Michael W Smith, ein Wolf im Schafspelz!

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Michael W Smith, ein Wolf im Schafspelz!

Ungelesener Beitragvon arthur » Montag 27. September 2010, 18:14

Michael W Smith, ein Wolf im Schafspelz!

Michael W Smith ein angeblicher Christ der aber vielmehr ein Satanist ist. Hier nachlesen:

http://www.scribd.com/doc/26838172/Michael-W-Smith-ein-Wolf-im-Schafspelz-Version-1-0#fullscreen:on

hier zum beispiel ein lied:
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Re: Michael W Smith, ein Wolf im Schafspelz!

Ungelesener Beitragvon Sowas... » Mittwoch 16. März 2011, 01:37

Hallo,

ich bin total neu hier, aber das Thema interessiert mich sehr. Michael W. Smith hat mich vor einiger Zeit zurück zum Glauben gebracht, nachdem ich einige Jahre "Pause" hatte. Sein starker Glauben, der in vielen Songs und seinen Texten durchscheint, fasziniert mich immer wieder. Außerdem hat er mir gezeigt, dass Christliche Lieder nicht umbedingt alt und langweilig sein müssen. Inzwischen höre ich auch gerne Samuel Harfst und co, doch Michael ist eigentlich mein Lieblingssongwriter.

Leider ist der Text aktuell nicht verfügbar. Kann man den sonst noch irgendwo einsehen? Kann mir sonst vielleicht wer mal den ungefähren Inhalt sagen? Würde mich einfach mal interessieren, warum Michael ein Wolf im Schafspelz sein soll. Darauf wäre ich im Traum nicht gekommen
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Re: Michael W Smith, ein Wolf im Schafspelz!

Ungelesener Beitragvon Ipus » Samstag 19. März 2011, 09:42

Sowas... hat geschrieben:Hallo,

ich bin total neu hier, aber das Thema interessiert mich sehr. Michael W. Smith hat mich vor einiger Zeit zurück zum Glauben gebracht, nachdem ich einige Jahre "Pause" hatte.

Hallo Sowas,

wie hat Herr Smith das gemacht mit dem Glauben bei dir?

lg
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Re: Michael W Smith, ein Wolf im Schafspelz!

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Samstag 19. März 2011, 13:11

Ipus hat geschrieben:
Sowas... hat geschrieben:Hallo,

ich bin total neu hier, aber das Thema interessiert mich sehr. Michael W. Smith hat mich vor einiger Zeit zurück zum Glauben gebracht, nachdem ich einige Jahre "Pause" hatte.

Hallo Sowas,

wie hat Herr Smith das gemacht mit dem Glauben bei dir?

lg
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@Sowas

Bist du ein Kind Gottes? Hast du Vergebung und Heilsgewissheit das du wenn du jetzt stirbst 100 % beim Herrn bist?
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Re: Michael W Smith, ein Wolf im Schafspelz!

Ungelesener Beitragvon arthur » Samstag 19. März 2011, 14:28

also erstens:

das ist rockmusik damit ist eigentlich schon alles gesagt.


aber dennoch will ich dir noch genauer erklären:
einmal hast du den link hier: http://www.av1611.org/crock/crockex2.html

THE OCCULT

The back of Michael W. Smith's, The Big Picture, is Michael W. Smith spelled backwards (on RIGHT). One of the first signs of satanism is writing backwards. Aliester Crowley, the guru of modern satanism (and mentor of many rock groups) taught in his magick handbook, Magick in Theory and Practice, for the occultist, ". . . let him learn to write backwards. . ."
". . .train himself to think BACKWARDS by external means, as set forth here following.
(a) Let him learn to write BACKWARDS. . .
(b) Let him learn to walk BACKWARDS. . .
(c) Let him. . . listen to phonograph records REVERSED
(d) Let him practise speaking BACKWARDS. . .
(e) Let him learn to read BACKWARDS. . ."
(Crowley, Aliester. Magick:Liber ABA, book four, 1994 Ordo Templi Orientis ediiton, p. 639)


Something else very alarming is in "Michael W Smith". The "M" in Michael and the "T" in Smith is part of the Runic (runic means secret) alphabet used in witchcraft and satanism!

