auf dem Schaul-Hamelech-Boulevard im Zentrum der Mittelmeermetropole und damit in der Nähe des Hauptquartiers der Streitkräfte. Ein Augenzeuge sagte im israelischen Militärrundfunk, der Bus sei innen völlig ausgebrannt. Die Fenster des Fahrzeugs wurden von der Wucht der Explosion zersplittert.

Der israelische Rundfunk meldete, es handele sich nicht um einen palästinensischen Selbstmordanschlag. Möglicherweise habe ein Attentäter eine Bombe gelegt und sei entkommen. Ein Großaufgebot an Sicherheitskräften wurde zum Tatort beordert.

Ob es sich um eine Reaktion auf die Militäröffensive Israels im Gaza-Streifen handelt, ist unklar. In Gaza wurden Freudenschüsse in die Luft gefeuert, als lokale Rundfunkstationen die Nachricht von dem Anschlag verbreiteten.

Hillary Clinton bei Netanjahu

Vor einer Woche hatte Israel mit seinen Angriffen begonnen, um damit den Raketenbeschuss von militanten Palästinensern zu stoppen. Bislang sind sämtliche Bemühungen um eine Waffenruhe in dem Konflikt gescheitert.

Am Mittwochmorgen setzte Israel trotz der Verhandlungen seine Luftangriffe auf den Gaza-Streifen fort. Gleichzeitig feuerten die Palästinenser erneut Raketen nach Israel. In der Nacht zuvor hatte die israelische Luftwaffe nach eigenen Angaben mehrere Dutzend Ziele bombardiert, darunter das Hamas-Ministerium für Innere Sicherheit und eine Polizei-Zentrale. Es sei auch ein Versteck für ranghohe Hamas-Mitglieder angegriffen worden, teilte die Armee mit. Zuvor hatten auch Panzer und Schiffe das Gebiet beschossen. Militante Palästinenser ihrerseits feuerten wieder Raketen auf Südisrael ab.

Seit Beginn der Kämpfe sind nach palästinensischen Angaben 140 Menschen im Gaza-Streifen getötet und mehr als 1100 verletzt worden. Unter den Toten und Verletzten seien viele Zivilisten, schrieb die palästinensische Nachrichtenagentur "Wafa" am Mittwoch weiter.

US-Außenministerin Hillary Clinton versuchte derweil bei einem Treffen mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu in Jerusalem einen Waffenstillstand zu erreichen und damit eine Bodenoffensive zu verhindern. Nachdem am Dienstagabend die Einigung auf eine Waffenruhe in greifbarer Nähe schien, sprach Clinton nun von einer Lösung "in den kommenden Tagen".

Anführer der Hamas machten in Kairo Israel für die Verzögerungen verantwortlich. Es habe nicht auf Vorschläge reagiert. Ein israelischer Rundfunksender zitierte dagegen einen Regierungsvertreter mit den Worten, in letzter Minute hätten Probleme bei den Verhandlungen zwischen der Hamas und Israel eine Waffenruhe hinausgeschoben.

Zeitung: Einsatz kostete Israel bisher 600 Millionen Euro


Der Militäreinsatz im Gaza-Sreifen hat Israel nach einem Zeitungsbericht bisher drei Milliarden Schekel (umgerechnet 600 Millionen Euro) gekostet. Bei den Erwägungen, ob Israel eine Bodenoffensive beginnen sollte, spielten auch finanzielle Erwägungen eine wichtige Rolle, berichtete die israelische Wirtschaftszeitung "The Marker". Die Entscheidungsträger in Jerusalem hätten "das Haushalts-Schlamassel, in dem Israel steckt", deutlich vor Augen, schrieb das Blatt.
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Re: Steht ein globaler Krieg bevor? Brennpunkt Israel

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Donnerstag 22. November 2012, 20:21

Operation „Wolkensäule“: Ein Fazit


In den acht Kriegstagen im Süden Israels wurden 1.506 Raketen aus dem Gazastreifen auf Israel abgeschossen. 875 Raketen sind außerhalb israelischer Ortschaften gefallen. Nur 58 Raketen (4%) sind auf Israels Städte, Dörfer, Moschawim und Kibbuzim gestürzt, die übrigen auf die Städte gerichteten 421 Raketen konnte Israels Abwehrsystem „Eiserne Kuppel“ rechtzeitig abfangen. Weitere 152 Raketen aus dem Gazastreifen fielen auf Palästinensergebiet in der so genannten Westbank.

Auf der israelischen Seite sind vier Zivilisten sowie ein Soldat ums Leben gekommen, die Zahl der Verletzten beläuft sich auf 500. Die israelische „Eisenkuppel“ hat sich in der jüngsten Operation Wolkensäule bewährt, darüber ist sich das Volk einig. Ein einmaliger Erfolg, denn 85% der Raketen konnten neutralisiert werden. Die Palästinenser wie auch die Iraner, die über die Jahre hinweg Raketen in den Gazastreifen einschmuggelten, sind palästinensischen Quellen zufolge darüber frustriert.

