Steht ein globaler Krieg bevor? Brennpunkt Israel

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Re: Steht ein globaler Krieg bevor? Brennpunkt Israel

Ungelesener Beitragvon Heidefriedhof » Freitag 9. November 2012, 22:19

R_F_I_D hat geschrieben: Bild

E Pluribus Unum - lat.: aus vielen eines

Hegel Dialektik, das Eine wird das anti-christliche Weltreich sein.. :shock4:
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Re: Steht ein globaler Krieg bevor? Brennpunkt Israel

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Freitag 9. November 2012, 22:32

So ist es
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Re: Steht ein globaler Krieg bevor? Brennpunkt Israel

Ungelesener Beitragvon Heidefriedhof » Freitag 9. November 2012, 23:36

R_F_I_D hat geschrieben:So ist es

Vielleicht auch nicht. Der Konflikt zwischen Muselmännern und Juden ist vielleicht notwendig für diese Freaks um zu Gott zu finden.

Ich denke daran:

Text .
.
Johannes 8,42

"Wenn Gott euer Vater wäre", hielt Jesus ihnen entgegen, "dann würdet ihr mich lieben. Denn ich bin von Gott zu euch gekommen, in seinem Auftrag und nicht aus eigenem Entschluss. 43 Warum versteht ihr denn nicht, was ich sage? Weil ihr gar nicht fähig seid, mein Wort zu hören! (1. Korinther 2.14) 44 Euer Vater ist nämlich der Teufel und ihr wollt das tun, was euer Vater will. Er war von Anfang an ein Mörder und hat die Wahrheit immer gehasst, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er lügt, entspricht das seinem ureigensten Wesen. Er ist der Lügner schlechthin und der Vater jeder Lüge. (1. Johannes 3.8-10) (1. Mose 3.4) (1. Mose 3.19) 45 Und gerade weil ich die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht.
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Re: Steht ein globaler Krieg bevor? Brennpunkt Israel

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Samstag 10. November 2012, 01:11

Nein die Prophetie Gottes redet komplett anders.
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Re: Steht ein globaler Krieg bevor? Brennpunkt Israel

Ungelesener Beitragvon Heidefriedhof » Samstag 10. November 2012, 07:52

Harmagedon gehört auch zur Prophetie.
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Re: Steht ein globaler Krieg bevor? Brennpunkt Israel

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Samstag 10. November 2012, 09:36

Heidefriedhof hat geschrieben:Harmagedon gehört auch zur Prophetie.



Klar, aber kein wiedergeborener Christ wird diese erleben denn der Herr JESUS wird seine Versammlung vorher zu sich holen.
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Re: Steht ein globaler Krieg bevor? Brennpunkt Israel

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Montag 12. November 2012, 18:50

Israel schießt gezielt auf syrische Arme


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Als Reaktion stiegen türkische F-16-Kampfjets auf, um die Grenze zu schützen, berichteten türkische Medien. Die israelische Armee auf den Golanhöhen schoss am Montag erstmals gezielt auf Kampfverbände in Syrien. Zuvor sei erneut eine Granate aus Syrien in der Nähe eines israelischen Postens eingeschlagen, teilte das Militär in Tel Aviv.

Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen stellte sich angesichts der neuen Zwischenfälle im syrisch-türkischen Grenzgebiet hinter den Bündnispartner Türkei: "Die Nato wird alles Nötige unternehmen, um die Türkei als unseren Verbündeten zu schützen und zu verteidigen." Ein Antrag der Türkei auf Stationierung von Patriot-Abwehrraketen wegen des Bürgerkrieges in Syrien liegt der Bundesregierung nicht vor. Das machte der stellvertretende Regierungssprecher Georg Streiter am Montag in Berlin deutlich.
Syrische Opposition gestärkt

Nach türkischen Fernsehberichten bombardierte ein syrisches Kampfflugzeug ein Ziel in Ras al-Ain nahe dem türkischen Grenzübergang Ceylanpinar. Auch syrische Militärhubschrauber seien im Einsatz. Experten vermuteten, dass die Luftwaffe eine bei Ras-al-Ain eingekesselte Einheit syrischer Regierungstruppen unterstütze. In der an der Grenze gelegenen türkischen Kleinstadt Ceylanpinar herrsche Panik und Angst. Beide Ortschaften liegen unmittelbar an der Grenze.

