Wort für heute

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Re: Wort für heute

Ungelesener Beitragvon ShalomGemeinde » Samstag 15. Juni 2013, 20:43

Denn das Leben ist für mich Christus und das Sterben Gewinn.
Philipper 1,21
Wozu leben wir?

Mein Freund Brandt Gustavson und seine Frau Mary befanden sich auf einer Kreuzfahrt, als er krank wurde und im nächsten Hafen zum Arzt ging, um sich untersuchen zu lassen. Dort wurde ihm geraten, so bald wie möglich in die Vereinigten Staaten zurückzufliegen, um die Diagnose bestätigen zu lassen: Bauchspeicheldrüsen- und Leberkrebs. Die Ärzte gaben ihm noch zwei Monate zu leben, und sie behielten Recht.
Brandt, immer ein Realist, entschloss sich, die ihm noch verbleibenden Wochen zu nutzen, um alles für seinen bevorstehenden Tod vorzubereiten und seine Beerdigung zu planen. Er verschwendete keine Zeit, um nach irgendwelchen exotischen, Rettung versprechenden Heilverfahren zu suchen. Wenn Gott überhaupt nicht wollte, dass er jetzt starb, dann hätte er den Krebs verhindern können. Brandt war froh zu wissen, wann er sterben würde. So konnte er seiner Familie und seinen Freunden noch viel Liebe geben und auch von ihnen empfangen. Er starb ohne Bedauern, und er hatte sein Wirken zum Abschluss gebracht.
Wir mögen als Christen vielleicht nicht in die Lage versetzt werden, genau zu wissen, wann wir von diesem Leben in das nächste hinübergehen werden. Aber ob wir darauf vorbereitet sein werden oder nicht, der Tod wird uns ereilen, allmählich oder plötzlich. An jenem Tag wird die unausweichliche Frage lauten: Haben wir zu Ende gebracht, was Gott uns aufgetragen hatte? Oder haben wir so gelebt, wie es uns gefiel, nur mit einem ehrerbietigen Neigen des Kopfes in Richtung Gott?
Erwin Lutzer
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Re: Wort für heute

Ungelesener Beitragvon ShalomGemeinde » Sonntag 16. Juni 2013, 14:14

Und euch, die ihr einst entfremdet und Feinde wartnach der Gesinnung in den bösen Werken, hat er aber nun versöhnt.
Kolosser 1,21
Bergkristall

Tiefe Feindschaft herrscht zwischen den Bewohnern von Gschaid und Millsdorf. Doch schaffen es die Geschwister Konrad und Sanna, die verfeindeten Alpendörfer wieder miteinander zu versöhnen? Darum geht es in der Novelle »Bergkristall« von Adalbert Stifter.
An Heiligabend brechen die beiden Kinder, deren Eltern getrennt leben, bei mildem Wetter auf, um ihre Mutter auf der anderen Seite des Berges zu besuchen. Doch plötzlich schlägt das Wetter um, und sie verirren sich in dichtem Schneetreiben. Für die Nacht finden sie Zuflucht in einer vereisten Berghöhle, wo sie auf den geheimnisvollen Bergkristall stoßen. Als die Kinder vermisst werden, steigen Suchmannschaften aus beiden Dörfern zum Berggipfel auf. Der in der Sonne glitzernde Bergkristall zeigt ihnen die Stelle, an der die Kinder erschöpft zusammengebrochen sind. Aus Dankbarkeit versöhnen sich die alten Feinde.
In diesem Märchen ist es die magische Macht eines Kristalls, die zur Versöhnung verfeindeter Menschen führt. Aber welchen Weg gibt es, außerhalb der Märchenwelt zur Versöhnung zu gelangen?
Nur Gott allein kann wahre Versöhnung schaffen. Die Bibel fordert uns auf: »Lasst euch versöhnen mit Gott!« (2. Korinther 5,20). Erst dann sind wir in der Lage, uns auch miteinander zu versöhnen, selbst wenn es menschlich gesehen aussichtslos erscheint. Wer Vergebung von Gott erfahren hat, ist auch in der Lage, seinen Mitmenschen zu vergeben. Kindliches Vertrauen ist durchaus eine gute Sache, die Frage ist nur, worauf wir unser Vertrauen setzen. Auf die Kraft der Kristalle und Berggeister oder auf den lebendigen Gott, der seinen Sohn dahingegeben hat, um die Welt mit sich selbst zu versöhnen (Kolosser 1,20)?
Uwe Harald Böhm
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Re: Wort für heute

Ungelesener Beitragvon ShalomGemeinde » Montag 17. Juni 2013, 23:52

Ich lasse dich nicht los, es sei denn, du hast mich vorher gesegnet!
1. Mose 32,27
Dranbleiben!

