Näher zu DIR

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Näher zu DIR

Ungelesener Beitragvon ShalomGemeinde » Montag 15. Oktober 2012, 13:56

Jesus sprach zu ihnen: Lasst die Kinder zu mir kommen, wehrt ihnen nicht, denn solcher ist das Reich Gottes.

Markus 10,14

Oktober
15
Montag

Als Jesus Christus hier lebte, hatte Er ein besonderes Herz für Kinder. Er wollte, dass sie zu Ihm kamen und seinen Segen empfingen.
Auch heute gilt ihnen sein spezielles Interesse. Er möchte sie retten. Er ist ja einst gekommen, um zu suchen und zu erretten, was verloren ist. Zu den Verlorenen zählen alle, auch die Kinder. Die Botschaft des Evangeliums ist nicht zu schwierig für sie. Schon früh können sie ihre Sünden dem Herrn Jesus bekennen und Ihn als ihren persönlichen Heiland annehmen.
Kinder haben es einfacher als Erwachsene, zu Jesus Christus zu kommen. Warum?
• Weil sie gegenüber dem Evangelium nicht so viele Wenn und Aber haben. Sie schenken dieser guten Botschaft einfach ihr Vertrauen.
• Zudem sind sie schneller bereit, umzukehren, denn ihre Herzen sind durch die Sünde noch nicht so hart geworden.
Aber Erwachsene können ihnen ein Hindernis sein. Wenn die Kinder das Evangelium nicht hören, wie sollen sie sich dann bekehren? Zudem kommt es auf das Vorbild an. Spornt unser Verhalten die Kinder an, ebenfalls an Jesus Christus zu glauben? Oder werden sie davon abgestossen, weil unser christliches Leben nicht echt ist?
Zum Schluss ein direktes Wort an euch Kinder:
Der Herr Jesus lädt dich heute ein, zu Ihm zu kommen. Er möchte, dass du Ihm deine Sünden bekennst und an Ihn glaubst. Du darfst Ihm vertrauen: Er hat durch seinen Tod am Kreuz für dich alles gutgemacht.
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Re: Näher zu DIR

Ungelesener Beitragvon ShalomGemeinde » Dienstag 16. Oktober 2012, 00:27

Oktober
16 Öffne meine Augen, damit ich Wunder schaue in deinem Gesetz!

Psalm 119,18
Das Buch der Bücher



Das Wort Gottes ist vollkommen, und zwar so vollkommen wie Gott selbst, der es uns gegeben hat. Immer wenn wir die Bibel aufschlagen, soll uns bewusst sein: Nun spricht der grosse Gott zu mir kleinem Menschen! Er hat mir etwas Wichtiges zu sagen. Diese Erkenntnis lehrt mich beten: Mein Gott, offenbare mir in deinem Wort deinen Willen. Zeig mir deine Gedanken. Lass mich erkennen, wie deine Aussagen zu verstehen sind. Gib mir ein demütiges Herz, damit ich mich gern unter dein Wort stelle. Schenk mir die Kraft und den Wunsch, danach zu leben.
Wenn Gott bei dir eine solche Einstellung sieht, wird Er dir das Verständnis für seine Gedanken öffnen. Dann wirst du mehr und mehr die verborgenen Wunder in der Heiligen Schrift sehen. Die Zusammenhänge dieses wunderbaren Buches werden dir immer klarer.
Schliess die Bibel nie, ohne Gott von Herzen für sein kostbares Wort zu danken! Sag Ihm, was dir beim Lesen aufgefallen und beim Überdenken gross geworden ist. Preis Ihn für die Schätze, die Er in sein Wort gelegt hat. Lob Ihn für das, was Er ist. Dank Ihm für das, was Er in der Person seines Sohnes, Jesus Christus, getan hat. Das wird dich glücklich machen!
Mit diesem inneren Reichtum kannst du nun auch für andere ein Segen sein. Sie werden deinen vertrauten Umgang mit Gott spüren. Lass dir durch das Beispiel von Petrus und Johannes Mut machen: Man merkte ihnen nämlich an, «dass sie mit Jesus gewesen waren». Es färbte auf ihr Reden und ihr Verhalten ab.
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Re: Näher zu DIR

Ungelesener Beitragvon ShalomGemeinde » Mittwoch 17. Oktober 2012, 00:29

Auch wenn jemand Überfluss hat, besteht sein Leben nicht durch seine Habe.