Nach Angaben der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte in London wurden in Ras al-Ain mindestens zwölf Menschen getötet. Unter ihnen seien sieben Rebellen, aber auch eine Frau und ein Kind. Die getöteten Oppositionskämpfer gehörten den Aktivisten zufolge zu der radikal-islamischen Al-Nusra-Front, die Verbindungen zum Terrornetz Al-Kaida hat. In der syrischen Provinz Homs wurden diesen Angaben zufolge mindestens 13 Soldaten des Regimes in einem Hinterhalt der Rebellen getötet.

Nato-Generalsekretär fordert politische Lösung

Auch Frankreich sicherte dem syrischen Oppositionsbündnis Unterstützung zu. Außenminister Laurent Fabius wertete den Zusammenschluss als wichtige Etappe in Richtung auf einen Machtwechsel in Syrien. Nato-Generalsekretär Rasmussen sprach von einem "wichtigen Schritt nach vorn" und forderte eine politische Lösung des Konflikts.

Am Sonntag hatten die Aktivisten in Katar nach einem einwöchigen Verhandlungsmarathon eine Allianz gebildet. Zum Vorsitzenden des Oppositionsblocks wurde der Prediger Ahmed Muas al-Chatib gewählt. Am Montag wollte in Ägypten die Arabische Liga über das weitere Vorgehen beraten. Am Dienstag ist ebenfalls in Kairo ein Treffen der arabischen Staaten mit Außenministern der Europäischen Union vorgesehen. Dabei soll besprochen werden, wie die neue gemeinsame Plattform des syrischen Opposition am wirkungsvollsten unterstützt werden kann.
Golanhöhen
Israel feuert auf Syrien

Armee beantwortet Attacke auf Militärposten mit Warnschüssen. >

Russland - einer der wichtigsten Verbündeten Assads - äußerte sich zurückhaltend. Das Außenministerium in Moskau teilte mit, Russland hoffe darauf, dass das neue Gremium einen Beitrag zu einer friedlichen Lösung der Krise leiste. Für Moskau sei das wichtigste Kriterium die Bereitschaft zu einer "friedlichen Beilegung des Konflikts durch die Syrer selbst, ohne ausländische Intervention, durch Dialog und Verhandlungen".
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Re: Steht ein globaler Krieg bevor? Brennpunkt Israel

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Montag 12. November 2012, 18:53

Trotz Waffenstillstands-Abkommen: Rakete schlägt in Wohnhaus in Netivot ein


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Der von Ägypten vermittelte Waffenstillstand hat nicht gehalten: Am Montagmorgen haben Terroristen aus dem Gazastreifen eine Rakete abgefeuert, die ein Haus in der Stadt Netivot traf. Neun Personen mussten mit Schock im Krankenhaus behandelt werden, das Gebäude wurde schwer beschädigt (Foto). In der Nacht hatte die israelische Luftwaffe einen Tunnel, ein Waffenlager und eine Raketenabschussbasis im nördlichen Gazastreifen angegriffen. Das teilte am frühen Morgen ein Militärsprecher mit. Am Samstag und Sonntag waren mehr als 100 Raketen und Granaten auf Israel abgeschossen worden. Es gab bei der Eskalation der Gewalt keine Toten, aber mehrere Verletzte und schwere Schäden. Israel antwortete mit heftigen Luftschlägen. Dabei wurden nach palästinensischen Angaben fünf Menschen getötet – darunter ein 13-jähriger Junge – und mindestens 25 verletzt.

