Obelisken & Ascheren

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Obelisken & Ascheren

Ungelesener Beitragvon arthur » Dienstag 6. Oktober 2009, 00:14

Ascheren - Zeichen des Todes

Ascheren werden in der Bibel mehrfach erwähnt: 2. Mose 34, 13 / Richter 6, 25ff und Könige 14, 15:

Die Israeliten werden darin aufgefordert, die Altäre und Ascheren der Götzenanbeter zu zerschlagen.

Es muss sich also bei Ascheren um etwas handeln, das sich mit dem israelitischen Glauben nicht vertrug und ausserdem um etwas, was den ‘Götzenanbetern’ sehr wichtig und recht oft vorhanden war, da es mit den Altären genannt wird.

Obwohl Ascheren auf den wichtigsten Plätzen der Welt und verblüffenderweise auf praktisch allen evangelischen, protestantischen und katholischen Friedhöfen stehen und Politiker und Kirchenfürsten sich zeitweise geradezu darum rissen, wird in keiner Schule erklärt, um was es sich bei diesen Ascheren handelt. Sie sind auf der ganzen Welt verstreut und werden meist als Siegeszeichen errichtet, dabei sind es Mahnmale des Todes.

Von Monolithen (Mono= ein / lithos=Stein) ist hier die Rede und sie sind besser bekannt unter der Bezeichnung ‘Obelisk’.
Bild
Wikipedia - Obelisk

Die ersten zwei brachte der römische Kaiser Augustus nach seinem Sieg über die Aegypter nach Rom und Imperatoren wie Caligula und Domitian wollten ihm nicht nachstehen und liessen weitere aus Heliopolis, Sais und Karnak nach Rom bringen. Sie wurden im Circus Maximus und im Circus Neronis aufgestellt. Bezeichnend dabei ist, dass diese Steinpfähle ausgerechnet in den Kampfspielarenen aufgestellt wurden, in denen Tausende von Menschen, unter anderen auch Heerscharen von Christen, auf grausamste Weise hingemetzelt worden sind. Die Römer weihten diese Säulen meist dem Sonnengott und sie wussten genau, was sie damit taten, denn auch die Aegypter errichteten sie angeblich zu Ehren ihres Gottes Amun-Re, dem Sonnengott und Herrscher der Unterwelt.


Aus Aegypten stammen die teuflischen Pfähle. Bis zu 30 Meter hohe Obelisken richteten sie auf und in Aegypten waren sie zu Zeiten der Pharaonen praktisch allgegenwärtig. Bezweckt wurde mit ihnen, wie mit anderen Monumentalbauten auch, eine geistige Beeinflussung der Menschen. Nur waren die Obelisken ein Mahnmal ganz besonderer Art und in der Reihe der Monumente so gesehen einmalig: sie sollten die Menschen tagtäglich an eine der schrecklichsten, qualvollsten Todesstrafen erinnern, an das Pfählen.

Die drohend gegen den Himmel gerichteten Riesenpfähle wurden in der Bibel, wie bereits erwähnt, Ascheren genannt. Die griechischen Gelehrten am berühmten Museion (Stätte des Wissens, frei übersetzt) von Alexandria nannten sie ‘obeliskos’, was soviel wie Bratspiesschen bedeutet. Dieser Name hat sich bis in die heutigen Tage erhalten.


Doch wozu benötigten die Pharaonen diese Obelisken ? Weshalb waren sie darauf angewiesen, dass ihren Untertanen täglich von früh bis spät die steinerne Mahnung vor Augen stand: keine Unbotmässigkeit, oder Du wirst gepfählt!


Vorerst: das Pfählen war zu jener Zeit keine ausserordentliche, sondern durchaus eine alltägliche Todesart. Wer nicht parierte, wurde gepfählt. Oder genauer: wer sich der Sklaverei zu wiedersetzen wagte, wurde durch ‘Anheften an den Pfahl’ und ‘Röstenlassen an der Sonne’ kurzerhand umgebracht. Die Sklaverei war es, die diese Mahnmale notwendig machte.


Im dritten Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung war Pharao Djoser der erste, der sich in seinem Herrenwahn ein Grabmal in Form einer riesigen Pyramide errichten liess. Und die Errichtung dieser Pyramiden, die als Weltwunder gelten, wäre ohne Sklaverei in grösstem Umfange gar nicht möglich gewesen.