Wir wollten keine Katzen, aber dann legte eine ihre beiden winzigen Jungen unter unser Kellerfenster. Jetzt hatten wir drei zu versorgen. Es dauerte nicht lange, da miaute jedes Mal, wenn wir die anderen fütterten, hinter der Hecke, eine vierte, ein ausgesetzter Perserkater. Erst haben wir ihn ignoriert und ihn sogar weggejagt, aber er ließ nicht locker, Tag für Tag. Er hatte es sich in den Kopf gesetzt, zu uns zu kommen. So hatten wir schließlich vier Katzen.
Beim Lesen unseres Tagesspruchs fiel mir das ein. Nur seine Beharrlichkeit hatte Wuschel zum Ziel geführt.
Vielleicht haben manche Leser auch schon gebetet, aber weil sie keine Antwort erhielten, gaben sie es wieder auf. Gott will sich aber von denen finden lassen, die ihn mit ganzem Willen suchen (2. Chronik 15,15). Er wartet auf solche Leute, die sich ihrer eigenen Hilflosigkeit so bewusst sind, dass sie ihre Hoffnung einzig auf Gott setzen. Er will kein Dekorationsgegenstand für unser Leben sein, auch nicht als »Notnagel« dienen, sondern er will für uns der werden, der er tatsächlich ist, nämlich unser Schöpfer und Erhalter, von dem wir sowieso völlig abhängig sind. Alles andere entspräche nicht der Wahrheit. Sie sehen, selbst mit dem langen Wartenlassen hat Gott nur das für uns wirklich Beste im Sinn.
Wenn uns das – vielleicht durch manches Schwere – klar geworden ist, werden wir wie Jakob in unserem Tagesspruch dranbleiben, bis wir gesegnet sind. Am Ende geht uns dann wie auch ihm die Sonne auf, wie es so wunderschön weiter im Text heißt. Das wünsche ich jedem, der diese Seite liest!
Hermann Grabe
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Re: Wort für heute

Ungelesener Beitragvon ShalomGemeinde » Dienstag 18. Juni 2013, 01:56

Mit wem aber soll ich dieses Geschlecht vergleichen? Es ist Kindern gleich, die auf den Märkten sitzen und den anderen zurufen …
Matthäus 11,16
SMS-Manie

Per Handy Kurznachrichten übermitteln, ist längst auch bei Kindern in Deutschland auf dem Vormarsch, so informierte »Die Welt« kürzlich über eine groß angelegte Internet-Umfrage des TV-Kinderkanals JETIX (vormals Fox Kids). Deutsche Kinder kommunizierten immer häufiger über SMS-Mitteilungen, pro Tag verschicke fast jeder vierte Handybesitzer im Alter von 7 bis 14 Jahren (22,2 %) 15 und mehr Textnachrichten – europaweit ein absoluter Spitzenwert, so der Bericht.
Kommunikation ist alles – doch reichen SMS-Kurznachrichten wirklich aus, um Wesentliches zu vermitteln? Und bricht nicht gleich mit dieser Neuerung auch schon wieder eine Flut von ungewollter Informationen über uns und unsere Kinder herein? Selbst am Handy kann man mittlerweile lernen, wie gefährlich und kostenspielig es werden kann, auf bestimmte Botschaften einzugehen.
Welche Botschaft wir aber unbedingt aufnehmen und darauf reagieren müssen, und der – zum Guten für alle Menschen – auch die schnellstmögliche Verbreitung zu wünschen ist, darauf stoßen wir durch unseren Tagesvers. Er ist Teil einer Rede Jesu, in der er u. a. die Gleichgültigkeit und Abstumpfung seiner Zeitgenossen beklagt gegenüber dem größten Heilsereignis der Geschichte: Gott hat seinen Sohn gesandt, um sein Volk zu retten von ihren Sünden. Durch Buße kann seitdem jeder Vergebung seiner Sünden bekommen, weil Jesus Christus durch seinen Tod am Kreuz dafür bezahlt hat. Doch ist es heute leider oft nicht anders wie damals: Die »Stimme«, die uns dies wunderbare Nachricht übermittelt, verhallt allzu oft ungehört oder wird so wenig beachtet wie das Geschrei spielender Kinder auf der Straße.
Joachim Pletsch
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Re: Wort für heute