The Dictionary of Cults, Sects, Religions and the Occult, says of the "rune", "From the German word raumen, meaning 'secret' or 'mystery'. . . For witchcraft a rune is a magical chant. There are various rune alphabets used by occult groups"..(Mather, George A. and Larry Nichols, The Dictionary of Cults, Sects, Religions and the Occult, p. 235)

Author and occult symbol researcher, Dr. Cathy Burns, was so alarmed by Michael W. Smith's use of the runes on his Big Picture album, she wrote Smith requesting an explanation. Here is her reply:

"When I wrote to Smith about this, his manager responded. He denied that the record contained runic characters, but he did tell me that if I wanted to know more about runes that I should check out my library for more information! He may not be fully endorsing the runes, but he certainly didn't try to warn me that runes were occultic symbols." (Dr. Cathy Burns, Masonic and Occult Symbols Illustrated, p. 288)

In the book, Web of Darkness, former satanist Sean Sellers says, "Runes are the oldest form of occult knowledge and magic . . . their use sets a person against God." (Sean Sellers, Web of Darkness, p. 72)


Michael W. Smith's Christmastime album has the most bizarre album cover I have ever seen. Michael W. Smith is simply standing on a chair in some weird stance. What in the world is he doing? During a slide presentation on Christian Rock, I displayed Smith's Christmastime album cover and remarked "what a bizarre cover it was. And I had no idea what Smith was doing!" After the presentation, a man came forward and told me that Michael was "runing". He was forming the runic "T" and the bottom of the chair (we enclosed it in red) is forming the runic "M"! It is clearly taking place! Unbelievable!

und so weiter
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Re: Michael W Smith, ein Wolf im Schafspelz!

Ungelesener Beitragvon arthur » Samstag 19. März 2011, 14:31

„Michael W. Smith: ‚The Wall Street Journal’ berichtet uns, dass Michael W. Smith zur selben Zeit Marihuana, LSD und Kokain konsumierte, während er Gospelsongs schrieb.“ (Quelle: „Wall Street Journal“, 29. September 1997, Seite

http://endzeit-reporter.org/web/wp-content/uploads/2010/11/Satans-Charismatische-Agenda.pdf
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Re: Michael W Smith, ein Wolf im Schafspelz!

Ungelesener Beitragvon arthur » Samstag 19. März 2011, 14:32

4) „Seine Lieder sind esoterisch aufgebaut. Auf einer seiner Alben sind auf der Rückseite okkulte Runen-Symbole zu sehen. Auf der Vorderseite ist sein Name rückwärts geschrieben. Das Rückwärtsschreiben ist ein SATANISCHES PRINZIP. Aleister Crowley lehrte seine Schüler, rückwärts zu gehen, rückwärts zu sprechen, rückwärts zu denken, rückwärts zu schreiben und sogar Platten rückwärts zu hören, um innere Einblicke in die Zukunft zu gewinnen.“ (Quelle: „Whats Wrong with Christian Rock?“ („Was läuft schief bei der christlichen Rockmusik?“, Seite 47, von Jeff Godwin, erschienen 1990 bei Chick Publications, Chino, CA)

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Re: Michael W Smith, ein Wolf im Schafspelz!

Ungelesener Beitragvon Sowas... » Montag 21. März 2011, 20:03

Michael W Smith hat mich vor allem angeregt, über mein Leben nachzudenken und darüber nachzudenken, was es heißt, ein Kind Gottes zu sein.

Ihr Verurteilt ihn aufgrund seines Namens??? Das ist strange... Vor allem weil das jz nicht grade ein seltener Name ist

arthur hat geschrieben:also erstens:

das ist rockmusik damit ist eigentlich schon alles gesagt.


Und was ist mit Matt Redman, TobyMac, Hillsong,Delirious?, Samuel Harfst und co??? Sind das auch alles Satanisten?
Hier ein Song von Matt Redman:


TobyMac:


arthur hat geschrieben:4) " Aleister Crowley lehrte seine Schüler, rückwärts zu gehen, rückwärts zu sprechen, rückwärts zu denken, rückwärts zu schreiben und sogar Platten rückwärts zu hören, um innere Einblicke in die Zukunft zu gewinnen.“ (Quelle: „Whats Wrong with Christian Rock?“ („Was läuft schief bei der christlichen Rockmusik?“, Seite 47, von Jeff Godwin, erschienen 1990 bei Chick Publications, Chino, CA)

http://endzeit-reporter.org/web/wp-content/uploads/2010/11/Satans-Charismatische-Agenda.pdf