Im Durchschnitt wurden pro Stunde acht Raketen auf Israel abgeschossen, nur vereinzelt wurde großer Schaden angerichtet. Religiöse Juden, die während der Kriegstage in den Synagogen um Gottes Segen beteten, geben dem Allmächtigen die Ehre, das Volk bewahrt zu haben.

Auf palästinensischer Seite sind 163 Palästinenser ums Leben gekommen. Die Zahl der Verletzten steht bei 1.200. Leider sind aufgrund der unmöglichen Situation innerhalb der Zivilbevölkerung unschuldige Menschen getötet worden. Der israelische Militärstab meldete 1.500 gezielte Luft- und Artillerieangriffe auf hunderte Abschussrampen, Raketenarsenal, zahlreiche Stützpunkte und 140 unterirdische Waffentunnel zwischen Ägypten und dem Gazastreifen. Darüber hinaus wurden 19 Hamas-Hauptquartiere bombardiert, 30 ranghohe Hamasführer liquidiert sowie 66 unterirdische Terrortunnel, elektronische Kontrollzentralen, Hamas-Trainingslager und 26 versteckte Werkstätten, in denen ein Teil der Raketen hergestellt wurden, zerstört. Desweiteren wurde ein Großteil der Abschussrampen der iranischen Langstreckenraketen Fajr 5 bombardiert.

Im Gegensatz zu den palästinensischen Terroristen bemühte sich Israel, gezielt Hamasterroristen zu treffen. Aus diesem Grund hat Israel vor den gezielten Angriffen hunderttausende Flugblätter in arabischer Sprache über dem Gazastreifen abgeworfen, 40.000 telefonische Warnanrufe nach Gaza getätigt und 12.000 SMS-Textbotschaften mit Warnungen vor Luftangriffen geschickt. Vor den Kameras haben Palästinenser im Gazastreifen zugegeben, dass sie vom israelischen Militär fünf Minuten vor Angriffen per Telefon benachrichtigt wurden, ihre Wohnung zu verlassen. Dass unter diesen Umständen auch Terroristen das Weite suchen, ist klar. So einen Krieg zu gewinnen, ist fast unmöglich.

In dem schriftlichen Abkommen der Feuerpause zwischen Israel und der Hamas verpflichtet sich Israel, nicht in den Gazastreifen einzumarschieren und weder vom Boden, aus der Luft oder vom Meer her zu schießen. Dafür soll die Hamas ihren Raketenbeschuss auf Israel einstellen sowie alle übrigen Angriffe am Grenzzaun gegenüber israelischen Soldaten. Ferner hat sich Israel auch (erstmals) dazu verpflichtet, mit den gezielten Tötungen gefährlicher Terroristen aufzuhören. Das schriftliche Abkommen ist relativ kurz und lässt viele Fragen offen, wie zum Beispiel, wie Israel reagieren darf, sobald eine so genannte tickende Bombe einen Terroranschlag plant. Darf Israel in diesem Fall diesen Terroristen vorher neutralisieren oder nicht? Auch sollen Grenzübergänge zwischen dem Gazastreifen und der ägyptischen Sinai Halbinsel geöffnet werden. Welche ist nicht klar. Sicherheitsvorkehrungen gegen den Waffen- und Raketenschmuggel wurden im Abkommen der Waffenruhe nicht festgelegt. „Was bestimmt ist das Leben und kein Abkommen“, sagte heute früh der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak im Rundfunk. „Wir wissen, dass wir uns auf das Abkommen nicht verlassen können, aber dennoch stimmten wir zu, damit uns keiner nachsagen kann, dass wir einer Feuerpause keine Chance geben.“

Auf den Straßen im Gazastreifen jubeln die Palästinenser und sprechen von einem Sieg, denn in palästinensischen Fernsehberichten der Hamas ist die Rede davon, dass sie Israels Parlament zerstört, israelische Kampfpiloten in Gefangenschaft genommen und Israels Großstädte heftig bombardiert haben. Das ist was die Bevölkerung dort im Fernsehen sieht und daher glaubt.

In Israel ist die große Mehrheit im Volk von der Feuerpause enttäuscht. 70% der israelischen Bevölkerung ist Umfragen zufolge der Meinung, dass Israel das Hamasregime im Gazastreifen ein für alle Male besiegen sollte. Das hat die Regierung unter Netanjahu am Anfang dem Volk so dargestellt. „Wiederholt redet Netanjahu und handelt weniger“, sagte ein Israeli aus Sderot im Fernsehen. „Jahrelang erklärt er, den iranischen Atomreaktor zu zerstören und tat bisher nichts. Auch im Gazastreifen hat er versprochen, ein für alle Mal für Ruhe im Süden zu sorgen.“ Im Radio betonten israelische Sicherheitsexperten und hochrangige Militäroffiziere, dass es nur wenige Monate dauern wird, bis der Raketenbeschuss langsam wieder zunehmen wird. In der Zwischenzeit besorgt sich das Hamasregime neue Waffen und Raketen in den Gazastreifen.
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