Lukas 12,15

Oktober
17
Was ist das Wichtigste im Leben?



Remo und Dominik sind mit ihren Bikes unterwegs und diskutieren über ihre Zukunft. Remo meint: «Ich habe mich gestern für eine Ausbildung in der Bank beworben. Da kann man viel Geld verdienen. Geld ist nun mal das Wichtigste. Ohne ‹Kohle› kommst du im Leben nicht vorwärts.»
«Okay, Geld ist lebensnotwendig, aber noch lange nicht das Wichtigste», kontert Dominik. «Hast du schon von unserem Nachbarn gehört, der vor kurzem seine Villa umgebaut hat? Er liegt seit zwei Wochen unheilbar krank in der Klinik. Was nützt ihm nun sein ganzes Geld? Ich sage dir: Hauptsache gesund, alles andere ist zweitrangig!»
«Du hast recht», entgegnet Remo. «Unsere Gesundheit ist wichtig, aber etwas Lebensfreude muss auch sein. So eine Party wie am letzten Wochenende braucht man einfach, um den grauen Alltag zu überleben. Wenn nur die Nachwehen am anderen Morgen nicht wären...»
«Also, ich sag dir eins: Ich habe diese Sauferei satt! Es ist doch jedes Mal das gleiche Elend. Wir feiern bis zum Umfallen, nur um unsere miese Stimmung zu überspielen. Wenn das ‹Lebensfreude› ist!»
Diese beiden Jungs scheinen die richtige Antwort noch nicht gefunden zu haben. Was sagt die Bibel dazu? Sie macht klar: Das Wichtigste im Leben ist ein geordnetes Verhältnis mit Gott durch den Glauben an Jesus Christus. Dann kehrt echter Friede in unser Herz ein, denn mit unserem Erlöser besitzen wir auch eine sichere Hoffnung über den Tod hinaus.
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Re: Näher zu DIR

Ungelesener Beitragvon ShalomGemeinde » Donnerstag 18. Oktober 2012, 01:02



Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, dieser bringt viel Frucht, denn ausser mir könnt ihr nichts tun.

Johannes 15,5

Oktober
18
Der Herr Jesus vergleicht sich in seiner letzten grossen Rede an seine Jünger mit einem Weinstock. Als solcher hatte Er in seinem Leben Frucht für Gott gebracht. Doch nun stand Er im Begriff, die Erde zu verlassen. Jetzt waren seine Jünger berufen, Frucht zu tragen. Sie sollten wie einzelne Reben sein, die in Verbindung zum Weinstock Trauben hervorbringen.
Jeder von uns, der an Jesus Christus glaubt und sich zu Ihm bekennt, hat die Aufgabe, in seinem Leben Frucht für Gott zu bringen. Als seine Jünger dürfen wir den Herrn nachahmen, indem wir uns so verhalten, wie Er es einst getan hat. So fragen wir uns in jeder Situation: Wie hätte der Herr Jesus jetzt reagiert? Wenn in unserem Leben etwas von seiner Verhaltensweise gesehen wird, freut sich Gott darüber. Das ist Frucht für Ihn.
Aber das schaffen wir nicht von selbst. Darum gibt der Herr uns eine Hilfestellung: «Wer in mir bleibt und ich in ihm, dieser bringt viel Frucht.»
• Wir bleiben in Ihm, wenn wir täglich in Verbindung mit Ihm sind. Das äussert sich im Gebet. Wir bitten Ihn, uns zu helfen, gerecht zu leben und gnädig mit unseren Mitmenschen umzugehen. So erfahren wir auch in schwierigen Situationen seine Unterstützung für das richtige Verhalten.
• Er bleibt in uns, und zwar in dem Mass, wie wir uns beim Lesen der Bibel – besonders der Evangelien – mit Ihm beschäftigen. Je besser wir Ihn kennen, wie Er einst hier gelebt hat, desto mehr kommt Er in unserem Leben zur Darstellung.
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Re: Näher zu DIR

Ungelesener Beitragvon ShalomGemeinde » Freitag 19. Oktober 2012, 00:50

Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr!, wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist.