Ägypten hatte am Abend einen Waffenstillstand vermittelt. Während die im Gazastreifen regierende Hamas erklärte, sie werde sich an die Vereinbarung halten, feuerten die Kämpfer des „Islamischen Dschihad“ weitere Geschosse ab und provozierten damit erneute Luftangriffe. In der Stadt Beersheva sind am heutigen Montag die Schulen wieder geöffnet. Sie waren während der Eskalation am Sonntag geschlossen worden.
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Re: Steht ein globaler Krieg bevor? Brennpunkt Israel

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Dienstag 13. November 2012, 17:32

Golanhöhen: Feuerwechsel mit Syrien


Israel ist erneut von syrischer Seite aus auf den Golanhöhen mit Raketen beschossen worden. Aufgrund der ernsten Lage beriet sich der Militärstab und gab den Befehl, auf jeden Raketenbeschuss aus Syrien mit massiver Artillerie zu reagieren. Dieses Mal fielen Mörserraketen in der Gegend der jüdischen Siedlung Alonei Baschan (siehe Bild). Verletzte sowie Schäden an Gebäuden wurden nicht gemeldet.

Die israelischen Medien berichteten unterdessen, dass die Syrische Freie Armee, die das Assad-Regime in Damaskus seit knapp zwei Jahren bekämpft, Israel aufgerufen hat, sich gefälligst herauszuhalten. Über UN-Beobachter auf den Golanhöhen teilte Israel Damaskus daraufhin mit, dass es die Raketenüberfälle aus Syrien nicht dulden wird.

Israel wird dieser Tage an drei Grenzgebieten mit Raketen beschossen: Zum einen aus dem palästinensischen Gazastreifen, dann von der ägyptischen Sinai Halbinsel her und nun auch aus Syrien. Darüber hinaus ist verschiedenen Quellen zufolge zu verstehen, dass die fanatischen Hamasterroristen und ihr Regime im Gazastreifen in Absprache mit Iran und der ägyptischen Muslimbruderschaft, Israel in eine gefährliche Eskalation hineinmanövrieren wollen.
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Re: Steht ein globaler Krieg bevor? Brennpunkt Israel

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Mittwoch 14. November 2012, 18:58

Hamas Chef getötet


Jerusalem/Gaza - Israel hat den Militärchef der Hamas, Ahmed al-Dschabari, getötet. Dschabari sei am Mittwoch bei einem Raketenangriff ums Leben gekommen, als er in seinem Auto durch Gaza fuhr, sagte ein Hamas-Vertreter. Nach Angaben der radikal-islamischen Organisation ist auch der Sohn des Kommandeurs getötet worden.


Dschabari ist der ranghöchste Funktionär der Hamas, den das israelische Militär seit seiner Invasion des Gaza-Streifens vor vier Jahren getötet hat. Er gilt als einer der führenden Köpfe, immer wieder war er Ziel von Angriffen. Dahinter wird der israelische Geheimdienst Mossad vermutet.

Der Angriff ist nach Angaben von israelischen Vertretern der Beginn einer umfangreichen Operation gegen Hamas-Führer. Diese läuft unter dem Titel "Säule der Verteidigung". Die Kämpfe dürften sich noch Tage hinziehen, sagte ein Militärsprecher in Jerusalem und schloss eine Bodenoffensive nicht aus.

Israel reagiert damit auf den zugenommenen Beschuss südlicher Grenzorte aus dem Gaza-Streifen. In den vergangenen fünf Tagen waren mehr als 100 Raketen auf Israel niedergegangen. "Wir werden keine weiteren Raketenangriffe auf uns mehr erlauben", sagte Israels Armeesprecherin Avital Leibovich.

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5 Bilder
Angriff im Gaza-Streifen: Israel tötet Hamas-Militärchef

Die Hamas meldete sich umgehend mit einer Drohung: Der Angriff auf Dschabari habe "die Tore zur Hölle" geöffnet. Der al-Dschasira-Korrespondent in Gaza berichtete von einer Serie von Luftangriffen auf das Küstengebiet. In Gaza stiegen Rauchsäulen auf, wie der Sender zeigte. "Das ist Krieg", sagte der Reporter.

