Wir leben in einem System Satans

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Moderator: R_F_I_D

Wir leben in einem System Satans

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Dienstag 26. April 2011, 12:06

Von wegen Fortschritt! Wir leben in Wirklichkeit in einem satanischen System!

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Es soll noch Menschen geben, die glauben, dass zumindest die Bürger der modernen westlichen Welt in einem System leben, das das Beste unter der Sonne sei. Indes zeigen die Entwicklungen der vergangenen Monate überdeutlich und vor allem endgültig, dass genau das Gegenteil der Fall ist: Das herrschende System baut in seinen Grundlagen auf Irreführung, Manipulation, Ausbeutung, Überwachung, Krieg und Naturzerstörung auf – alles eindeutige Zeichen dafür, dass es einen satanischen Charakter hat. Man muss kein gläubiger Mensch sein, um zu erkennen, dass die sogenannten »Eliten« schöpfungsfeindliche Individuen sind, die zwar in Sonntagsreden so tun, als seien sie Lichtgestalten, anhand ihrer Handlungen aber genau als das Gegenteil dessen zu erkennen sind.

Die vergangenen Monate mit ihren teils katastrophalen Entwicklungen haben die Maske vom satanischen Antlitz des Systems rutschen lassen: Auch der Dümmste unter der Sonne kann nunmehr erkennen, wie es um diese Welt bestellt ist.

Beginnen wir mit dem Beispiel der Reaktorkatastrophe in Fukushima, Japan. Spätestens als die Dachkonstruktion des ersten Reaktorgebäudes in die Luft flog, war klar, dass der GAU Realität war. Die Betreiberfirma Tepco und die japanische Regierung haben seither alles in ihrer Macht Stehende versucht, um den GAU zu verniedlichen, was aber letztlich nicht gelungen ist. Für mich sind es die größten Lügner vor dem Herrn, denn wer sich auch nur etwas in Atomphysik und Reaktortechnik auskennt, weiß, dass die Lage in Japan längst außer Kontrolle geraten ist. Dies zeigen auch die hilflosen Versuche, die Situation zu beherrschen und Zeiträume vorzugeben, innerhalb derer man die Probleme gemeistert haben will. Fakt ist: Die Situation beherrscht die Japaner, was ja auch daran ersichtlich wird, dass man das japanische Reaktorunglück auf die Stufe 7 erhöhte, die ja auch der russische Tschernobyl-Atomunfall aufwies. Wobei unklar ist, ob die aktuelle Katastrophe nicht noch schwerwiegendere Folgen haben wird als die, die der außer Kontrolle geratene russische Atommeiler einst verursachte.

Da nützt es auch nichts, wenn sich die Tepco-Verantwortlichen in Pressekonferenzen entschuldigen oder sich demütig verbeugen. Jeder Realist weiß, dass das alles nur Heuchelei ist, denn genau diese Leute haben sich jahrzehntelang nur an einem orientiert: dem zu erzielenden Profit. Und dieser war umso höher, je schlampiger man mit den Sicherheitsvorschriften und Wartungsmaßnahmen umging. Zudem frage ich mich, wie verrückt man sein muss, um in Erdbebengebieten Atomkraftwerke zu errichten. Offensichtlich muss man völlig verrückt sein! Wie aber kann man solche Leute auf die Menschheit loslassen? Gehören die nicht eigentlich in die volkstümlich so bezeichnete Klapsmühle? Ich sage es ganz deutlich: Die Verantwortlichen (beim Betreiber der AKW, den Behörden, der Regierung) gehören vor ein Tribunal. Wenn es mit einigermaßen rechten Dingen zugeht, dürfte es nur ein Urteil geben: die Todesstrafe. Und das ist auch das einzig angemessene Urteil für die Verbrechen, die hier angerichtet wurden. Wer – aus welchen Gründen auch immer – ionisierende Strahlung in einer Größenordnung freisetzt, die auf Jahre, Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte hinaus ganze Landesteile unbewohnbar macht und die Biosphäre schwer schädigt (wer denkt an Tiere und Pflanzen?), muss meines Erachtens mit seinem Kopf dafür haften. Hier muss massiv abgeschreckt werden, damit sich jeder in Zukunft dreimal überlegt, ob er eine die Schöpfung zerstörende Technologie einzusetzen gedenkt. Die Ausrede, die Katastrophe sei ja durch ein Erdbeben verursacht worden, zählt nicht. Ich wiederhole es nochmals: Wer in Erdbebengebieten oder sonstigen seismisch-geologisch instabilen Zonen AKW errichtet, ist von allen guten Geistern verlassen. Mir kommen diese Leute so vor wie ein Betrunkener, der aus einem 80-stöckigen Wolkenkratzer fällt und kurz vor dem Aufschlag beim Vorbeiflug an der zehnten Etage noch meint, dass bisher ja alles gutgegangen sei.

