Nato, wir schiessen zurück, der Bündnisfall Türkei

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Moderator: R_F_I_D

Nato, wir schiessen zurück, der Bündnisfall Türkei

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Mittwoch 3. Oktober 2012, 22:59

Seit Monaten schon gibt es immer wieder Kämpfe zwischen der Türkei und Syrien aber niemand redete von zurückschiessen oder dem Nato Bündnisfall. Jetzt schiesst Türkei offizeill zurück und die Nato ist besorgt und wird im Notfall die Türkei verteidigen, klar das muss sie auch.

Wir sind also faktisch im Krieg mit Syrien. Hegel lässt grüssen. Hier sieht man wieder mal die Lügen der Elite die weiter einen wichtigen Schritt in Richtung NWO geht und die Nato ist ihr Instrument.

Obama riskiert keinen direkten Schlag der USA uns Israel ist nicht direkt bedroht, man schickt also die Türkei vor und schon hat man den Grund zum Handeln und die Achse schliesst sich.

Es bleibt spannend, Prophetie in Erfüllung---live!!!

Man muss bedenken: Dieselben gefallenen Engel die hinter den weltlichen Mächten zu Daniel 10 Zeiten aktiv waren sind es ja immer noch und sie haben einen Vorteil: Engel sterben nicht und die Elite dient dem Teufel und die Menschen interessieren sich nicht für Gott und sein Wort.




Und wieder zeigt sich: Bild


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Bündnisfall Türkei


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Ankara/Damaskus - Die Spannungen zwischen der Türkei und Syrien sind eskaliert. Nachdem am Mittwoch von Syrien abfeuerte Granaten fünf Menschen in der Türkei getötet hatten, reagierte die Regierung in Ankara ihrerseits mit dem Beschuss syrischer Ziele. "Dieser Angriff ist von unseren Streitkräften sofort erwidert worden", erklärte der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan am Abend.


ANZEIGEDie türkischen Streitkräfte feuerten demnach "auf Ziele entlang der Grenze, die mit Radar identifiziert" worden waren. Es seien Ziele ausgewählt worden, von denen aus das türkische Dorf Akcakale beschossen worden sei, hieß es. Weitere Einzelheiten waren zunächst nicht bekannt.

Zuvor waren bei Granateneinschlägen in Akcakale mehrere Menschen ums Leben gekommen. Laut dem Nachrichtensender CNN Türk handelte es sich dabei um eine Mutter und ihre vier Kinder. Fernsehbilder zeigten Dorfbewohner, die in Panik über die Straßen rannten oder Deckung suchten. Ob die Granaten von Truppen des Diktators Baschar al-Assad oder den Rebellen abgefeuert wurden, ist unklar. Türkische Sicherheitskreise vermuteten, dass die in Akcakale eingeschlagenen Geschosse von syrischen Regierungstruppen abgefeuert wurden. Der türkische Vize-Regierungschef Bülent Arinc sagte, dieser Angriff gehe zu weit. Er verwies darauf, dass die Türkei als Nato-Mitglied Anspruch auf Beistand habe, wenn sie angegriffen werde.

Dringlichkeitssitzung des Nato-Rats

[b][color=#BF0000]Der Nato-Rat wurde für Mittwochabend zu einer Dringlichkeitssitzung zusammengerufen. Eine Nato-Sprecherin sagte, Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen habe dem türkischen Außenminister Ahmet Davutoglu mitgeteilt, dass er den Granateneinschlag scharf verurteile. Das Militärbündnis beobachte die Lage "mit großer Sorge". Rasmussen hatte wiederholt betont, dass die Nato nicht die Absicht habe, in Syrien einzugreifen, aber bereitstehe, wenn es darum gehe, das Nato-Mitglied Türkei zu verteidigen. Die Sitzung wurde auf der Grundlage von Artikel 4 des Nato-Vertrags einberufen. Dieser sieht Konsultationen vor, wenn ein Mitglied seine Sicherheit gefährdet sieht.

Auch US-Außenministerin Hillary Clinton hatte der Türkei bereits vor dem Vergeltungsschlag ihre Unterstützung zugesagt. "Wir sind empört, dass die Syrer über die Grenze geschossen haben", sagte Clinton: "Wir bedauern den Verlust von Menschenleben auf der türkischen Seite."