Ungelesener Beitragvon ShalomGemeinde » Mittwoch 19. Juni 2013, 10:11

Ich bin der HERR – und sonst keiner –, der das Licht bildet und die Finsternis schafft, der Frieden wirkt und das Unheil schafft. Ich, der HERR, bin es, der das alles wirkt.
Jesaja 45,6.7
Der alle Welt in Händen hält

Nein, das war bisher kein guter Tag. Schon nachts war ich viel zu früh aufgewacht und konnte nicht wieder einschlafen. Gleich nach dem Frühstück gab es Ärger mit dem Computer, dann eine schlechte Nachricht per Telefon – von Freude keine Spur mehr. Mit der Post kam ein Bücherprospekt, den ich kurz durchblätterte. Mein Blick blieb an einer Buchbeschreibung hängen. »Nicht wir stehen im Mittelpunkt der Geschichte, sondern Gott«, stand da. Ich ließ das Blatt sinken und atmete tief durch. »Danke, Vater«, betete ich. Mein Unmut war verflogen. Ich hatte mich selbst viel zu wichtig genommen. Wie klein waren doch meine Probleme, aber ich hatte mir von ihnen die Laune verderben lassen.
Nein, nicht wir treiben die Erdachse an, nicht wir halten die Welt in Bewegung. Gott ist nicht nur der Schöpfer der Sonnen und der Atome, er lässt auch den Wind wehen und die Blumen blühen, er schafft die schönen Sommertage, aber auch die Katastrophen. Doch er handelt nicht willkürlich, sondern nach seiner für uns hier noch unbegreiflichen Weisheit und Allmacht. Und vor allem: Wir Menschen sind ihm nicht gleichgültig.
Das habe ich heute Morgen wieder gespürt. Erst hat mir Gott mein Unvermögen vor Augen geführt, und gleich darauf las ich, dass er der Mittelpunkt der Weltgeschichte ist. Ich hätte auf diesen Zuspruch sicher nicht geachtet, wäre bisher alles glatt verlaufen. Gott hatte mich also die ganze Zeit gemeint, hat auf mich Acht gehabt und wollte mich auf ihn und seine Freundlichkeit lenken. Wie groß ist doch der Gott, mit dem wir es zu tun haben!
Otto Willenbrecht
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Re: Wort für heute

Ungelesener Beitragvon ShalomGemeinde » Donnerstag 20. Juni 2013, 09:17

Denn ich habe euch ein Beispiel gegeben, auf dass, gleichwie ich euch getan habe, auch ihr tut.
Johannes 13,15
WWJD?

Sicher kennen Sie diese Buchstabenfolge. Sie kam vor einigen Jahren auf, ist aber in Wirklichkeit so alt wie das Christentum. »What Would Jesus Do?« ist die immer wieder zu stellende Frage aller, die mit Ernst Christen sein wollen. In jeder Lebenslage gilt die Frage: »Was würde Jesus tun?« Ja, wie hat er wohl in Nazareth seiner Mutter und den jüngeren Geschwistern geholfen? Wie hat er wohl die ihm übertragenen Zimmermannsarbeiten ausgeführt? Wie alles in der Welt kann auch dieser Spruch auf dem Armband, an der Halskette oder auf der Uhr zu einem exklusiven Modegag verkommen, oder höchstens als Erkennungszeichen für Jungscharler herhalten. Doch das muss nicht sein. Er kann uns auch stark daran erinnern, dass Christen nach anderen Mustern handeln als solche, die nur sich selbst verantwortlich zu sein meinen, und darum tun, was ihnen nützlich erscheint.
Ja, was hätte Jesus getan, wenn es um das rechtzeitige Aufstehen geht, damit man noch Zeit zum Bibellesen und Beten hat? Er wäre sicher nicht bis zum letzten Augenblick liegen geblieben! Wie würde er handeln, wenn der Mülleimer voll ist? Er hätte sicher nicht versucht, seinen Abfall noch obendrauf zu quetschen, sondern hätte den Eimer geleert. Würde er in der Schule mogeln, oder im Bus schwarzfahren? Würde er Kopfschmerzen oder Arbeitsüberlastung vorschützen, wenn es um Krankenbesuche oder die Bibelstunde geht?
So gibt es 1000 Sachen, die er anders machte, als es uns unsere Bequemlichkeit und Eigenliebe einredet. Die heilsame Wirkung dieses Spruches würden auch bald andere bemerken. Fangen wir doch mit dem Gehorsamsein an!
Hermann Grabe
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Re: Wort für heute