Allerdings muss ich im Grundsatz darauf verweisen, dass das eben Geschriebene nicht bedeutet, dass einer Technologiefeindlichkeit das Wort geredet werden soll. Das Problem besteht vielmehr darin, dass den sogenannten westlichen Führungsnationen nie etwas anderes zu Bewusstsein gekommen ist als diese primitive Kernspaltungstechnologie, wo doch interessanterweise seit ihrer Erfindung beinahe 70 Jahre vergangen sind. Kann es sein, dass sie deshalb nichts zuwege brachten, weil sie die Technologie ursprünglich gar nicht beherrschten, sondern in Nazi-Deutschland stahlen? Bekanntermaßen ist es ja so, dass gestohlenes Wissen selten weiterentwickelt werden kann. Die Diebe bleiben stattdessen irgendwann auf einem bestimmten Stand stehen, von dem sie glauben, er sei das technisch Machbare. Die Folgen erleben wir jetzt in Japan, das die Reaktoren im Übrigen aus den USA geliefert bekam.

Zudem: Der Planet Erde wird von einem Meer von Energie umgeben, unseren unfähigen »Eliten« ist aber nie etwas eingefallen, diese unerschöpflichen Energien einer Anwendung zuzuführen. Gewiss: Man ist seit einigen Jahren auf dem Tripp, sogenannte »Erneuerbare Energien« zu favorisieren (wobei der Begriff an sich schon völliger Unfug ist), aber wenn man dann sieht, mit welcher Primitivtechnologie (Beispiel Windräder!) da gearbeitet wird, kann man sich als Mensch des 21. Jahrhunderts nur noch an den Kopf fassen. Vielleicht sollten sich unsere Establishment-Experten einmal mit den Erfindungen eines Nikola Tesla auseinandersetzen. Dieser Mann war ein grandios zu nennender Könner und Visionär, wohingegen unsere »Experten« nicht mehr sind als visionslose Möchtegern-Einsteins. Vor allem die jetzt heranwachsende junge Generation sollte endlich begreifen, dass das herrschende satanische System sie alle versklaven und in den Untergang führen wird, wenn nicht endlich seine Protagonisten für ihre Handlungen verantwortlich gemacht und dann auch zur Rechenschaft gezogen werden. Es gilt nämlich das Prinzip, dass derjenige, der Macht ausüben will, auch Verantwortung übernehmen muss. Man kann allerdings allerorten erkennen, dass von unseren »Eliten« niemand Verantwortung übernimmt, wenn es eng wird, weshalb man als Normalbürger durchaus berechtigt ist, deren Führungsanspruch infrage zu stellen. (Ich persönlich bin ohnehin davon überzeugt, dass, würden sich die Bürger selbst verwalten, weitaus mehr Ruhe und Ordnung herrschen würde. Der Staat dient nur der Kontrolle und Ausbeutung der Menschen, arbeitet in vielen Fällen gegen ihre Interessen, und seine Vertreter sind nicht mehr als willfährige Handlanger und Steigbügelhalter einiger weniger korrupter Mächtiger, die ohnehin nicht wählbar sind und die glauben, kraft ihres – oft gar nicht vorhandenen – Hirnschmalzes über das Schicksal der Menschheit bestimmen zu können.)