Matthäus 7,21

Oktober
19
Äusserlich oder innerlich?



Viele Menschen haben einen Bezug zu Jesus Christus. Sie nennen sich Christen, sind getauft und gehören einer Kirche an. Genügt dieses äussere Bekenntnis zum Herrn Jesus, um in den Himmel zu kommen? Nein, eine innere Glaubensbeziehung zu Ihm ist nötig! Wenn diese fehlt, hat das fatale Folgen. Den Menschen, die nur eine fromme Fassade aber kein neues Leben besitzen, wird der Herr einmal erklären: «Ich habe euch niemals gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter!» Wie schrecklich, wenn man sich am Ende wider besseres Wissen verrechnet hat.
Wie bekommen wir denn einen inneren Bezug zu Jesus Christus? Indem wir seiner Einladung folgen: «Verkaufe, was du hast... und komm, folge mir nach!» (Markus 10,21). Da merken wir: Jetzt geht es um alles oder nichts. Wir müssen uns Ihm ganz ausliefern! Er verlangt, dass wir unseren Egoismus aufgeben. Er möchte unser Herz haben, den Ort, wo wir unsere Entscheidungen treffen.
Wenn wir bereit sind, Ihm unser Leben vorbehaltlos zu übergeben, nimmt Er uns die ganze Schuld ab. Für jeden, der zu Ihm kommt, hat Er einst am Kreuz die Sündenschuld durch seinen Tod getilgt. Zudem schenkt Er jedem, der sich Ihm anvertraut, ein neues Leben. Dadurch entsteht eine Glaubensbeziehung zu Jesus Christus, die ewig bestehen bleibt und uns die Tür zum Himmel öffnet. Aus dieser inneren Verbindung zu Ihm entwickelt sich dann ein sichtbares Christenleben, das den Beweis erbringt, dass wir zum Herrn Jesus gehören.
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Re: Näher zu DIR

Ungelesener Beitragvon ShalomGemeinde » Samstag 20. Oktober 2012, 00:35

Du nun, mein Kind, sei stark in der Gnade, die in Christus Jesus ist.

2. Timotheus 2,1

Oktober
20
Samstag
Philipp Friedrich Hiller wurde im Jahr 1699 in Mühlhausen geboren. Ab 1748 wirkte er als Pfarrer in Steinheim bei Heidenheim. Doch schon drei Jahre später verlor er seine Stimme, so dass er nicht mehr predigen konnte. Nun setzte er seine Zeit und Kraft ein, um christliche Texte und Gedichte zu schreiben. Bis heute ist er ein beliebter Liederdichter Württembergs.
Hiller ist ein Beispiel der Kraft Gottes, die sich in Schwachen entfaltet. Wie Paulus durfte er die Wahrheit der Worte des Herrn erfahren: «Meine Gnade genügt dir, denn meine Kraft wird in Schwachheit vollbracht» (2. Korinther 12,9). Hiller war 18 Jahre lang stimmlos, bis er im Jahr 1769 zu seinem Herrn heimgehen durfte.
Er hat insgesamt 1073 Lieder gedichtet. Hier eins seiner bekanntesten Gedichte, das die Gnade Gottes im Leben des Glaubenden rühmt:

Die Gnade sei mit allen, die Gnade unsers Herrn,
des Herrn, dem wir hier wallen, und sehn sein Kommen gern.

Auf Gnade darf man trauen; man traut ihr ohne Reu:
Und wenn uns je will grauen, so bleibt’s: Der Herr ist treu.