Ungelesener Beitragvon ShalomGemeinde » Freitag 21. Juni 2013, 12:21

Denn einer ist Gott, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus.
1. Timotheus 2,5
Von Beschwerden zur Zufriedenheit

Kundenbeschwerden sind eine Herausforderung. Werden Kunden mit Ausflüchten abgespeist, kaufen sie zukünftig in einem anderen Unternehmen ein. Gesteht der Partner jedoch den Fehler ein und kümmert sich um eine Lösung, ist der Kunde wieder zufrieden. Darum lautet die erste Regel im Umgang mit Beschwerden: Zeige Verständnis! Das gilt auch in Situationen, in denen ein genervter Kunde mich mit scharfen Worten angreift, obwohl ich nicht selbst der Verursacher des Problems bin. Schuld zuzugeben fällt uns nicht leicht. Erst recht nicht, wenn uns selbst keine Verantwortung trifft. Doch aus Sicht des Kunden gehöre ich zum System, das den Fehler hervorgerufen hat. Außerdem bin auch ich nicht fehlerfrei, so dass meine Kollegen manchmal meine Fehler »ausbaden« müssen.
Auch Gott hat gegenüber uns Menschen berechtigten Grund zur Klage. Wir sehen das oft nicht ein. Doch wir sind ein Teil der Welt, die sich von Gott losgesagt hat und seine Gebote nicht konsequent im Alltag befolgt. Wir sind ein Teil der Welt, die seinen Sohn abgelehnt hat. Und wir alle haben auch persönlich durch Gedanken, Worte, Taten oder Unterlassungen Dinge begangen, die die Bibel Sünde nennt. Da wir aber nicht in der Lage sind, Gott eine Lösung anzubieten, hat Gott selbst gehandelt. Jesus Christus ist Mensch geworden und hat als der einzig Sündlose fremde Schuld auf sich genommen. Am Kreuz hat er mit seinem Tod dafür bezahlt. Sein Tod und seine Auferstehung sind die Grundlage unserer Erlösung. Wenn wir ihm unsere Schuld im Gebet bekennen, sagt er uns die Vergebung zu. Sind wir bereit, Sünde zuzugeben und den Vermittler zwischen Gott und Menschen in Anspruch zu nehmen?
Andreas Droese
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Re: Wort für heute

Ungelesener Beitragvon ShalomGemeinde » Samstag 22. Juni 2013, 19:08

Denn Gott ist einer, und einer Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gab zum Lösegeld für alle.
1. Timotheus 2,5-6
Befreiung in Entebbe

Am 27. Juni 1976 wurde auf dem Flug von Tel Aviv nach Paris eine Maschine der AIR FRANCE entführt. An Bord waren 248 Passagiere und 12 Besatzungsmitglieder. Angehörige einer radikal-palästinensischen Organisation und zwei deutsche Terroristen zwangen die Piloten, die Maschine nach Entebbe in Uganda umzuleiten. Der ugandische Präsident selbst gab die Erlaubnis zur Landung. Die Passagiere wurden in das Flughafengebäude gebracht. Militär riegelte die Umgebung hermetisch ab. Ziel der Entführer: 50 inhaftierte Gesinnungsgenossen aus israelischer und deutscher Haft zu befreien. Geiseln mit israelischem Pass, sowie 20 Franzosen und die Besatzung der Maschine, wurden festgehalten. 147 weitere Passagiere wurden nach langen Verhandlungen freigelassen. Die ugandischen Streitkräfte unternahmen nichts zur Befreiung der Geiseln.
Am 4. Juli, frühmorgens, landeten zwei israelische Transportmaschinen mit 150 Soldaten unbemerkt auf dem Flugplatz Entebbe. Bei ihrer Befreiungsaktion kamen 31 Menschen ums Leben. Zur Sicherung ihres Rückflugs zerstörten die Israelis 11 ugandische Kampfmaschinen. Das Drama, das die Welt eine Woche lang in Atem hielt, war zu Ende.
Die Menschen alle miteinander sind Gefangene des Satans und haben nichts als ewiges Verderben zu erwarten. Da startete Gott eine dramatische Befreiungsaktion, indem er seinen Sohn zu uns sandte, der den Kampf mit dem Bösen aufnahm, die Schuld der Menschen vor dem gerechten Gott auf sich lud und durch seinen Sieg alle befreite, die seine Rettungstat glaubend annehmen. Die Gefangenen von Entebbe kamen in ihre Heimat zurück. Die Befreiten Gottes wird er zu sich in sein ewiges Reich bringen.
Joschi Frühstückize]
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Re: Wort für heute

Ungelesener Beitragvon ShalomGemeinde » Sonntag 23. Juni 2013, 22:58

Euer Herz werde nicht bestürzt. Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich!

