Wort für heute

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Wort für heute

Ungelesener Beitragvon ShalomGemeinde » Samstag 16. April 2011, 10:00

Wer überwindet, der wird mit weißen Kleidern bekleidet werden, und ich werde seinen Namen nicht auslöschen aus dem Buch des Lebens.
Offenbarung 3,5
Das Buch des Lebens

Im Laufe des Lebens wird oder ist man in so manches Buch eingetragen – oder aber man schreibt sich selbst in eins hinein. Die fast lebenslängliche Buchführung des Menschen beginnt mit dem elterlichen Stammbuch, in das man als neuer Erdenbürger amtlich eingetragen wird. Wird man als Kind in der Kirche getauft, folgt dann ein Eintrag ins Kirchenbuch und nach der Einschulung vielleicht öfter einer ins Klassenbuch. Später sind die Vereinsbücher, Mitgliedsbücher und Parteibücher an der Reihe. Selbst trägt man sich ein in so manches Gästebuch und Poesiealbum und manche sogar in so genannte »Goldene Bücher«. Auch kann man in einem Kassenbuch, Schwarzbuch, Arbeitsbuch oder in einem Drehbuch namentlich aufgeführt sein. Oder man wird gar ins »Guinnessbuch der Rekorde« eingetragen.
Das Stammbuch bleibt ein Leben lang gültig. Die meisten anderen Eintragungen geraten bald in Vergessenheit. Aber wenn wir von dieser Erde Abschied genommen haben, zählt nur noch, ob wir im Buch des Lebens stehen. Gott fragt nämlich nicht danach, ob wir in dicken Lexika oder in wichtigen Dokumenten vorkommen, sondern ob wir seine Vergebung angenommen haben. Und jeder, der das getan hat, wird in dies Buch eingetragen.
Vergleichen wir die kaum hundert Erdenjahre mit der Unendlichkeit der Ewigkeit, sollten uns auch die ehrenvollsten Eintragungen auf dieser Welt viel weniger wichtig sein als die in Gottes Lebensbuch.
Heute ist ein guter Tag dafür. Von Gottes Seite ist alles bereit. Es kommt nur darauf an, endlich ehrlich vor ihm zu werden. Dann nimmt er uns gnädig an.
Karl-Heinz Gries
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Re: Wort für heute

Ungelesener Beitragvon Kain_Fisch » Samstag 16. April 2011, 14:11

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Re: Wort für heute

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Samstag 16. April 2011, 14:51

Kain_Fisch hat geschrieben:Bild



Willkommen zurück und Gottes Segen. :cristo: :cristo: :hi: :hi: :read2:
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Re: Wort für heute

Ungelesener Beitragvon ShalomGemeinde » Sonntag 17. April 2011, 00:48

Es sei aber eure Rede: Ja – ja! nein – nein! Was aber darüber hinausgeht, ist vom Bösen.
Matthäus 5,37
Einfach glaubwürdig werden!

»Freunde in der Not geh’n tausend auf ein Lot«, heißt ein altes Sprichwort. Heute sagt man wohl: »… die kannste in der Pfeife rauchen!« Die Erfinder dieser Redensarten hatten erfahren, was viele Versprechungen wert sind, wenn es drauf ankommt. Eine enttäuschende Bilanz.
Der Herr Jesus Christus fordert seine Leute nun auf, zu ihrem Wort zu stehen, und das nicht nur, wenn man es mit Eidesformeln unterstreicht wie »Großes Ehrenwort« oder »So wahr ich hier stehe!« usw. Wir sollen einfach Ja Ja sein lassen.
Mit dem »Nein« meinen wir auf den ersten Blick weniger Probleme zu haben. Meistens fordert das Einhalten des »Nein« keine Opfer von uns, im Gegenteil. Und unser Egoismus ist kräftig genug entwickelt, bei der Ablehnung eines Wunsches standhaft zu bleiben. Lieblosigkeit und Herzenskälte sind uns angeboren, wir brauchen sie nicht einzuüben.
Schon mancher Dreijährige hat »Nein« zu seinem Lieblingswort gemacht und braucht nicht ermahnt zu werden, auch dabei zu bleiben.
Uns Eltern fällt es dagegen oft schwer, ein einmal ausgesprochenes »Nein« durchzuhalten. Kinder wissen schon, wie sie uns weich kriegen. Von den großen Wie-kannst-du-nur-so-sein-Augen über Tränen und Wutgeheul bis hin zum Schlagen ihrer Mutter reicht die Palette. Doch tun wir ihnen gar nichts Gutes, wenn bei uns nicht trotzdem Nein Nein bleibt. Je besser wir das können, umso leichter fällt es auch den Kleinen, sich darein zu finden. Bei Gott können wir sicher sein, dass er seine Versprechungen hält; aber auch, dass er seine Meinung nicht ändert. Bei ihm bleibt Ja Ja und Nein Nein, selbst wenn es uns gar nicht passt.
Hermann Grabe
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Re: Wort für heute