Es mag denn nicht erstaunen, dass Pharao Djoser auch der erste war, der nicht nur Kriegsgefangene zur Zwangsarbeit verpflichtete, sondern Feldzüge unternahm mit dem Ziel, Sklaven zur Errichtung seiner Pyramide zu gewinnen. Am ausdauerndsten, schwerster Arbeit gewachsen und zugleich duldsam waren schon damals schwarze Sklaven. Diese Meinung hat sich in der Folge während Jahrtausenden halten können. Was die offizielle Geschichtsschreibung auf der ganzen Welt vorgaukelt, nämlich dass die Aegypter in religiösem Eifer die Pyramiden errichtet hätten, ist schlicht falsch. Die Errichtung der Pyramiden kostete mindestens 10 Millionen Menschen das Leben. Es hätte also gar keine Aegypter mehr gegeben.


Die Aegypter räumten denn auch im Verlaufe der Jahrzehnte mit den Bewohnern Nubiens auf. Was blieb, waren entvölkerte Landstriche.


Der griechische Geschichtsschreiber Herodot (484 - 430 v.Chr) hat Aegypten bereist und schreibt, dass sogar zu seiner Zeit der Pharao Cheops noch als der verruchteste Mensch ganz Aegyptens gegolten habe. Er habe ständig einhunderttausend Menschen gezwungen, an seiner Pyramide zu arbeiten und diese hätten alle drei Monate ‘abgelöst’ werden müssen. Allein der Bau einer Rampe bis hinauf zur Anhöhe, auf der die Pyramide steht, hätte 10 Jahre gedauert und an der Pyramide selbst sei 20 Jahre gebaut worden. (Welches diese Pyramide ist, kann heute nicht mehr gesagt werden. Diejenige, die als Cheops-Pyramide bezeichnet wird, ist um Jahrtausende älter und kann deshalb gar nicht von Cheops errichtet worden sein.)


Aus der Geschichtsschreibung zu schliessen, wären diese Behauptungen eigentlich falsch. Moderne Berechnungen zeigen aber, dass sie durchaus stimmen, denn pro Kopf und Jahr ergibt sich daraus eine Arbeitsleistung von etwa zwei Tonnen. In diesen zwei Tonnen inbegriffen sind alle notwendigen Arbeitsleistungen, also auch Abbau und Transport und alle Nebenarbeiten wie zum Beispiel die Instandhaltung der Werkzeuge aus Bronce. Stahl stand keiner zur Verfügung, er war nachweislich noch nicht bekannt. Es darf also ruhig davon ausgegangen werden, dass für die Bearbeitung einer Tonne Gestein hunderte von Meisseln und Keilen notwendig waren.


Die hunderttausend Mann, die Herodot angibt, bewältigten also an einem Tag sechshundert Tonnen (zweihundert-tausend Tonnen pro Jahr), was schon mit Stahlwerkzeugen eine beachtliche Leistung gewesen wäre. Für die beiden höchsten Pyramiden (Cheops und Chephren) waren also während etwa 50 - 60 Jahren Bauzeit permanent 100 000 Menschen im Einsatz und zwar so schwer, dass sie nach 3 Monaten (durchschnittlich) gänzlich erschöpft waren. Allein die nach Cheops benannte Pyramide besteht aus fast drei Millionen Steinblöcken von je rund zwei Tonnen Gewicht (= 6 000 000 000 kg).


Dass eine solche Arbeitsleistung als Triebfeder nicht religiösen Eifer haben kann, leuchtet ein. Grausamste Strafen mussten denen drohen, die sich weigerten, ihre angestammte Heimat zu verlassen um unter unmenschlichsten Bedingungen innert drei Monaten zu Tode geschunden zu werden. Hier waren die grössten und mörderischsten Arbeitslager der Geschichte notwendig und eben, die Obelisken als Mahnmale des drohenden Todes durch Pfählung. Es ist sicher kein Zufall, dass die aegyptische Hieroglyphe für Pyramide dieselbe ist, wie die Hieroglyphe für ‘Leichenberg’ und es ist sicher ebensowenig ein Zufall, dass der Nil für die Hebräer und die Griechen Sinnbild des Todes war, obwohl sie wussten, dass die Aegypter dem Nil ihre Nahrung und damit ihr Leben zu verdanken hatten. Sie wussten eben, dass der Nil das nasse Grab für Millionen von Sklaven war.


Tagtäglich hatten bis zu ihrem sicheren Tod die Sklaven einen noch schrecklicheren Tod vor Augen, denn die Obelisken waren, wie erwähnt, omnipräsent.