Und als ob das nukleare Desaster in Japan nicht schon genug wäre, wird auch mit seinen Folgen schlampig umgegangen. Die EU erhöhte bekanntermaßen einfach die Grenzwerte für aus Japan exportierte Lebensmittel nach dem Motto: »Darf’s etwas mehr sein?!« Da frage ich mich nur noch: Sind auch in den entsprechenden Gremien alle verrückt geworden? Der mündige Bürger ist natürlich einerseits aufgerufen, die Verantwortlichen mit entsprechenden juristischen Maßnahmnen bedenken zu lassen, denn es gibt eindeutige Rechtsvorschriften in Bezug auf ionisierende Strahlung und damit im Zusammenhang stehende Gesundheitsgefährdungen. Andererseits sollte er sich nicht wundern, dass solche Maßnahmen von den EU-Gremien ausgeheckt werden: Dort sitzen nur Bürokraten und Lobbyisten, die selbst über Leichen gehen würden, wenn dies nur ihre Brieftasche füllen würde. Das gesamte EU-Konstrukt ist in meinen Augen eine einzige Missgeburt und ich hoffe inständig, dass sie sich selbst auffrisst. Lange wird das ohnehin nicht mehr dauern – und ich kann warten. Die Zeichen für ihr Ende sind bereits am Horizont zu erkennen, Gott sei Dank! Und: Hallelujah!, wenn es so weit ist.

Dass dieses Ende kommen wird und vor allem muss, steht außer Frage. Man schaue sich nur einmal den Umgang der EU mit den nicht berechenbaren Gefahren durch die »Errungenschaften« der Gentechnologie an. Gewiss: Man versucht in Europa noch manche Entwicklung zu verhindern, die in den Vereinigten Staaten von Amerika, die völlig abgedreht sind, schon zur Norm geworden ist, aber bei genauem Hinsehen kann man erkennen, dass man sich immer wieder duckt, wenn der Druck seitens der Amerikaner zu groß werden könnte. Beispiel Nichtdeklaration von Fleisch, das von Klonen stammt. Was da geschieht, ist einfach ungeheuerlich und in höchstem Maße verantwortungslos, da die Folgen unkalkulierbar sind. Offensichtlich ist den zuständigen Entscheidern immer noch nicht bewusst, dass die Gentechnologie weitaus schlimmere Folgen haben kann als ein in die Luft fliegendes Kernkraftwerk. Der Mensch spielt Gott. Was für ein lächerlicher Versuch. Man kann nur hoffen, dass, sollte es eine schöpfende Kraft in diesem oder außerhalb dieses Universums geben, diese endlich das »Experiment Mensch« beendet. Schließlich dürfte die maximale Fallhöhe (die alle bekannten Grenzen überschreitende Summe aller durch die Menschheit zu verantwortenden Verbrechen) doch bald erreicht sein, oder etwa nicht?

Und wenn wir schon einmal dabei sind, muss sofort der nächste »satanische Fingerzeig« erfolgen: Politiker und andere »Elite«-Vertreter schwatzen gern davon, dass der Hunger in der Welt bekämpft werden muss. Doch was tun sie? Richtig: Sie sorgen dafür, dass weltweit landwirtschaftliche Anbauflächen für die Treibstoffproduktion genutzt werden. Während die einen jämmerlich verhungern, streiten sich die anderen zum Beispiel um den Einsatz von E10, das der deutsche Normalbürger nicht will. Auch hier: Eine Klapsmühle ist ein ruhiger, gesitteter Ort angesichts dieses Wahnsinns, der auf Erden läuft. Ich meine: Wer trotz der Hungertoten den Ausbau der Biotreibstoffproduktion auf Flächen fordert, die der Nahrungsproduktion dienen, begeht ein Verbrechen und muss entsprechend bestraft und geächtet werden. Es ist im Übrigen erstaunlich, auf was für Ideen verantwortliche Politiker und Wirtschaftsführer kommen, die unisono von sich behaupten, Demokraten zu sein. Da erblasst mancher Diktator vor Neid!

Kommen wir noch zu einem weiteren Zeichen, an dem man das satanische System erkennen kann: Es sind die Verdrehungen, das Orwellsche Neusprech, das überall zu vernehmen ist. Beispiel Libyen: Gewiss ist Muammar al-Gaddafi kein Menschenfreund. Das hat er, der Diktator, auch nie von sich behauptet. Dass aufgrund seines Führungsstils irgendwann seitens irgendwelcher Libyer der Aufstand geprobt würde, versteht sich von selbst. Und dass Gaddafi versuchen würde, eine solche Erhebung zu unterdrücken, natürlich auch. Das Problem bei Revolutionen ist seit alters her, dass man als Revolutionär damit rechnen muss, auf dem Feld der Ehre tot liegen zu bleiben. Entweder kann man das System, das man bekämpft, beseitigen – oder man muss mit den Folgen in Bezug auf die eigene Person leben. Darüber hinaus ist es eine geschichtliche Tatsache, dass bei solchen Auseinandersetzungen viele Unschuldige sterben. Das war immer so und wird wohl auch immer so sein.