Heißt das, dass Backward-runner Satanisten sind?

arthur hat geschrieben:„Michael W. Smith: ‚The Wall Street Journal’ berichtet uns, dass Michael W. Smith zur selben Zeit Marihuana, LSD und Kokain konsumierte, während er Gospelsongs schrieb.“ (Quelle: „Wall Street Journal“, 29. September 1997, Seite

http://endzeit-reporter.org/web/wp-content/uploads/2010/11/Satans-Charismatische-Agenda.pdf


Wenn ich jemanden mtit sowas abstempeln würde, würde ich mich erstmal mit der Lebensgeschichte der Person auseinander setzen. Hier eine kleine Zusammenfassung:

Michael Whitaker Smith wurde am 7. Oktober 1957 in Kenova, West Virginia geboren und zusammen mit seiner kleinen Schwester Kim von ihren Eltern Paul und Barbara Smith liebevoll aufgezogen. Michael war der typische Junge- aktiv im Baseball, der kirchlichen Aktivitäten der Familie und er spielte viel Klavier. Aber was ihn von den anderen unterschied, war dass er seinen ersten Song mit 5 Jahren schrieb. Er träumte davon, ein Baseballstar zu werden. Mit 10 Jahren entschied er endgültig, sein Leben Gott zu widmen. Er gründete mit einigen älteren Freunden eine Gruppe, in der sie zusammen beteten, Bibeltexte lasen und sangen.

Doch dann zogen seine älteren Freunde weg, gingen aufs College und er war ganz alleine. Er musste hart gegen Einsamkeit und Außenseitersein kämpfen. Dann kam er mit Alkohol und Drogen in Kontakt. Das ist eine gefährliche Spirale, die einem immer tiefer zieht. Michael ging einige Zeit auf die Marshall University. Währenddessen spielte er in einigen kleineren lokalen Bands und arbeitete als Landschaftsgärtner, um sich über Wasser zu halten. Und er schrieb weiterhin Songs. Das Drogenproblem wurde immer schlimmer. Er selber schrieb über diese Zeit: "I really started losing touch when I moved to Nashville, around April of '78. I was smokin' marijuana, drinking, doing some other drugs; just being crazy, you know. My mom and dad knew what I was doing. But they never hassled me, they just prayed for me. And I felt convicted by God. Every time I'd wake up I knew: This isn't me. But I couldn't change myself"

Im November 1979 brach Michael W Smith dann emotional und mental zusammen. Dieser tiefe Einschnitt erinnerte ihn an seinen Glauben und an sein Versprechen, Gott sein Leben zu widmen. Er fing an, für christliche Bands Keybord zu spielen. Durch einen glücklichen Zufall lernte er Amy Grant kennen, die in ihn einen genialen Songwriter und Keyborder. Sie schrieben zusammen Songs wie "Thy word" (nach Psalm 119, Vers 105 , der Psalm bedeutete Michael viel) und gingen zusammen auf Tour. Kurz darauf ging er alleine auf Tour und ist seitdem vor allem in den USA ein bekannter Musiker.


Die Meinung über Michael W Smith ist hier sehr festgefahren, das merke ich, aber vielleicht sollte man sich mal näher mit so einen Menschen beschäftigen, bevor man ihn abstempelt. Er hat viel mitgemacht in seinen Leben, aber er hat die 180° Wendung geschafft und sein Glaube ist faszinierend. Seine Liebtexte sind sehr tiefgründig und die Musik sehr emotional. Man spürt seinen Glauben wenn man seine Musik hört. Bei Facebook postet er fast jeden Tag Zitate aus seinen Liedern, die ihn wichtig sind und verfasst hin und wieder mal einige sehr gute christliche Texte.

Seine Musik wird hier in den Jugendgottesdiensten viel gespielt bzw gesungen. In den normalen Gottesdiensten werden seine Lieder weniger oft benutzt, wie alle "neuartigen" Songs, da sie den älteren Herrschaften größtenteils sehr gegen den Strich gehen. Einfach zu neu. Trotzdem würden sie wie so ziemlich alle in meinen Bekanntenkreis ihn und die anderen christlichen Rockmusiker nicht wegen der Musikrichtung verurteilen. Warum sollte man überhaupt sowas verurteilen? So kommen junge Leute an den Glauben und setzen sich damit auseinander. Das Problem ist nur, dass der Hintergrund nicht in Vergessenheit gerät. Wer schon einmal auf einen christlichen Konzert war, hat bestimmt erlebt, dass der Sänger zwischen den Liedern immer wieder die Bibel hervorholt, predigt und Gelegenheit zum Nachdenken gibt. Dies ist auch wichtig.