Ebenso unübersehbar prangen dieselben Obelisken heute auf den wichtigsten Plätzen der Welt. Noch im Altertum traten sie als Zeugen eines unmenschlichen Herrenwahns ihre Wege ins Abendland an. Kennt man die wahre Bedeutung dieser teuflischen Pfähle, so erstaunt es nicht, dass es ausgerechnet rücksichtslose Machtmenschen waren, die keine Aufwendungen scheuten, um in ihrer Nähe einen Obelisken stehen zu haben. Papst Sixtus V. (1585 - 1590) liess unzählige Menschen köpfen und die abgeschlagenen Köpfe zur Abschreckung aufspiessen, sodass es in Rom hiess, auf der Engelsbrücke seien mehr abgeschlagene Köpfe zu sehen, als es auf dem Markt Melonen zu kaufen gebe. Er liess den Obelisken, der zuerst im Circus Neronis und anschliessend vor der Basilika Konstantin’s gestanden hatte, am 30. April 1585 auf die Vorderseite des Petersdomes bringen und am 14. September aufrichten. Ausgerechnet dieser Pfahl, der im Circus Neronis Zeuge der schrecklichsten Schlächtereien an Menschen gewesen ist, steht also heute mit Hilfe eines Papstes, der sagte: ‘solange ich lebe, muss jeder Verbrecher sterben’ vor der Peterskirche in Rom (da steht er nämlich noch immer). Ein weiterer Obelisk steht vor der Kirche Santa Maria sopra Minerva in Rom und noch eines dieser Mahnmale, an dem der Modergeruch der Menschenschinderei von Pharao Thutmosis III. haftet, steht ausgerechnet vor dem päpstlichen Lateranpalast („geerbt“ von der Familie Laterani, welche eines gewaltsamen Todes starb) in Rom. An die tausend Jahre lag dieser Obelisk im Sumpf des völlig heruntergekommenen und verfallenen Circus Maximus, bis Papst Sixtus seine Vorliebe für diese heidnischen Steinsäulen entdeckte und damit zeigte, wes Geistes Kind er wirklich war. Er blieb aber beileibe nicht der einzige Papst, der seine Freude an solchen Todesstacheln hatte. In Rom sind die Zeugen zu besichtigen.


Die Welt ist voll von aegyptischen Obelisken und zur Schande derer, die sich darum bemüht haben, diese Monolithe in ihren Besitz zu bringen, sei es gesagt: mehrheitlich wussten sie gar nicht, was sie taten. Napoleon brachte seinen aus Aegypten mit. Er steht heute auf der Place de la Concorde in Paris. Derjenige der Engländer steht am Themseufer und da wollten die Amerikaner natürlich nicht zurückstehen und so wurde unter frommen Gesängen und feierlichen Reden im Jahre 1881 im New Yorker Centralpark eben auch so ein Stachel (auch ein geklauter, natürlich) aufgerichtet.


Die Israeliten sind der Aufforderung, die Ascheren zu zerschlagen, nicht nachgekommen. Ihnen fehlten wohl die Machtmittel dazu. Und heute gehen die Menschen achtlos mit diesen Stacheln des Todes um.


Steine können ihre Geschichte nicht selbst erzählen und deshalb haben wir uns heute darum bemüht, die Geschichte der Obelisken zu erzählen. Dies in der Hoffnung, dass Menschen bei der Besichtigung der gozitanischen Wallfahrtskirche Ta’ Pinu daran denken, dass Obelisken auch Mahnmale der Geschichte und dazu da sein können, über die heute entstehende Geschichte nachzudenken. Der freistehende Turm der Kirche Ta’ Pinu ist zwar kein Monolith, aber seine Form erinnert, bewusst oder unbewusst, an diejenige eines Obelisken.

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Re: Obelisken & Ascheren

Ungelesener Beitragvon cogito_ergo_sum » Dienstag 6. Oktober 2009, 16:57

Sehr interessant!!Ich dachte immer das der Obelisk ein Phallussymbol ist.Aber ich könnte mir vorstellen das das stimmt mit dem Pfahl.Auf jeden Fall Klingt es gar nicht so weit hergehollt.
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort höret und glaubet dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.
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Re: Obelisken & Ascheren

Ungelesener Beitragvon arthur » Dienstag 6. Oktober 2009, 17:38

cogito_ergo_sum hat geschrieben:Sehr interessant!!Ich dachte immer das der Obelisk ein Phallussymbol ist.Aber ich könnte mir vorstellen das das stimmt mit dem Pfahl.Auf jeden Fall Klingt es gar nicht so weit hergehollt.


wusstest du nciht das es ein symbol der sonnenabetung ist?
es soll die lichtstrahlen an der spitze bündeln und dann die energie bündeln. das denken die okkulten leute zumindest.
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Re: Obelisken & Ascheren

Ungelesener Beitragvon cogito_ergo_sum » Mittwoch 7. Oktober 2009, 17:35

arthur hat geschrieben:
cogito_ergo_sum hat geschrieben:Sehr interessant!!Ich dachte immer das der Obelisk ein Phallussymbol ist.Aber ich könnte mir vorstellen das das stimmt mit dem Pfahl.Auf jeden Fall Klingt es gar nicht so weit hergehollt.


wusstest du nciht das es ein symbol der sonnenabetung ist?
es soll die lichtstrahlen an der spitze bündeln und dann die energie bündeln. das denken die okkulten leute zumindest.