Stellen Sie sich doch nur einmal theoretisch vor, was passieren würde, wenn die »Koalition der Unzufriedenen« in Deutschland auf die Idee käme, gen Berlin zu marschieren und die Bundesregierung aus dem Sattel zu heben. Sie können davon ausgehen, dass Polizei, Bundeswehr und vor allem NATO-Truppen einen solchen Aufstand zusammenschießen würden, es sei denn, die Aufständischen wären besser bewaffnet oder so groß an Zahl, dass man sie einfach nicht unter Kontrolle bekommen kann. – Natürlich ist das eben genannte Beispiel praktisch nicht relevant, denn die hierzulande Lebenden sind keine Revolutionäre, sondern weisen in der Mehrzahl eine gewisse stammesgeschichtliche Verwandtschaft mit den Lemmingen auf. Sie wissen zwar, dass der Abgrund naht, rennen aber trotzdem freudig darauf zu in der Hoffnung, dass Fett im Wasser oben schwimmen wird …

Zurück zu Libyen. Interessant zu beobachten ist auch, wie und dass sich die sogenannte »Westliche Wertegemeinschaft« in die Angelegenheiten dieses souveränen Staates einmischt. Sie gibt vor, aus humanitären Gründen militärisch aktiv werden zu müssen. Dabei geht es in Wirklichkeit gar nicht um humanitäre Aspekte, sondern nur um die Sicherung der in Libyen existierenden Bodenschätze. Wenn der Westen so grandios in humanitären Fragen agieren würde, wie er vorgibt, wo, bitteschön, blieben dann Amerikaner, Briten und vor allem die Franzosen unter ihrem Napoleon-Nachfolger (Kaiser?) Sarkozy (I.), als die Israelis mehrere hundert Palästinenserkinder im Gaza-Streifen killten? Diese Heucheleien sind so unerträglich, wie das gesamte System es mittlerweile ist. Die Ureinwohner Amerikas, die Indianer, würden richtigerweise sagen, dass die »Eliten« des Westens mit gespaltener Zunge sprechen. Daraus ergibt sich die logische Indizienkette: gespaltene Zunge – Schlange – Satan. Die Zeichen sind eindeutig und nicht wegzudiskutieren!

Das »Beste« an dem Krieg des Westens gegen Libyen sind aber die pervesen Waffen, die gegen das Gaddafi-Regime eingesetzt werden und von denen die Establishmentmedien natürlich kaum etwas verlauten lassen. Wie vor Kurzem bekannt wurde, setzten Amerikaner und Briten Bomben und Marschflugkörper mit Sprengköpfen ein, die abgereichertes Uran beinhalten. Die libysche Opposition sollte sich anfangen zu fragen, was die »verbündeten« westlichen Streitkräfte damit bezwecken wollen, wenn die Heimat der Libyer mit Strahlung verseucht wird und diese dann im wahrsten Sinne des Wortes »eine strahlende Zukunft« vor sich haben werden. Die Antwort wird man spätestens dann kennen, wenn die ersten mit Missbildungen zur Welt gekommenen Neugeborenen für einen großen Schrecken bei ihren Eltern sorgen werden. Wer solche Waffen benutzt oder ihren Einsatz befehligt, ist in meinen Augen des Teufels – ein eindeutiger Satanist.