Unser Pastor hat mir mal gesagt "Es ist egal, welche Musikrichtung man nimmt, um Gott anzupreisen. Man kann die uralten Lieder, Gospel, Rock oder sogar christlichen Metal singen, hauptsache es kommt vom Herzen. Man kann "Awesome God" und "God of wonders" in den schönsten Tönen mit einer wundervollen Stimme singen, aber wenn es nicht vom Herzen kommt, wäre ich wie ein Zahnarztbohrer oder wie eine Mikrofonrückkopplung. Wenn ich aber aus tiefsten Herzen zu Gott singe, kann ich so schief klingen wie ich möchte, er wird es hören."
Singen ist eine Art sich mitzuteilen. Ich arbeite selber im Gottesdienstteam für einen der örtlichen Jugendgottesdienste mit. Ein wichtiger Bestandteil der Gottesdienste sind 1 oder 2 christliche Lieder. Sie regen zum Nachdenken an, führen in die Predigt ein oder in Gebete. Die Lieder sind uns wichtig, aber die Hauptbotschaft darf darüber nicht vergessen werden. Das gelingt mit Michaels Liedern wunderbar. Man kann dabei total entspannen oder mal richtig aufdrehen. Ich höre oft vor dem Beten ein ruhigeres Lied von ihm und ähnlichen Writern, um zur Ruhe zu kommen und meine Gedanken ganz Gott zu widmen.



Vielleicht habe ich mit meinem Text entgegen meiner Erwartung etwas erreicht. Vielleicht hat einer ihn wenigstens ganz durchgelesen. Ob um ihn sofort mit allen Punkten auseinander zu nehmen und mit Bibelstellen ihre Aussagen zu begründen, wie das hier üblich zu sein scheint oder aus Neugier. Ich möchte denjenigen, der es durchgelesen hat, mal auffordern, in sich zu gehen und nochmal darüber nachzudenken. Klar, so feste Vorurteile und Überzeugungen lassen sich nicht mal eben entfernen. Aber nur weil einer eine schwere Jugend hatte und einige Dinge für den Satan sprechen sollen. Michael W Smith ist ein Mann einer tollen Stimme, der Menschen begeistern und in den Bann ziehen kann. Mir haben seine Songs in einer schweren Zeit sehr geholfen und mich zurück auf den rechten Weg gebracht.

Hier noch ein echt toller Song von ihn. Leider ist das Ende mit den Reaktionen seines promienten Publikums bei dieser Version nicht mehr dabei. Mehrere, einschließlich Michael W Smith hatten Tränen in den Augen , bzw weinten. Es ist ein echt berührender Song
Sowas...
 
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Re: Michael W Smith, ein Wolf im Schafspelz!

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Montag 21. März 2011, 20:18

Die Frage ist doch:

Bist du wiedergeboren in dem HErrn JESUS unserem Herrn, Erlöser und Gott und hast du Sündenvergebung und Heilsgewissheit. Alles andere kommt danach, denn das allein ist wichtig.
[img]http://1.bp.blogspot.com/_q6ym5bUQ1qc/R_ODeyBg-AI/AAAAAAAABLw/CMfYeAIDdWg/s400/Bibelleser+wissen+mehr.JPG[/img]
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Re: Michael W Smith, ein Wolf im Schafspelz!

Ungelesener Beitragvon arthur » Dienstag 22. März 2011, 00:00

er hat nicht nur die satanische namesschreibung genutzt die kein normaler mensch nutzt.
dann hat er noch okkulte covers.
dann allein rockmusik mit gott zu vereinen ist nicht möglich meiner ansicht nach.


entweder du bist der bibel treu oder glaubst daran was dich gut beeinflusst.
nicht alles gut was auf den ersten blick gut scheint.

ich mein guck mal seine homepage an: er gibt termine für auftritte wo er sozusagen rockkonzerte verkauft.

er macht mit gott und der bibel geld was ich nicht in ordnung finde. dies sind für mich alle mal genug gründe um ihn als schlecht abzustempeln!!!
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