Auf dem so schmalen Pfade gelingt uns ja kein Tritt,
es gehe seine Gnade denn bis zum Ende mit.

So scheint uns nichts ein Schade, was man um Jesus misst:
wir haben seine Gnade, die über alles ist.
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Re: Näher zu DIR

Ungelesener Beitragvon ShalomGemeinde » Sonntag 21. Oktober 2012, 00:31

Siehe, mein Knecht, den ich stütze, mein Auserwählter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat.

Jesaja 42,1

Oktober
21
Wenn wir den Herrn Jesus, den Knecht Gottes, betrachten, entdecken wir, wie sein ganzes Verhalten zur Freude Gottes war.
Gott sagte von Ihm: «Mein Knecht, den ich stütze.» Der Herr Jesus hat sich in seinem Leben völlig seinem Gott unterordnet und nie etwas ohne Ihn getan.
Seine Unterordnung kam dadurch zum Ausdruck, dass Er in jeder Situation den Willen seines Vaters als oberste Priorität setzte. Selbst als Er im Begriff stand, den schweren Weg ans Kreuz zu gehen, betete Er: «Nicht mein Wille, sondern der deine geschehe!» (Lukas 22,42).
Seine Abhängigkeit von Gott zeigte sich besonders in seinem Gebetsleben. Er traf keine Entscheidung, ohne den Vater zu fragen. Als Er zwölf Jünger auswählen sollte, ging Er zuvor auf den Berg und «verharrte die Nacht im Gebet zu Gott» (Lukas 6,12).
Weiter lesen wir vom Knecht Gottes: «Er wird nicht schreien und nicht rufen und seine Stimme nicht hören lassen auf der Strasse.» Jesus Christus wollte nicht hoch hinaus, sondern begegnete den Menschen in echter Demut. Obwohl die Juden nicht mit den Samaritern verkehrten, bat Er die samaritische Frau am Brunnen Jakobs: «Gib mir zu trinken!» (Johannes 4,7).
«Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen.» Der Herr Jesus war ausgesprochen mild mit den Menschen. Nie löschte Er durch harte Worte den schwachen Glauben solcher aus, die mit Bedürfnissen zu Ihm kamen. In Sanftmut ertrug Er seine Jünger drei Jahre lang.
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Re: Näher zu DIR

Ungelesener Beitragvon ShalomGemeinde » Montag 22. Oktober 2012, 01:08

Ich komme bald; halte fest, was du hast, damit niemand deine Krone nehme!

Offenbarung 3,11

Oktober
22
Montag
Ich komme bald!



Wie reagieren wir auf dieses Versprechen des Herrn? Antworten wir freudig: «Amen, komm Herr Jesus!»?
Im Sendschreiben an Philadelphia verbindet der Herr Jesus die Verheissung seines baldigen Kommens mit dem Appell: «Halte fest, was du hast, damit niemand deine Krone nehme!» Ist diese Aufforderung tief in unseren Herzen eingeschrieben und hat sie ihre Auswirkungen auf unser tägliches Leben? Halten wir am Wort Gottes fest? Verleugnen wir in keiner Beziehung seinen Namen? Bewahren wir das Wort seines Ausharrens? Leben wir getrennt von der Welt, die unseren Herrn gekreuzigt hat?
Möchten wir doch nie vergessen, dass sein Kommen ganz nahe bevorsteht! Das lässt uns wachsam und nüchtern sein. «Glückselig jene Knechte, die der Herr, wenn er kommt, wachend finden wird» (Lukas 12,37).
Wie schön, wenn wir unseren Herrn bewusster erwarten. Dann kann Er unsere Herzen immer mehr von der Welt und ihren Angelegenheiten lösen und unseren Glaubensblick auf Ihn im Himmel lenken.
Er möchte, dass wir für Ihn leben und mit Eifer unsere Aufgaben erfüllen, die Er uns aufgetragen hat. Die Zeit ist kurz, die Ablenkungen sind gross. Darum ist es wichtig, dass unsere Herzen auf den Kommenden ausgerichtet sind. Das gibt uns Kraft, in einer schweren Zeit Ihm die Treue zu halten und mit Ausharren den Wettlauf bis zum Ziel zu laufen.
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Re: Näher zu DIR

Ungelesener Beitragvon ShalomGemeinde » Dienstag 23. Oktober 2012, 00:29

Ist mein Wort nicht so – wie Feuer, spricht der Herr, und wie ein Hammer, der Felsen zerschmettert?