Ungelesener Beitragvon ShalomGemeinde » Montag 18. April 2011, 03:42

Bevor ich gedemütigt ward, irrte ich; jetzt aber bewahre ich dein Wort.
Psalm 119,67
Kennen Sie die »Geschichten unterm Bujubaum«?

Da wird von einem kleinen Affen erzählt, dem die Mutter verboten hatte, Geier zu füttern. Als er eines Tages mit seinem Frühstück oben im Bujubaum saß, kam ein Geier, setzte sich in einiger Entfernung auf einen Ast und bettelte das Äffchen an. Das konnte nicht widerstehen und gab ihm etwas ab. Am nächsten Tag kamen zwei Geier, und beiden gab er etwas. Am dritten Tag saß der ganze Baum voller Geier, die nicht nur das Frühstück, sondern das ganze kleine Äffchen dazu auffraßen.
Alle Abhängigkeiten, sei es von Drogen, Glücks- oder Computerspielen, von Pornographie oder anderen Dingen, fingen scheinbar harmlos an. Man meinte, durchaus Herr der Lage zu sein. Die Süchtigen hielt man für charakterschwache Kreaturen, bis man selbst in der Falle saß. – Ja, und dann war man sich selbst und anderen eine Last. Alle Versuche, damit Schluss zu machen, scheitern schon nach kurzer Zeit, und es ist hinterher schlimmer als zuvor, denn durch die zunehmende körperliche Schwächung kann man immer weniger Widerstandskräfte aufbieten.
Da hilft dann auch kein »sich wieder rausschleichen«. Das funktioniert nicht. Die einzige Methode heißt: Null Toleranz! Man muss von heute auf morgen völlig Schluss machen. Leider scheitern so viele daran, weil die Entzugserscheinungen so grässlich sind. Aber es ist der einzige Weg. Viele aber wurden frei, weil sie sich an Jesus Christus um Hilfe wandten. Man kann immer wieder von solchen Wundern des Freiwerdens lesen. Allerdings ist Jesus kein Feuerwehrmann, den man nach Hause schickt, wenn es nicht mehr brennt. Er will unser ganzes Herz haben, doch bei ihm sind wir sicher vor uns selbst.
Hermann Grabe
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Re: Wort für heute

Ungelesener Beitragvon ShalomGemeinde » Dienstag 19. April 2011, 15:20

Der Weise rühme sich nicht seiner Weisheit, … sondern wer sich rühmt, der rühme sich dessen: Einsicht zu haben und mich zu kennen, dass ich der HERR bin.
Jeremia 9,22-23
Hilflose »Zauberer«