20 Ziele im Gaza-Streifen angegriffen

Israels Armeesprecherin Leibovich erklärte, die Luftwaffe habe bisher 20 Ziele im Gaza-Streifen angegriffen. Laut Augenzeugen vor Ort sollen sich die Attacken in erster Linie gegen Polizeistationen gerichtet haben, die mit Hamas-Leuten besetzt sind. Das Verteidigungsministerium twitterte, dass bei den Luftschlägen auch unterirdische Waffenlager und Raketen - auch mit großer Reichweite - zerstört wurden.

Dabei soll es sich um aus Iran stammende Fajr-5-Raketen handeln. Sie können bis zu 75 Kilometer weit fliegen und damit auch den Großraum Tel Aviv erreichen. Bisher wurde Israel nur mit Raketen mit einer Reichweite von bis etwa 30 Kilometern angegriffen.

Der al-Dschasira-Korrespondent in Gaza berichtete, dass bei der Angriffsserie bis zum frühen Mittwochabend sechs Menschen getötet und 20 weitere verletzt worden seien. Nach palästinensischen Angaben soll unter den Toten auch ein siebenjähriges Mädchen sein.

Luftalarm im Süden Israels

Das israelische Militärradio zitierte Brigadegeneral Yoav Mordechai mit den Worten: "Die Armee steht für eine Invasion des Gaza-Streifens bereit, wenn der Befehl dazu kommen sollte." Vorbereitungen würden laufen, einige Armee-Einheiten wurden bereits an die Grenze verlegt. Zuletzt war die Armee 2009 in den Küstenstreifen einmarschiert.

"Wir erwarten Vergeltungsangriffe aus Gaza, aber langfristig werden wir die Terrorgruppen schwächen", sagte ein israelischer Armeesprecher. Im israelischen Privatsender Channel 10 wurden Bewohner der grenznahen Orte aufgefordert, sich in der Nähe von Schutzräumen aufzuhalten. Im Süden Israels gab es wegen neuen Raketenbeschusses aus dem Gaza-Streifen Luftalarm.

Israels Bildungsminister Gideon Saar gab bekannt, dass am Donnerstag an allen Schulen in 40 Kilometer Umkreis des Gaza-Streifens der Unterricht ausfallen werde.

An Schalits Entführung beteiligt

Der Name von Dschabari stand weit oben auf der Liste der Sicherheitsbehörden in Israel. Das Land wirft dem Kommandeur vor, der zum militärischen Hamas-Flügel - den Kassam-Brigaden - gehört, für Anschläge auf den jüdischen Staat verantwortlich gewesen zu sein. So soll er 2006 an der Planung und Durchführung der Entführung des israelischen Soldaten Gilad Schalit beteiligt gewesen sein. Außerdem habe er den Beschuss Israels mit Kassam-Raketen aus Gaza angeordnet.

Auch an den Verhandlungen über Schalits Freilassung war Dschabari beteiligt. Im vergangenen Jahr eskortierte er den Entführten persönlich zu den ägyptischen Mittelsleuten, die Schalit schließlich den israelischen Offiziellen übergaben.

Muslimbrüder in Ägypten verurteilen Luftschläge

Seit Jahren lebte der Hamas-Militärchef zumeist im Untergrund. Öffentlich tauchte er zuletzt 2011 bei einem Treffen mit dem Exil-Chef der Hamas, Chalid Maschaal, in Kairo auf.


Das ägyptische Außenministerium forderte Israel auf, die Angriffe umgehend einzustellen. Die in Ägypten regierenden Muslimbrüder verurteilten den Angriff auf Gaza aufs Schärfste. "Das Besatzungsregime Israel muss lernen, dass der Wandel in der Region nicht länger zulässt, dass die Palästinenser unter der israelischen Aggression leiden müssen", hieß es in einer Erklärung. Die ägyptische Regierung hatte in den vergangenen Tagen immer wieder versucht, zwischen der Hamas und Israel zu vermitteln.
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