Johannes 14,1
Endzeitstimmung?

Wir erleben in den letzten Jahren eine große Steigerung von Katastrophen. Eine Studie über Erdbeben zeigt, dass in den ersten 60 Jahren des vorigen Jahrhunderts gerade mal 20 große Erdbeben stattfanden. In den 90er Jahren allein waren es dann 18. In der Zeit vom 26.12.2004 bis 31.1.2005 gab es 14 bedeutende Erd- und Seebeben. Bei dem schlimmsten kamen Hunderttausende von Menschen um. Die Erdachse verschob sich, die Insel Sumatra ist 36 cm aus der ursprünglichen Lage verschoben. Die Leute waren von furchtbarer Angst erfüllt. Allerdings war auch die Hilfsbereitschaft riesengroß.
Der Herr Jesus hatte seinen Jüngern auf dem Tempelberg gesagt: »Es werden Hungersnöte und Seuchen sein und Erdbeben da und dort! Alles dies ist aber erst der Anfang der Wehen! Die Gesetzlosigkeit wird überhand nehmen, und auf der Erde wird Bedrängnis der Nationen in Ratlosigkeit sein bei brausendem Meer und Wasserwogen!« (Matthäus 24,7-8.12) – Das waren trübe Aussichten für die Jünger! Aber dann sagte er ihnen: »Euer Herz werde nicht bestürzt. Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich!« Jesus Christus ist der Retter, der uns Menschen aus dieser mit Katastrophen überfluteten Zeit und Welt retten will. Er sagt hier seinen Jüngern, dass es entscheidend ist, nicht allein an Gott zu glauben, sondern an ihn, Jesus Christus, den Sohn Gottes! Er sagt seinen Jüngern, dass er wiederkommen und sie heimholen wird ins Vaterhaus (Johannes 14,3). Jesus Christus ist der Weg in die Sicherheit. Diese Welt ist nicht zu retten, sie geht weiteren Katastrophen entgegen, aber Jesus Christus will uns Menschen mitnehmen ins Vatershaus Gottes. Vertrauen Sie sich ihm an!
Jochem Keil
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Re: Wort für heute

Ungelesener Beitragvon ShalomGemeinde » Montag 24. Juni 2013, 17:46

Die Unverständigen reden sich ein: »Es gibt keinen Gott!«

Psalm 14,1
Hohes Risiko für Atheisten

Die Existenz Gottes kann naturwissenschaftlich nicht bewiesen werden. Allein auf Grund dieser Feststellung glauben viele Menschen, sie könnten deshalb auch die Gebote Gottes missachten, ohne dafür je zur Rechenschaft gezogen zu werden.
Doch das ist nur die halbe Wahrheit, denn die Wissenschaft kann auch das Gegenteil nicht beweisen, sie kann die Existenz Gottes nicht mit Sicherheit ausschließen. So bleibt für den Atheisten ein Risiko von mindestens 50 Prozent, dass es doch einen Gott gibt.
Nehmen wir einmal an, es gäbe wirklich keinen Gott, dann hätte jeder überzeugte Christ für ein nicht vorhandenes Ideal gelebt, denn es gäbe dann auch kein Leben nach dem Tod – keinen Himmel. Trotzdem wäre auch dann ein Leben, das von Jesus Christus und von der Nächstenliebe geprägt war, nicht umsonst gewesen. Und es gibt sogar Menschen, die die Erfüllung – das Glück – ihres Lebens fanden, weil sie ihren Egoismus aufgegeben haben. Verspielt hatten sie jedenfalls nichts.
Wenn es aber nun doch diesen Gott gibt, wie ihn die Bibel beschreibt, dann hat jeder Atheist ein Riesenproblem:
Er hat um den Preis seiner Seele geirrt. Er hat sein Leben in den Sand gesetzt. Und er wird die Ewigkeit in der Hölle zubringen, die in der Bibel mit drastischen Worten beschrieben wird (Lukas 16,23-31). Lesen Sie es bitte nach! Und das hat Jesus Christus selbst gesagt, der es als der Sohn Gottes wissen muss.
Es geht nicht darum, mit der Hölle zu drohen, sondern das hohe Risiko zu zeigen, das eine atheistische Weltanschauung in sich birgt, die den menschlichen Verstand zum Maß aller Dinge macht.
Günter Seibert
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