Die Uno zeigt sich zutiefst besorgt

Schon seit Monaten kommt es bei den Kämpfen zwischen syrischen Truppen und Rebellen zu Zwischenfällen auf türkischem Hoheitsgebiet. Mehrere Türken wurden von Schüssen aus Syrien verwundet. Im April waren nach türkischen Angaben mindestens fünf Menschen verletzt worden, als syrische Kugeln ein Flüchtlingscamp in Kilis, weiter westlich an der türkisch-syrischen Grenze trafen. Die türkische Armee hatte ihre Truppen an der 900 Kilometer langen Grenze bereits aufgestockt und die Luftüberwachung verschärft, nachdem Syrien im Juni ein türkisches Flugzeug abgeschossen hatte.


Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon hatte sich bereits am Mittwochnachmittag zutiefst besorgt über das syrisch-türkische Verhältnis gezeigt. Die Türkei müsse alle Kommunikationskanäle zu syrischen Behörden offenhalten, um einen weiteren Aufbau von Spannungen zu vermeiden, sagte Ban nach Angaben eines Sprechers bei einem Telefonat mit dem türkischen Außenminister Davutoglu. Dieser hatte zuvor auch mit dem internationalen Syrien-Sondervermittler Lakhdar Brahimi über den Vorfall in Akcakale gesprochen.

In Syrien selbst gab es am Mittwoch Dutzende Tote. In den umkämpften Städten Aleppo und Deir as-Saur explodierten insgesamt fünf Autobomben vor öffentlichen Gebäuden. Bei allen fünf Explosionen seien vor allem Angehörige der Regierungstruppen getötet worden, meldeten Aktivisten.

Die Organisation Syrischer Menschenrechtsbeobachter sprach von 48 Toten und etwa 100 Verletzten alleine in Aleppo. Die staatliche Nachrichtenagentur Sana meldete, 31 Menschen seien durch die ersten drei Autobomben getötet worden. Aus Deir as-Saur, wo eine in einem Kleinlaster versteckte Bombe direkt vor dem Gebäude der sogenannten Behörde für "Politische Sicherheit" explodierte, lagen keine Opferzahlen vor.
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Re: Nato, wir schiessen zurück, der Bündnisfall Türkei

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Donnerstag 4. Oktober 2012, 16:31

Nato lässt Türkei alleine kämpfen


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"Game Changer" heißt es in der Diplomatensprache, wenn ein Ereignis den Lauf der Dinge entscheidend verändert. Es muss nicht einmal spektakulär sein. Oft reicht schon eine Kleinigkeit, damit die Akteure ihr Verhalten ändern und so dem Konflikt eine ganz neue Dynamik geben.


Ist der Granatenbeschuss aus Syrien gegen die türkische Grenzstadt Akcakale so ein "Game Changer"? Fünf Zivilisten wurden dabei getötet. Es war nicht der erste Zwischenfall dieser Art, doch aus türkischer Sicht war es ein Angriff zu viel. Die Erdogan-Regierung verurteilte die "Provokation des syrischen Regimes" und ordnete Vergeltungsschläge an. Dabei sollen nach Informationen des arabischen Nachrichtensenders al-Dschasira 34 Menschen getötet worden sein. Das Parlament in Ankara billigte die Militäreinsätze in Syrien. Das Mandat gilt für ein volles Jahr.


Zwar hat sich das Regime in Damaskus nach Angaben des türkischen Vize-Premiers Besir Atalay inzwischen für den Beschuss entschuldigt. "Die syrische Seite hat eingestanden, was sie getan hat, und sich dafür entschuldigt. Das ist gut", sagte Atalay. Doch die Eskalation des seit Monaten schwelenden Grenzkonflikts alarmiert die Weltgemeinschaft. Der Uno-Sicherheitsrat setzte in New York eine Sitzung an, der Nato-Rat traf sich auf Antrag der Türkei zu einer Sondersitzung in Brüssel. In internationalen Medien wird diskutiert, ob dies nun die Wende im Syrien-Konflikt sei. Schließlich könnte der Angriff auf das Nato-Mitglied Türkei der Allianz den Vorwand liefern, gegen den syrischen Diktator Baschar al-Assad vorzugehen.

