Wie ich Christ wurde - Zeugnis

Was hast du mit Gott erlebt? WIe Bist zum Glauben gekommen?

Re: Wie ich Christ wurde - Zeugnis

Ungelesener Beitragvon ShalomGemeinde » Montag 19. Februar 2018, 19:58

Jesus ist das Licht
«Yoga ist eine Lüge!»

Nach einer überraschenden Begegnung mit Jesus begann für den Yogalehrer Eric Mosimann das Abenteuer seines Lebens. Mit Jesus begann sein verrücktes und erfülltes Leben.

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Eric Mosimann hatte alles, was manche sich zu einem glücklichen Leben wünschen: Einen guten Job, eine Frau und ein cooles Auto. Trotzdem war er nicht glücklich. Irgendetwas fehlte. Seine Suche nach einem erfüllten Leben führte ihn mit 20 Jahren in die transzendentale Meditation, später zum Buddhismus, Taoismus und verschiedenen Formen von Magie. Mit Jesus wollte er jedoch nie etwas zu tun haben.

Spirituelles Leben

Zu Hause hatte Eric einen Raum zu einem Tempel umgestaltet. Er war dekoriert mit Bildern von Gurus, Buddhafiguren und vielen anderen spirituellen Gegenständen. Nie durfte jemand diesen Raum betreten. Nur Eric, und auch er ging nie hinein, ohne sich vorher zu waschen.

Eric absolvierte auch eine dreijährige Ausbildung zum Yogalehrer. «Ich war überzeugt, durch Yoga den Weg zum Göttlichen zu finden – so sagen es ja auch die Yogis.» In Muttenz eröffnete er eine Yogaschule, die er drei Jahre lang betrieb. Daneben jobbte er als Zeitungsverträger und in einem Pornokino. Doch dann sollte alles anders kommen.
Das Holzkreuz brachte alles durcheinander

Auf einem Flohmarkt kaufte Eric für fünf Franken ein Holzkreuz und stellte es als Symbol in seinen «Tempel». Interessanterweise hatte er zwei Tage später alle Gegenstände aus dem Tempel entfernt – nur das Kreuz war übriggeblieben. Den Grund dieser Aufräumaktion kann Eric bis heute nicht benennen. Das war der Anfang einer einschneidenden Veränderung.
Jesus begegnet einem Yogalehrer

Zoom
Eric Mosimann mit seinem Hund
Nachdem er eines Morgens aufgewacht war, sass er in einer Art Trancezustand an seinem Tisch und schrieb irgendwelche Worte auf ein Blatt Papier. Als er langsam zu sich kam, blickte er auf die Worte, die er selbst da hingeschrieben hatte: «Herr Jesus Christus ist mein Herr und Meister. Mit ihm lebe ich, in ihm sterbe ich, seine Liebe ist das Licht in der Finsternis. Herr, dein Wille geschehe! Amen.» Diese Worte schlugen voll ein! Zutiefst in seinem Herzen wusste Eric, am Ende seiner Reise angekommen zu sein. Sein Leben sollte von nun an Jesus gehören.

Irgendwo fand Eric eine Bibel. Er öffnete sie und seine Augen fielen auf die Worte von Jesus: «Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.» (Johannes, Kapitel 14, Vers 6) «Diese Worte sind wahr!», jubelte es in Eric und er wollte unbedingt mehr in diesem Buch lesen. Je mehr er las, desto heller wurde es in seinem Leben. Heute sagt Eric: «Ich wandelte im Dunkeln und suchte nach dem Licht. Als Jesus in mein Leben trat, zeigte er mir, dass er das wahre Licht ist.»
«Yoga ist eine Lüge»

In den nächsten Tagen erklärte er seinen Yogaschülern: «Ich habe euch über Jahre hinweg angelogen. Yoga ist nicht die Antwort, sondern Jesus! Es tut mir leid, euch getäuscht zu haben.» Die Schüler glaubten, er sei übergeschnappt. Aber Eric hatte die Wahrheit gefunden und nichts würde ihn jemals wieder von Jesus trennen können. Die Lebensqualität, die er jetzt kannte, überstieg alles, was er sich durch Yoga auch nur annähernd erhofft hatte.
Eric las die Bibel und fragte nach Gottes Führung. Dabei erlebte er immer wieder Gottes Reden. Einmal las er in der Bibel: «Will jemand mir nachfolgen, verleugne er sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.» (Matthäus, Kapitel 16, Vers 24) An anderer Stelle sagt Jesus: «Verkaufe alles, was du hast und verteile es an die Armen!» (Lukas, Kapitel 18, Vers 22)
Jesus nachfolgen

In seiner Begeisterung für Jesus tat Eric alles, was sein Meister gebot. Und dazu gehörte, seine Wohnung aufzugeben und seinen ganzen Besitz wegzugeben. Von nun an lebte Eric im Wald – sein Besitz war Schlafsack, Bibel, ein paar Kleidungsstücke und sein Hund. Jeden Tag bettelte er um etwas Geld für Nahrung und erzählte den Menschen von Jesus. «Mein Leben war so reich wie nie zuvor. Ich lebte zwei Jahre im Wald und litt niemals unter Hunger oder Kälte.» Statt materiellem Komfort genoss Eric die spürbare Nähe Gottes.

