Helmut Schmid ein armer alter Mann--geht verloren??!

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Helmut Schmid ein armer alter Mann--geht verloren??!

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Montag 16. Mai 2011, 13:12

Helmut Schmid denkt auch dass die Kirchen der Hure Representanten Gottes sind und er macht interessante Bemerkungen über seine Vorstellung über Gottes Gerechtigkeit. Gott=Kirche????? Ja hat ihm das denn niemals jemand gesagt??????


DESATSER, SIE KENNEN NICHT DEN ISLAM UND NICHT DAS WORT GOTTES, ABER SIE REDEN HIER IN ALLER ÖFFENTLICHKEIT THEOLOGIE DER HURE IN ROM DES VATIKANS

2Co 11:14 Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichts an;
2Co 11:15 es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener die Gestalt als Diener der Gerechtigkeit annehmen, deren Ende nach ihren Werken sein wird.


ALLE HABEN WIR DEN GLEICHEN GOTT?? OH MANN SIE PRÜFEN NICHT UND GEHEN VERLOREN---TRAGISCH, denn der Gott des Islams ist SATAN, denn hier steht es geschrieben

1Jn 4:1 Geliebte, glaubet nicht jedem Geiste, sondern prüfet die Geister, ob sie aus Gott sind; denn viele falsche Propheten sind in die Welt ausgegangen.
1Jn 4:2 Hieran erkennet ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der Jesum Christum im Fleische gekommen bekennt, ist aus Gott;
1Jn 4:3 und jeder Geist, der nicht Jesum Christum im Fleische gekommen bekennt, ist nicht aus Gott; und dies ist der Geist des Antichrists, von welchem ihr gehört habt, daß er komme, und jetzt ist er schon in der Welt.

Bekennt das etwa der ISLAM????? NEIN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Eigentlich das gleiche das viele Menschen fragen, nur suchen sie Gott wirklich? Helmut Schmid, ein armer Mensch kurz vor seinem Lebensende der den Herrn braucht--beten wir für ihn. Dieses Interview, ein Desaster für ein langes Leben !!!!!!



2Co 4:3 Wenn aber auch unser Evangelium verdeckt ist, so ist es in denen verdeckt, die verloren gehen,
2Co 4:4 in welchen der Gott dieser Welt den Sinn der Ungläubigen verblendet hat, damit ihnen nicht ausstrahle der Lichtglanz des Evangeliums der Herrlichkeit des Christus, welcher das Bild Gottes ist.





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Re: Helmut Schmid ein armer alter Mann--geht verloren??!

Ungelesener Beitragvon Heidefriedhof » Freitag 1. Februar 2013, 21:18

Helmut Schmidt offenbarte Frankreichs Präsident seine jüdische Herkunft
Veröffentlicht am 30. Januar 2013 by aikos2309

schmidt-jude

Der ehemalige westdeutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt verriet Valery Giscard d’Estaing im Jahr 1980 während eines Besuchs des damaligen französischen Präsidenten seine jüdische Herkunft, enthüllt Giscard d’Estaing in einem Buch (Anm.: „Le Pouvoir et la Vie“).

Schmidt zitierend, schreibt er: „Sie sind der einzige, dem ich das je erzählt habe, außer X, meinem ältesten Mitarbeiter. … Mein Vater ist Jude.“ (Anm.: Die Aussage schaffte es in die deutsche Übersetzung „Macht und Leben“ auf S. 137)

Zu der Enthüllung kam es in einem Auto, als die beiden westeuropäischen Führer — seit einigen Jahren enge Freunde — nach Bonn gefahren wurden, schreibt Giscard d’Estaing in seinem Buch „Macht und Leben“.

Obwohl Schmidts jüdische Herkunft zuvor angedeutet wurde, sagte Giscard d’Estaing, daß er Schmidt um Erlaubnis bat, bevor er Einzelheiten über das Gespräch veröffentlicht, zu dem es nach der plötzlichen Offenbarung des Kanzlers kam.

„Ich bin ziemlich betroffen … der Bundeskanzler Deutschlands, das noch heute die Kriegsverbrechen und den Holocaust büßt, der wohl bekannteste Deutsche in der ganzen Welt, hatte einen jüdischen Vater!“, schreibt Giscard d’Estaing. (Anm.: „Macht und Leben“, S. 138)

Schmidt erklärte, daß sein Vater, ein Lehrer, während des Zweiten Weltkriegs Angst hatte, daß seine Herkunft von den Nazis entdeckt wird. Sein Vater war der uneheliche Sohn eines reichen jüdischen Bankiers, der von einer Familie namens Schmidt adoptiert wurde.

„Ich dachte lange Zeit, daß sie meine Großeltern waren“, sagte ihm Schmidt.

Gefälschte Papiere

Schmidt erklärte, daß er und sein Vater vereinbarten, ihre Ausweispapiere während des Krieges zu fälschen, als Helmut in der Armee war.

Im Jahr 1981 sorgte Israels Ministerpräsident Menachem Begin für einen Aufruhr, als er Schmidt „Habgierigkeit der schlimmsten Sorte“ vorwarf, weil er im Zweiten Weltkrieg in Adolf Hitlers Armee diente. 1982 forderte Begin, daß Schmidt „auf die Knie geht“, um für die Kriegsverbrechen der Deutschen um Vergebung zu bitten.

Giscard d’Estaing schreibt, daß Schmidts Offenbarung seiner jüdischen Herkunft auf ihn persönlich keine Auswirkung hatte, denn die „Bedeutung dieser Enthüllung … liegt in der deutschen Geschichte.

So hat dreißig Jahre nach dem Holocaust der Zufall oder die Vorsehung an die Spitze der beiden germanischen Staaten, Deutschland und Österreich, zwei Staatsoberhäupter jüdischer Abstammung gestellt“ (Anm.: „Macht und Leben“, S. 139), Helmut Schmidt und Bruno Kreisky. Kreisky, der ehemalige österreichische Kanzler, war auch Jude.

Quelle: criticomblog.wordpress.com vom 17.01.2013

Quelle
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Re: Helmut Schmid ein armer alter Mann--geht verloren??!

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Samstag 2. Februar 2013, 01:02

Ja leider er ist alt und begnadigt aber ohne den Herrn JESUS--Jude oder nicht Jude geht er leider verloren.

Er ist ein verbitterter alter Mann, betet für ihn.
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