"Jetzt geht es um De-Eskalation"

Seit Ausbruch der Rebellion gegen Assad vor 18 Monaten stehen Nato und Uno vor der Frage, ob sie militärisch eingreifen sollen, um das Morden zu beenden. Bislang haben die westlichen Regierungen alles daran gesetzt, nicht in den unüberschaubaren Konflikt verwickelt zu werden. Im Uno-Sicherheitsrat blockieren zudem Russland und China alle Versuche, Assad zum Rücktritt zu drängen. Für die Diplomatie hieß das de facto: Stillstand.

Nun bringt der Angriff auf die Türkei die Nato in eine heikle Lage: Nach außen muss die Allianz dem Bündnispartner Solidarität und Schutz zusichern. Doch intern dominiert weiterhin die Furcht, in ein militärisches Abenteuer in Syrien hineingezogen zu werden.

Die zögerliche Haltung offenbarte sich in der Reaktion von Bundesaußenminister Guido Westerwelle. Einerseits verurteilte er den syrischen Angriff und sicherte der Türkei die Solidarität des Bündnisses zu. Andererseits mahnte er sofort zur Besonnenheit: "Jetzt geht es um De-Eskalation." Es müsse weiter an einer "politischen Lösung" gearbeitet werden. Ähnlich äußerte sich der britische Außenminister William Hague: Der Zwischenfall dürfe nicht zu einer weiteren Eskalation an der Grenze führen.

Und auch die türkische Regierung scheint trotz aller öffentlichen Empörung den Grenzkonflikt nicht massiv verschärfen zu wollen. Das zeigt ihr Vorgehen in der Nato: Die Sondersitzung am Mittwochabend beantragte Ankara nach Artikel 4 der Allianz. Im Gegensatz zum Bündnisfall aus Artikel 5 dienen die Treffen nach Artikel 4 lediglich zu Konsultationen über die aktuelle Lage - nicht aber zur Beratung über militärische Konsequenzen durch die Nato.

In der rund einstündigen Sitzung berichtete der türkische Botschafter über den Granatenbeschuss und mehrere kleine Schießereien an der Grenze in den vergangenen Wochen. Dabei ließ er keinen Zweifel daran, dass die am Mittwoch abgefeuerten Granaten eindeutig von der syrischen Armee abgefeuert worden seien - nicht von Rebellen oder anderen bewaffneten Gruppen.

Wie reagiert Russland?

Trotz der erhitzten Lage gab sich der Botschafter nach Angaben von Teilnehmern unaufgeregt und machte deutlich, dass die Türkei Gespräche über den Bündnisfall bisher nicht anstrebe. Mehrere Gesandte ermahnten ihn, weiterhin mit Augenmaß vorzugehen.

Schon vor der Krisenrunde hatte es hektische Telefonate gegeben. Westerwelle und der französische Außenminister Laurent Fabius sprachen mit ihrem türkischen Kollegen Ahmed Davutoglu und baten ihn inständig, die Lage nicht weiter zu verschärfen. Zwar sei man über den Angriff ebenfalls erbost, sagte Westerwelle später. man habe Davutoglu aber gebeten, "mit dem Blick für die außerordentlich gefährliche Lage in der ganzen Region zu handeln".

Am Donnerstagnachmittag betonte dann der türkische Vize-Premier, das Parlamentsmandat für den Militäreinsatz sei "keine Kriegserklärung" an Syrien. Es werde aber einen abschreckenden Effekt haben.




Gamechanger? Dass ich nicht lache, hier wird alles schon im Vorfeld abgesprochen. Man braucht jemand, der anfängt und politisch ist da die Türkei genau der Richtige. HEGEL lässt grüssen
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Re: Nato, wir schiessen zurück, der Bündnisfall Türkei

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Freitag 5. Oktober 2012, 08:44

Uno-Sicherheitsrat verurteilt Syrien scharf







Das mächtigste Gremium der Vereinten Nationen hat den syrischen Beschuss einer türkischen Grenzstadt "in schärfsten Worten" verurteilt. Auch Russland hat die Erklärung unterschrieben - nach stundenlangen Verhandlungen.
Info

New York/Istanbul - Der Uno-Sicherheitsrat hat die syrischen Regierungstruppen für den Beschuss einer türkischen Grenzstadt verantwortlich gemacht. Das Gremium verurteilte "in schärfsten Worten den Beschuss der türkischen Stadt Akcakale durch die syrischen Streitkräfte".