Ja das mit der Energie kenn ich.Wird in der Esoterik oft genannt.Aber ich glaube nicht an Energien und denn ganzen Blödsinn.Phallussymbol könnte es ja auch sein.Zumindest hab ich das gehört in der Ägyptologie.Aber das mit dem Pfahl klingt auch seht interessant.Möglicherweise hat es mehrere Bedeutungen.
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Re: Obelisken & Ascheren

Ungelesener Beitragvon arthur » Mittwoch 7. Oktober 2009, 20:09

könntest du bitte das Phallussymbol näher erklären?
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Re: Obelisken & Ascheren

Ungelesener Beitragvon cogito_ergo_sum » Donnerstag 8. Oktober 2009, 18:25

arthur hat geschrieben:könntest du bitte das Phallussymbol näher erklären?


Der Phallus ist ein Fruchtbarkeitssymbol und steht für Kraft,Macht,Fruchtbarkeit,Lust,Gewalt.
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Re: Obelisken & Ascheren

Ungelesener Beitragvon arthur » Donnerstag 8. Oktober 2009, 18:32

cogito_ergo_sum hat geschrieben:
arthur hat geschrieben:könntest du bitte das Phallussymbol näher erklären?


Der Phallus ist ein Fruchtbarkeitssymbol und steht für Kraft,Macht,Fruchtbarkeit,Lust,Gewalt.


ok alles klar^^
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Re: Obelisken & Ascheren

Ungelesener Beitragvon remedy » Samstag 3. April 2010, 21:02

Hallo
Das mit dem Pfählen ist mir auch neu, wobei mir eben die Wortähnlichkeit auffiel Phallus/Pfählen :mrgreen:
Ich war immer der Meinung das Obelisken das "beste" Stück von Osiris repräsentieren sollen.
Ihr kennt ja sicher die Geschichte über Osiris, Isis, Seth usw.
Bild
"Little G's and Big Dicks," Masonic obelisk grave, also known as Cleopatra's Needle, representative of Osiris' phallus in mythology, with the Masonic square & compass engraved upon.

Irgendwann erklärte mir sogar mal wer, das dieses ein zu Stein gewordener Blitz sein soll, bzw repräsentieren soll.
Wie dem auch sei.
Wünsche euch erst mal was.
rem
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Re: Obelisken & Ascheren

Ungelesener Beitragvon Akvavit » Samstag 17. April 2010, 19:26

remedy hat geschrieben:Ich war immer der Meinung das Obelisken das "beste" Stück von Osiris repräsentieren sollen.
Ihr kennt ja sicher die Geschichte über Osiris, Isis, Seth usw.


Ja, das ist richtig. Ich finde diesen Vers diesbzgl. interessant, mE. bezieht er sich auf solches:

Hes 16:17 Du nahmst auch dein schönes Gerät, das ich dir von meinem Gold und Silber gegeben hatte, und machtest dir Mannsbilder daraus und triebst deine Hurerei mit ihnen.

Hurerei im geistlichen Sinne, also Abgötterei, Praktizieren heidnischer Bräuche etc. ....
Mich 6:8 Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.

2 Kor 12:9 Und er hat zu mir gesagt: Laß dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.
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Re: Obelisken & Ascheren

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Samstag 17. April 2010, 20:02

Interessant auch dass bei den Zeugen Jehovas JESUS auch am Pfahl starb. Rutherford und Russsel waren ja auch Freimaurer.

Aus der Zeugen Jehovas Bibel einige Verse--KRASS ODER


MAth24 Dann sprach Jesus zu seinen Jüngern: „Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst und nehme seinen Marterpfahl auf und folge mir beständig.

38 Und wer seinen Marterpfahl nicht annimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht würdig

19 Pilạtus schrieb auch einen Titel und brachte ihn am Marterpfahl an. Es stand geschrieben: „Jesus, der Nazarẹner, der König der Juden“. 20 Daher lasen viele von den Juden diesen Titel, weil die Stätte, wo Jesus an den Pfahl gebracht wurde, nahe bei der Stadt war; und er war auf hebräisch, auf lateinisch [und] auf griechisch geschrieben.



HAHAHA Krass oder. :blah2: :blah2: :hinterlistig: :hi: :helpsmilie: :helpsmilie: :helpsmilie: :read2:
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