In diesem Zusammenhang sei auch einmal Klartext in Bezug auf all jene gesprochen, die es bedauern und kritisieren, dass sich Deutschland aus diesem Waffengang heraushält. Ich finde das deutsche Gutmenschentum zum Kotzen (diese Formulierung ist die einzig passende und daher unvermeidbar), da es von Leuten vorgetragen wird, die weder die Zusammenhänge begriffen haben noch verstehen, was wirklich läuft. Kein Amerikaner, kein Brite und erst recht kein Franzose würde Bomben nach Libyen fliegen, wenn es dort nicht etwas zu holen gäbe. (Oder glaubt irgendwer in diesem Land, dass die Einsätze kostenlos sind und die imperialen Möchtegerns Milliarden an Steuergeldern nur für Menschen ausgeben, weil diese sich von einem Diktator befreien wollen?) Wir als Deutsche müssen uns dieser Bande von Imperialisten nicht anschließen. Das Beste wäre ohnehin, endlich aus der NATO auszutreten, denn diese wurde ja – man möge sich erinnern – ohnehin mit der Maßgabe gegründet, unter anderem die Deutschen niederzuhalten. Alles schon vergessen? Man muss Merkel und den abgetretenen Westerwelle nicht mögen, aber in diesem Falle darf man sie einmal loben, denn sie haben absolut richtig gehandelt. Wer sich libysches Öl sichern will, soll seine Expeditionsstreitkräfte schicken. Und wer nicht weiß, wie das geht, kann sich ja bei Tony Blair Rat holen. Deutschland, das zwei Weltkriege verloren hat, muss sich aus solchen Aktionen heraushalten – auch wenn diese, wenigstens zum Teil, angeblich durch UN-Beschlüsse gedeckt sein sollten. (Die UNO ist ohnehin nur der verlängerte Arm der imperalistischen Interessen.) Wer anders denkt, kann dies ruhig tun, sollte sich aber bitte sofort zum Freiwilligen-Einsatz nach Libyen melden. Vielleicht werden einige der Gutmenschen dann hellwach, wenn ihnen die Strahlung der von unseren »Freunden« eingesetzten abgereicherten Uranmunition die Gesundheit zerstört oder ihnen die Kugeln der Gaddafi-Anhänger um die Ohren fliegen oder sie gar ins Jenseits befördern. (Ich wette schon jetzt, dass die Gutmenschen nur so lange »gut« sind, bis es ihnen selbst ans Leder geht.)

Fassen wir zusammen: Nuklearer Super-GAU, Vertuschung seiner Folgen, Lügen, Manipulationen, Gentechnik, Kriege gegen souveräne Staaten, die als »humitäre Einsätze« innerhalb des Orwellschen Neusprechs bezeichnet werden – all das steht für die »Errungenschaften« des Westens bzw. des imperialen Systems. Eine wirklich reife Leistung, auf die die Verantwortlichen stolz sein können und die hoffentlich auf alle anderen Völker der Welt abschreckend wirkt. Es wird höchste Zeit, dass sich diese Gesellschaft einen Spiegel vorhält, um zu erkennen, dass das Bild, das sie dann sieht, nur das des Satans ist.
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Re: Wir leben in einem System Satans

Ungelesener Beitragvon Kain_Fisch » Dienstag 26. April 2011, 19:48

Und?
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Re: Wir leben in einem System Satans

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Dienstag 26. April 2011, 20:20

Kain_Fisch hat geschrieben:Und?



Für dich und alle die JESUS noch nicht als Erlöser angenommen haben wird es Zeit zu wechseln. Es gibt ein zu spät, aber noch ist Zeit.
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Re: Wir leben in einem System Satans

Ungelesener Beitragvon Ipus » Montag 5. September 2011, 19:42

Die Apokalypse - Die Synagoge des Satans

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Re: Wir leben in einem System Satans

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Dienstag 6. September 2011, 07:38

Ipus hat geschrieben:Die Apokalypse - Die Synagoge des Satans



Nun hier sieht man wie das wichtigste Buch der BIbel in Desinfo verharmlost wird.

Gal 1:8 Aber wenn auch wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium predigen würde außer dem, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht!
Gal 1:9 Wie wir zuvor gesagt haben, so sage ich auch jetzt wiederum: Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium predigt außer dem, das ihr empfangen habt, der sei verflucht!


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Re: Wir leben in einem System Satans

Ungelesener Beitragvon corny » Mittwoch 7. September 2011, 22:27

Kain_Fisch hat geschrieben:Und?



Hallo Plissi

UND wann wirst du auf die richtige Seite wechseln? Wir helfen gerne :P

Nun mal Scherz beiseite. Natürlich leben wir in einem System, dass von Satan geleitet wird und von den verblendeten Menschen auch gerne angenommen wird. Aber es wird Zeit sich auf die richtige Seite zu stellen, da sehr viele Menschen ihren Schöpfer viel früher gegenüberstehen werden als ihnen lieb ist. NOCH ist Zeit, aber sicherlich nicht mehr lange.