»Herr, die Not ist groß! / Die ich rief, die Geister / werd’ ich nun nicht los!«, klagt »Der Zauberlehrling« in Goethes gleichnamiger Ballade. In einer solchen Situation befanden sich heute vor 20 Jahren die Betreiber eines Kernkraftwerkes in Tschernobyl in der Ukraine. Durch einen Bedienungsfehler war es zur Explosion eines Reaktorblocks gekommen, wodurch Radioaktivität freigesetzt wurde. Die Folgen waren verheerend: In den ersten acht Jahren danach starben ca. 125.000 Menschen an Strahlenkrankheiten, ein weiterer Anstieg von strahlenbedingten Krebserkrankungen bis nach Weißrussland war zu verzeichnen, ebenso eine Erhöhung der atmosphärischen Radioaktivität in den westlich angrenzenden Ländern bis nach Süddeutschland. Von der zum Strahlenschutz gebauten Ummantelung des geborstenen Reaktors weiß man nicht, wie lange sie den Belastungen von innen und außen standhalten wird.
Dem Erfindergeist des Menschen ist es zwar gelungen, mit der Atomkernspaltung gewaltige Naturkräfte freizusetzen und zu benutzen, aber die Katastrophe von Tschernobyl hat gezeigt, auf welch schwankendem Boden wir uns bewegen. Bescheidenheit gegenüber Schöpfung und Schöpfer ist angebracht; vor ihm müssen wir trotz aller wissenschaftlichen Hochleistungen unsere Begrenzungen eingestehen. Er allein ist der vollkommene »Meister«, wir geraten nur allzu bald in die Rolle des »Zauberlehrlings«. Ihm, Gott, dürfen wir auch vertrauen, wenn es um unser ewiges Heil geht. Nehmen wir sein Angebot in Jesus Christus an, so verspricht er uns im Blick auf die Ewigkeit in seinem Wort eine Sicherheit, zu der wir mit unserem größten Erfindergeist auf der Erde nie gelangen werden.
Gerhard Jordy
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Re: Wort für heute

Ungelesener Beitragvon ShalomGemeinde » Mittwoch 20. April 2011, 15:07

Durch das Halten von Geboten wird kein Mensch vor Gott gerecht. Das Gesetz führt nur dazu, dass man seine Sünde erkennt.
Römer 3,20
Wenn ich rieche …

»Ich brauche keine kirchliche Beerdigung! Wenn ich gestorben bin und zu riechen beginne, wird mich schon irgendjemand wegschaffen.« Mit diesen Worten begründete ein Bekannter seinen Kirchen-Austritt.
Ganz so extrem sind die meisten Menschen nicht. Sie sind Mitglied einer Kirche, und wenn sie sterben, haben sie ein Recht auf eine christliche Beerdigung. »Das wird doch wohl reichen, um in den Himmel zu kommen«, meinen sie, und betrachten die Zugehörigkeit zu einer Kirche als eine Art »Jenseits-Versicherung«, falls es doch ein Leben nach dem Tod geben sollte. Immerhin wird Gottes Existenz in Betracht gezogen.
Wer aber eine Versicherung abschließt, sollte vorher den Vertrag richtig lesen, damit es im Schadensfall kein böses Erwachen gibt. Das trifft auch auf die vermeintliche »Jenseits-Versicherung« zu.
Der Vertrag Gottes mit den Menschen ist die Bibel. Hier hat Gott seine Richtlinien aufschreiben lassen und mit vielen praktischen Beispielen dokumentiert. Gott lässt uns unmissverständlich mitteilen, dass kein Mensch aufgrund eigener Leistungen oder Zahlungen in den Himmel kommt.
Aber es gibt eine »Gnaden-Klausel« im Vertrag Gottes: Wer Gottes Urteil über das eigene Leben anerkennt und ihn um Vergebung bittet, dem wird aufgrund des Sterbens Jesu am Kreuz alle Sünde vergeben. Das ist der einzige Weg zu Gott. Eine Lebensübergabe an Jesus Christus macht uns zu Auserwählten Gottes. Das ist die Garantie für ein ewiges Leben im Himmel, umgeben von der Liebe Gottes. Lesen Sie es selbst im Original-Text der Bibel: »Wer wird es wagen, diese Auserwählten Gottes anzuklagen? Gott selbst erklärt sie ja für gerecht« (Römer 8,33).
Günter Seibert
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Re: Wort für heute

Ungelesener Beitragvon ShalomGemeinde » Donnerstag 21. April 2011, 15:22

Wer seine Verbrechen zudeckt, wird keinen Erfolg haben; wer sie aber bekennt und lässt, wird Erbarmen finden.
Sprüche 28,13
Wohin mit unseren Macken?