«Nach zwei Jahren merkte ich, dass Jesus es nicht schätzte, dass ich mich mit Betteln durchschlug», erzählte Eric. So nahm er einen Job an, lebte aber noch immer ein einfaches Leben und verschenkte alles, was er nicht unbedingt brauchte. Unter Menschen fühlte sich Eric oft einsam – nicht aber, wenn er sich in der Natur zurückzog, um Gott zu suchen.
Es geht weiter

In einer christlichen Gemeinschaft, die sich für Menschen mit verschiedenen Problemen einsetzt, fand Eric schliesslich einen Ort, wo er mit anderen Gläubigen austauschen und beten kann. «Den Glauben mit anderen zu teilen, ist sehr wertvoll», sagt Eric, der sich mit christlichen Gemeinden anfangs etwas schwer tat.
Heute ist Eric seit 26 Jahren ein Nachfolger von Jesus. Noch immer hält er fest: «Jesus ist das echte Leben! Du kannst es nirgends sonst finden!»
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Re: Wie ich Christ wurde - Zeugnis

Ungelesener Beitragvon ShalomGemeinde » Dienstag 22. Mai 2018, 10:27

VON DER MUTTER VERRATEN?
Ihre eigene Tochter wollte sie ausstossen

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Als Noura erklärte, dass sie Christ geworden sei, hatte ihre Tochter Ayah nur ein Ziel: Sie wollte mehr über den christlichen Glauben erfahren, um ihre Mutter Noura wieder zur Vernunft und zurück zum Islam zu holen. Doch dann überzeugte sie selbst ihre Mutter davon, sich taufen zu lassen. Wie kam es zu dieser Veränderung?
Seit Ayah* in der Schule war, hatte man ihr beigebracht, dass Christen nur das Ziel hätten, ihr muslimisches Heimatland im Nahen Osten zu untergraben und die Macht an sich zu reissen. So war es ein grosser Schock für die mittlerweile 16-Jährige, als ihre Mutter Noura* ihr eröffnete, dass sie Christ geworden war. Ayah verstand nicht, wie diese Frau, die sie als tiefgläubige Muslimin erzogen hatte, mit einem Mal Reden schwang, durch die beide von der eigenen Familie und ihrer Gemeinschaft ausgestossen wurden.

Statt Gegenargumente selbst überzeugt
Ayah fühlte sich von ihrer eigenen Mutter verraten und so erklärte sie ihr spitz, dass die Videos aus dem Internet sie für dumm verkauft hätten. Noura hatte über das Internet Predigten angeschaut, in denen erklärt wurde, was es bedeutet, an Jesus zu glauben, und wie man Christ wird. Doch Ayah beschloss, dass sie einen Weg finden würde, um ihre eigene Mutter zu verleugnen oder gar zu verstossen.

Um Argumente gegen den neuen Glauben ihrer Mutter zu finden, begann sie, selbst die Videos zu schauen. «Sie versuchte, unser falsches Denken zu verstehen, damit sie ihre Mutter überzeugen konnte, zum islamischen Erbe zurückzukehren», berichtet ein einheimischer Missionar, der diese Onlinevideos produziert. «Sie begann, unsere Videoclips zu schauen, so wie ihre Mutter –, und entschied sich letztlich auch, an Jesus zu glauben. Als sie uns mit ihrer Mutter besuchte, bat sie darum, getauft zu werden.» Ayah wurde getauft, doch ihre Mutter hatte Angst, dass man bei ihrem Regierungsjob etwas herausfinden könnte und sie arbeitslos würde.

Fruchtbare Gespräche
Während des folgenden Jahres besuchte Ayah regelmässig die Gemeinde, doch Noura entfernte sich wieder vom christlichen Glauben. Aber dieses Mal wurde Ayah darüber nicht böse. Sie begann vielmehr, zu beten und sprach vermehrt mit ihrer Mutter über das Evangelium. Diese Gespräche brachten Noura wieder zurück zu Jesus. «Dieses Mädchen, das die eigene Mutter zunächst so unbedingt vom Glauben an Jesus abbringen wollte, brachte sie letztlich wieder zurück zu uns. Und jetzt wollte auch die Mutter getauft werden. Gott ist definitiv grösser als wir es uns vorstellen könnten», freut sich der Missionar.

*Namen aus Sicherheitsgründen geändert
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