Denke daran, Jesus hilft auch dir.

lg
corny
Gal 6,7 Irret euch nicht! Gott lässt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten.

Wenn Ihr Eure Augen nicht braucht, um zu sehen, werdet Ihr Sie brauchen, um zu weinen!!!!!
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US-Geheimdienste: Staaten müssen Kampf gegen Einzelpersonen

Ungelesener Beitragvon Heidefriedhof » Mittwoch 12. Dezember 2012, 08:43

US-Geheimdienste: Staaten müssen Kampf gegen Einzelpersonen verschärfen
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 12.12.12, 00:49 | Aktualisiert: 12.12.12, 00:51

Die US-Geheimdienste halten eine weitere Einschränkung der Bürgerrechte für dringend geboten. Die größte Gefahr für die Staaten geht nämlich von unberechenbaren Individualisten aus, urteilen die Dienste in einem Grundsatzpapier.

Bis ins Jahr 2030 zeichnen sie nach Ansicht der US-amerikanischen Geheimdienste vier große Megatrends ab, die die Welt grundlegend verändern werden: Das Ende der globalen US-Hegemonie wird kommen, eine wachsende Mittelklasse stellt die Regierungen vor neue Herausforderungen und der Kampf um Ressourcen wie Wasser, Nahrung und Energie wird eskalieren.

Die größte Bedrohung gehe aber von Individualisten aus, die den Staaten immer gefährlicher werden können. Der technologische Fortschritt erlaube es den Menschen und den Staaten in Zukunft, durch facettenreiche und mehrgliedrige Netzwerke zu kommunizieren, die die politische Macht von den Staaten entfernen und ihr Handeln beeinflussen können, so der Bericht (Originalbericht hier). Für Beobachter bedeutet diese Analyse, dass die Obama-Administration die Bürgerrechte unter dem Überbegriff „Terror-Verdacht“ weiter einschränken wird. Bereits jetzt ist es der Regierung möglich, praktisch jedemann zu verhaften, den die Sicherheitsdienst als verdächtig einstufen. Etwa eine Million Amerikaner stehen auf einer Schwarzen Liste und werden als potentielle Terroristen geführt, darunter auch Bürgerrechter und Tierschützer (mehr dazu – hier).

Netzwerke und Allianzen würden in einer multipolaren Zukunft immer wichtiger. Denn nicht nur die Staaten, sondern auch Individuen können Angriffe auf Stromnetze oder Computernetzwerke starten. „Enorme Datenmengen können dem Staat die Handlungen seiner Bürger transparent machen und somit mehr Kontrolle über die Gesellschaft verschaffen“, bislang sehe es jedoch so aus, als ob „die Individuen im Vorteil“ wären, heißt es im Bericht. Die wachsende Bedeutung von Hacker-Angriffen und Cyber-Kriegsführung ist einer der Hauptindikatoren für diese Entwicklung (mehr hier). Dies erhöht die Gefahr der Einschränkung der Bürgerrechte im Namen der nationalen Sicherheit (hier).

Die Machtverhältnisse werden sich zu Ungunsten der USA verschieben. Ökonomisch und militärisch wird Asien bis ins Jahr 2030 in einer neuen Weltordnung eine wichtige Rolle einnehmen. Zu einer Übernahme der Hegemonie durch einen asiatischen Aspiranten werde es aber aller Voraussicht nach nicht kommen. Dennoch sei die Pax Americana, die seit 1945 die Ordnung des internationalen Systems durch die militärische Dominanz der USA garantiert, ein Auslaufmodell. Forschung und Entwicklung, sowie INformations- und Kommunikationstechnologie bekommen auch weiterhin eine bedeutendere Rolle bei der Aufrechterhaltung der Macht im internationalen System (siehe Grafik).

Für Deutschland besteht die größte Herausforderung im demografischen Wandel. Angesichts eines Durchschnittsalters von 49 Jahren im Jahr 2030 wird es daher eine Herausforderung, die ökonomische Führungsrolle in Europa aufrecht zu erhalten. Auf der Rangliste der führenden Länder steht Deutschland noch vor Russland auf Platz sieben, fällt jedoch hinter Frankreich und Großbritannien zurück.