So etwas Ärgerliches! Schon beim Einzug hat die neue Wohnung hässliche Gebrauchsspuren erhalten. Sperrige Schränke sind am weißen Strukturputz angeeckt. Auch die Holztreppe hat Macken bekommen. Um den Schaden zu verstecken, hängen wir ein Bild darüber auf. Kurzfristig scheint das Problem gelöst zu sein. Doch bei näherem Hinsehen passt das Bild dort gar nicht hin. Es noch einmal umzuhängen, ist jedoch auch schwierig: Zu der Macke gesellen sich jetzt noch zwei »Nägelmale« hinzu. Im Gegensatz zu diesem Versteckspiel zeigen wir die Macke in der Holztreppe dem Hersteller. Er kann sie beseitigen, denn er hat einen Kitt, der den Riss wieder schließt.
So wie bei unserem Einzug geht es uns oft im Leben. Wir möchten nach außen makellos erscheinen und versuchen, unsere Fehltritte zu verstecken. Anderen gegenüber möchten wir ein schönes Bild zeigen. Doch das ist nur Fassade. Man merkt schnell, ob unser Verhalten echt ist oder nicht. So »verschlimmbessern« wir die Situation, wenn wir nicht aufrichtig sind. Erfolg verspricht uns Gott dann, wenn wir zu unserer Schuld stehen. Ihm, unserem Schöpfer, können wir sie ehrlich bekennen. Zwar sind unsere Sünden für den heiligen und gerechten Gott nicht nur hässliche Gebrauchsspuren, sondern sie disqualifizieren uns für die Gemeinschaft mit Gott. Doch er hat schon längst etwas unternommen, um den entstandenen Riss in der Verbindung zwischen ihm und uns zu schließen: Sein Sohn Jesus Christus hat zwischen Himmel und Erde gehangen und am Kreuz die Strafe für unsere Schuld und Sünde getragen. Wer ihm seine Schuld bekennt und ihm nachfolgt, wird Erbarmen und ewiges Leben finden.
Andreas Droese
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Re: Wort für heute

Ungelesener Beitragvon cogito_ergo_sum » Donnerstag 21. April 2011, 17:23

Danke ShalomGemeinde.Immer wieder schön es zu lesen ;)
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort höret und glaubet dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.
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Re: Wort für heute

Ungelesener Beitragvon ShalomGemeinde » Freitag 22. April 2011, 00:42

Zahlreiche aber von denen, die Zauberei getrieben hatten, trugen die Bücher zusammen und verbrannten sie vor allen; und sie berechneten ihren Wert auf fünfzigtausend Silberdrachmen.
Apostelgeschichte 19,19
»Zahlreiche« ist nicht genug

Auf den ersten Augenblick macht unser Bibelvers einen äußerst guten Eindruck. 50.000 Silberdrachmen – jede ein Tagelohn, da fängt man gleich an zu rechnen, was das heute wohl wert wäre und kommt auf eine hohe Millionensumme. Die haben wirklich gezeigt, dass sie nun zu den Gläubigen gehörten. Andererseits ist ja auch klar, wo das Evangelium die Menschen wirklich erreicht und sie sich zu Gott bekehren, da haben okkulte Bücher und Bündnisse mit dem Teufel keinen Platz mehr. Das Beste ist schon, den ganzen Kram gründlich zu entsorgen.
Leider steht in unserem Vers das Wort »zahlreiche«. Es wäre besser gewesen, wenn dort stattdessen »alle« zu lesen wäre. Einige hatten also ihre Bücher behalten. Sie wollten Gott gefallen, sich aber auch ein Hintertürchen zur Dämonenwelt offen halten. Aber das geht nicht. Vielleicht taten ihnen aber auch nur die teuren Bücher Leid. Doch auch das kann leicht zur Gefahr werden. Hierin liegt sicher einer der Gründe für den späteren Untergang der Gemeinde in Ephesus. Auch führt so etwas zu einem jämmerlichen Christenleben für jeden Einzelnen, der sich nicht eindeutig entscheiden mag. Gott ist heilig und lässt sich nicht darauf ein, mit okkulten Dingen zusammen in einem Herzen zu wohnen. Das haben viele schon erfahren und sind todunglücklich gewesen, bis sie schließlich »ausgemistet« haben. Erst von da an konnten sie sich ihres Glaubens freuen.
Am besten ist natürlich, man versucht gar nicht erst, auch nicht »zum Spaß«, Verbindung mit der Geisterwelt aufzunehmen, wie es leider heute in vielen Schülerkreisen üblich ist. Es heißt doch schon in einem weltlichen Sprichwort: »Wer dem Teufel den kleinen Finger gibt, von dem nimmt er schnell die ganze Hand.«
Hermann Grabe
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