Jeremia 23,29

Oktober
23
Eines Tages kam ein Mann in die Bibelstunde, der bisher Gottes Wort strikt abgelehnt hatte. Am Schluss erklärte er dem erstaunten Prediger: «Können Sie mir helfen, die Bibel besser zu verstehen? Ich muss meiner Schwägerin unbedingt Paroli bieten können. Sie kommt mir immer wieder mit Bibelsprüchen, auf die ich nichts zu erwidern weiss.»
Spontan zog der Prediger sein Neues Testament hervor und entgegnete: «Das will ich Ihnen schenken, wenn Sie mir versichern, dass Sie es ganz durchlesen.» Der Mann versprach es und verliess den Raum.
Nach einigen Monaten trafen sich die beiden Männer wieder. Der Prediger fragte ihn, wie es ihm beim Lesen der Bibel ergangen sei. Da wurde dieser ernst: «Ganz merkwürdig ist es mir ergangen. Ich fing an zu lesen und ich verstand vieles nicht. Doch wegen meines Versprechens las ich weiter. Einige Aussagen ärgerten mich schrecklich. Am liebsten hätte ich das Buch an die Wand geworfen. Doch ich machte weiter. Es gab auch manches, das mich langweilte, aber ich hörte nicht auf. Schliesslich fand ich viele Mitteilungen, die mich getröstet haben.
Als ich mit dem Buch durch war, da sagte ich mir: ‹Sofern das wahr ist, was in der Bibel steht – und es ist wahr – dann bist du ein verlorener Mann, wenn du ohne Gott weiterlebst.›
Es entstand ein heisser Kampf in meinem Herzen, bis ich diesem Buch Recht gab. Nun soll es die Grundlage meines Lebens werden.»
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Re: Näher zu DIR

Ungelesener Beitragvon ShalomGemeinde » Mittwoch 24. Oktober 2012, 00:57

Mögt ihr erfüllt sein mit der Erkenntnis seines Willens in aller Weisheit und geistlicher Einsicht, um würdig des Herrn zu wandeln zu allem Wohlgefallen.

Kolosser 1,9.10

Oktober
24
Mi
Zum Nachdenken




• Was du morgen sein wirst, hängt von der Wahl ab, die du heute triffst.
• Echten Frieden haben wir nicht, wenn kein Krieg herrscht, sondern wenn wir mit Gott im Reinen sind.
• Was wir, du und ich, sind, das sind wir durch Gottes Gnade. Das Leben des Gläubigen beginnt mit der Gnade, fährt fort mit der Gnade und endet mit der Gnade.
• Wenn wir mit dem Herrn leben, werden wir uns der Welt nicht gleichstellen.
• Der beste Platz, um für den Herrn zu zeugen, ist der Ort, wo Gott dich hingestellt hat.
• Ein Herz, das für Christus offen steht, wird auch für die offen stehen, die Er liebt.
• Wenn dir Gottes Finger etwas zeigt, dann wird dir seine Hand den Weg bahnen.
• Sobald wir unsere Schwachheit erkennen, schaffen wir in unserem Leben Raum für die Kraft Gottes.
• Setz da kein Fragezeichen, wo Gott einen Punkt hingesetzt hat.
• Wer mit Gott vorangeht, wird den Weg auch im Dunkeln finden.
• Ist unser Glaube so, dass er nur bei Sonnenschein singt? Haben wir keine «Nachtigall-Melodie» für unseren Gott?
• Erprobungen sind der Nährboden, auf dem der Glaube aufblüht.
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