Quelle
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Re: Wir leben in einem System Satans

Ungelesener Beitragvon Heidefriedhof » Freitag 21. Dezember 2012, 13:51

Goldman Sachs: Deutschland braucht mehr Einwanderer
Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 21.12.12, 02:36

Aufgrund der sinkenden Zahl der arbeitsfähigen Bevölkerung werden die Deutschen in den nächsten Jahren ihr Arbeitspensum steigern müssen, um die europäische Wirtschaft weiterhin aufrecht zu erhalten. Goldman Sachs fordert eine verstärkte Einwanderung nach Deutschland.
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Themen: Arbeitskräfte, Bevökerung, demografischer Wandel, Deutschland, Einwanderung, Goldman, Goldman Sachs, Griechenland, Irland, Portugal, Schuldenkrise, Spanien, Wirtschaft

Die Investmentbank Goldman Sachs ist überzeugt: Deutschland muss Einwanderungsland bleiben. In den Jahren vor der Finanz- und Schuldenkrise ist die Einwanderung zurückgegangen. Goldman kommt in einer Analyse des deutschen Arbeitsmarkts zu dem Schluss, dass die verstärkte Immigration in die Bundesrepublik nur wegen der schwachen wirtschaftlichen Bedingungen im europäischen Ausland erfolgt ist. Angesichts sinkender Bevölkerungszahlen ist zwar noch nicht klar, wie nachhaltig diese Entwicklung ist, aber der deutsche Arbeitsmarkt wird dadurch entlastet. Daher fordert Goldman, dass die durch die demografische Entwicklung entstehenden Probleme durch eine dauerhafte Zuwanderung von Arbeitskräften nach Deutschland gelöst werden sollten.
Die Bevölkerungsentwicklung ist auch bei hoher Geburtenrate und hohem Einwanderungsniveau rückläufig. (Grafik: Haver Analytics/Destatis)

Die Bevölkerungsentwicklung ist auch bei hoher Geburtenrate und hohem Einwanderungsniveau rückläufig. (Grafik: Haver Analytics/Destatis)

Von 2007 bis 2011 hat sich die Einwanderung aus Griechenland, Italien, Spanien und Portugal mehr als verdoppelt. Allen Prognosen zufolge scheint sich dieser Trend auch für das nächste Jahr fortsetzen zu können. Noch drastischer ist die Entwicklung für die Menschenströme, die aus der ganzen Welt nach Deutschland kommen: die Zahl stieg von 11.000 Einwanderern für das Jahr 2008 auf bis zu 360.000 Menschen für 2012.

Langfristig gesehen braucht Deutschland jede Fachkraft aus dem Ausland, angesichts eines Rückgangs der arbeitsfähigen Bevölkerung (Bürger im Alter von 20 bis 67 Jahren). Aufgrund von geringen Geburtenraten und einer stetig steigenden Lebenserwartung wird sich die Anzahl der Gesamtbevölkerung in den nächsten Jahrzehnten reduzieren (Grafik1). Viel schwerwiegender ist allerdings der Schwund der arbeitenden Bevölkerung (Grafik 2). Experten gehen selbst bei anhaltend hoher Immigration und einer stabilen Geburtenrate von einem Rückgang der Arbeitskräfte von zehn Millionen Menschen bis zu Jahr 2050 aus.
Der Rückgang der arbeitenden Bevölkerung kann einen Verlust der Wirtschaftskraft nach sich ziehen. (Grafik: Haver Analytics)

Der Rückgang der arbeitenden Bevölkerung kann einen Verlust der Wirtschaftskraft nach sich ziehen. (Grafik: Haver Analytics)

Die mittelfristigen Folgen aus dieser Entwicklung lassen sich bereits abzeichnen. Schon jetzt ist der Arbeitsmarkt annähernd gesättigt. Mit einer innerhalb Europas relativ niedrigen Arbeitslosenquote und einem Rekordbeschäftigungsniveau hat sich die Wirtschaft Deutschlands in der Krise als bislang sehr robust erwiesen. Wenn nun die Zahl der Beschäftigungsfähigen Menschen in Deutschland abnimmt, kann das einen unmittelbaren Anstieg der Arbeitsstunden pro Kopf bedeuten. Die Deutschen müssten dann Überstunden machen. Je weiter dieser Trend sich fortsetzt, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Produktivität der deutschen Wirtschaft auf einem hohen Niveau gehalten werden kann.

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