Zuvor hatte der Sicherheitsrat stundenlang um die Formulierung gerungen. Während der Westen das Regime von Präsident Baschar al-Assad klar in der Verantwortung sieht, hatten die Russen dem Vernehmen nach jede Kritik an der syrischen Regierung verhindern wollen. Die Regierung in Moskau fürchtet, der Angriff auf das Nato-Mitglied Türkei könne den Anlass geben, gegen das Assad-Regime vorzugehen.

Der Sicherheitsrat forderte ein sofortiges Ende solcher Verletzungen des internationalen Rechts und rief die syrische Regierung auf, die Souveränität und territoriale Integrität der Nachbarn anzuerkennen. Die Zustimmung Russlands zu dem Satz, dass der Beschuss internationales Recht verletzte, gilt als Zugeständnis Moskaus. Die türkische Regierung hatte den Uno-Sicherheitsrat angerufen.

Eine in Syrien abgeschossene Granate hatte am Mittwoch in der Ortschaft Akcakale fünf Frauen und Kinder getötet. Mindestens zehn weitere Menschen wurden laut türkischen Medienberichten verwundet. Zur Vergeltung beschoss die türkische Artillerie Ziele in Syrien.

Syrien drückt "tiefste Anteilnahme" aus

"Die Mitglieder des Sicherheitsrates fordern Zurückhaltung von beiden Seiten", sagte der momentane Präsident des Sicherheitsrates, der guatemaltekische Uno-Botschafter Gert Rosenthal. Hinter verschlossenen Türen war lange darüber gestritten worden, ob Damaskus direkt für den Beschuss verantwortlich gemacht werden soll. Die syrische Regierung wird nun zudem aufgefordert, "die Souveränität und territoriale Integrität der Türkei zu respektieren".

Syrien gestand am Donnerstag den Beschuss des Grenzdorfes ein und bedauerte die zivilen Opfer. Syrien habe den Vereinten Nationen versichert, dass ein solcher Vorfall sich nicht wiederholen werde und untersuche, wie es dazu kommen konnte, hieß es. In einem Brief an den Uno-Sicherheitsrat versicherte Syrien den Familien der Opfer seine "tiefste Anteilnahme".

Türkei: "Wir wollen keinen Krieg"


Die Türkei bekam vom Parlament für ein Jahr freie Hand für Militäraktionen gegen Syrien, will aber nach eigenen Angaben einen Krieg vermeiden. "Die Türkei hat kein Interesse an einem Krieg mit Syrien. Aber die Türkei ist in der Lage, ihre Grenzen zu schützen und wenn nötig zurückzuschlagen", erklärte Ibrahim Kalin, Berater von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan, über den Kurznachrichtendienst Twitter.
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Re: Nato, wir schiessen zurück, der Bündnisfall Türkei

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Freitag 1. März 2013, 14:34

Erdogan der Verbrecher hat wieder sein wahres Gesicht gezeigt


Erdogan: Zionismus ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit


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Der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan hat den Zionismus als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit bezeichnet. Bei einer Konferenz der Vereinten Nationen in Wien stellte er den Zionismus auf die selbe Stufe wie den Faschismus. Das sorgte in Israel, aber auch in den USA für Empörung. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sprach von einer "dunklen und verlogenen Aussage." Auch die amerikanische Regierung reagierte, ungewohnt rasch und deutlich: Erdogans Aussagen seien beleidigend und falsch, unterstrich Tommy Vietor, der Sprecher des Weißen Hauses. Rabbi Abraham Cooper vom Simon-Wiesenthal-Zentrum erklärte: "Erdogan hat sich entschlossen, in die hasserfüllten Fußstapfen des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad zu treten." Tief enttäuscht sein man von UN-Generalsekretär Ban-ki Moon, der die Attacke Erdogans schweigend verfolgt habe.
Dass Erdogan die Bestrebungen des jüdischen Volkes, einen eigenen Staat zu errichten, mit einer diktatorischen Gewaltherrschaft vergleicht, bringt die ohnehin angespannten israelisch-türkischen Beziehungen auf einen neuen Tiefpunkt. Israel und die Türkei hatten jahrelang militärisch eng zusammengearbeitet. Mit der Stärkung islamischer Kräfte in der Türkei kühlten sich die Beziehungen deutlich ab.
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