Schufa kontrolliert Facekook Nutzer. Der Anfang?

Hier kommen ganz wichtige Nachrichten hinein.

Moderator: R_F_I_D

Schufa kontrolliert Facekook Nutzer. Der Anfang?

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Donnerstag 7. Juni 2012, 12:04


Die Schufa will jetzt über Facebook deren Nutzer kontrollieren und auf Kreditwürdigkeit prüfen. Sind das erste Versuche öffentliche Plattformen zu nutzen weiter eine globale Regierung einzuführen?

USer seid sparsam mit DATEN---KEINE PRIVATDATEN IM INTERNET!!!!!








Schufa will Facebooknutzer durchleuchten



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Es wäre eine neue Dimension der Datenausbeutung: Die Schufa plant, Nutzer von Facebook und Twitter zu durchleuchten, um ihre Kreditwürdigkeit zu prüfen. Das Unternehmen weist Kritik daran zurück - alles geschehe "im legalen Rahmen".
Info

Hamburg - Es ist ein Plan, der für reichlich Aufsehen sorgen dürfte: Die Schufa will bei Facebook und anderen Internetquellen Daten über Verbraucher sammeln. Das berichten NDR Info und Welt Online. Die Schufa, Deutschlands größte Auskunftei, habe das Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam (HPI) beauftragt, entsprechende Projektvorschläge zu entwickeln. Ein Sprecher der Schufa bestätigte SPIEGEL ONLINE, dass es ein gemeinsames Forschungsprojekt namens "SCHUFALab@HPI" gibt. Die Kritik von Datenschützern wies er zurück: "Das geschieht alles im juristischen und legalen Rahmen in Deutschland."

In Deutschland gibt es Schätzungen zufolge rund 20 Millionen Facebook-Nutzer. Die Auskunftei hat nach eigenen Angaben Daten von mehr als 66 Millionen Verbrauchern gespeichert. Zentrale Informationsquelle sind bislang Daten, die dem Unternehmen von Vertragspartnern wie Banken, Versicherungen und Händlern übermittelt werden. Der Verbraucher spürt die Bedeutung der Auskunfteien ganz konkret, wenn er einen Kredit beantragen möchte oder einen Handy-Vertrag abschließt. Auch viele Vermieter vergewissern sich mittlerweile der Kreditwürdigkeit eines Interessenten und holen sich Auskunft bei der Schufa oder Konkurrenten wie Creditreform oder Infoscore.

NDR Info zitiert aus vertraulichen Dokumenten, wonach hervorgehe, dass die Schufa Kontakte von Facebook-Mitgliedern untersuchen wolle. Damit wolle die Auskunftei auch die Kreditwürdigkeit der Verbraucher prüfen. Zudem sei die Analyse von Textdaten denkbar, um "ein aktuelles Meinungsbild zu einer Person zu ermitteln".

Schufa verteidigt das Vorhaben

Ebenso könnten die Wissenschaftler untersuchen, wie die Schufa über eigene Facebook-Profile oder Zugänge zum Kurznachrichtendienst Twitter verdeckt an "Adressen und insbesondere Adressänderungen" anderer Nutzer gelangen kann. Auch Personensuchmaschinen wie Yasni, Geodatendienste wie Google Streetview oder Mitarbeiterverzeichnisse von Unternehmen könnten Daten liefern. Angedacht sei auch die "automatisierte Identifikation von Personen öffentlichen Interesses, Verbraucherschützern und Journalisten".

Der Schufa-Sprecher verteidigt das Projekt. "Natürlich stellt sich die Schufa selbst die Frage, welche Konsequenzen die technologischen Entwicklungen des Internets für die eigene wirtschaftliche Existenz haben. Die Schufa ist sich aber auch bewusst, dass diese Frage die gesamte Gesellschaft betrifft." Deshalb solle das HPI Grundlagenforschung betreiben, um "Chancen und Risiken der Informationsquelle Web wissenschaftlich zu hinterfragen". Die Ergebnisse sollen im September veröffentlicht werden.

"Das wäre eine völlig neue Dimension"

Bei Datenschützern stoßen die Pläne auf heftige Kritik und rechtliche Bedenken. "Sollte die Schufa die gewonnenen Daten tatsächlich einsetzen, wäre das eine völlig neue Dimension", sagte der schleswig-holsteinische Landesdatenschutzbeauftragte Thilo Weichert NDR Info. Hinter einem solchen Forschungsprojekt stecke immer eine Absicht. Er zweifle daran, dass eine Umsetzung der Projektideen rechtlich haltbar sei.

Ähnlich äußerte sich Edda Castello von der Verbraucherzentrale Hamburg. Wenn die privaten und persönlichen Datensammlungen zusammengeführt und ausgenutzt würden, wäre das hochgefährlich, sagte Castello. Sie sprach von einer "Grenzüberschreitung".
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Re: Schufa kontrolliert Facekook Nutzer. Der Anfang?

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Donnerstag 7. Juni 2012, 12:07

Was und wer steht eigentlich hinter der Schufa abseits offiziellen Zwecks zur Prüfung der Kreditwürdigkeit und Selbstsschutz der Gläubiger???

Beiträge sind willkommen.
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Re: Schufa kontrolliert Facekook Nutzer. Der Anfang?

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Donnerstag 7. Juni 2012, 12:11

Kontrolle Schufa


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Die Schufa, Deutschlands bekannteste Auskunftei, plant, in großem Umfang Daten aus dem Internet zu sammeln und für Bonitätsprüfungen von Verbrauchern zu nutzen.

Nach Recherchen von NDR Info und "Welt Online" lässt das Unternehmen dafür an der Universität Potsdam Projektideen entwickeln, wie soziale Netzwerke wie Facebook, Geodatendienste wie Google Street View oder Mitarbeiterverzeichnisse von Unternehmen für die Schufa nach personenrelevanten Daten durchsucht werden können.

Dafür wurde mit Unterstützung der Schufa am Potsdamer Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik (HPI) ein "Schufa Lab@HPI" eingerichtet, das die "Kreativität von Forschern, wissenschaftlichen Mitarbeitern und Studenten nutzen" soll, um "Möglichkeiten zu finden, aus dem Web generierte Informationen" durch die Auskunftei "mit anderen Informationen" zu verknüpfen. Das geht aus internen Unterlagen hervor, die den beiden Redaktionen vorliegen. Die Schufa und das HPI bestätigen die Zusammenarbeit.

"dark web" als Quelle für Bonitätsbewertung

Neben den erwähnten offen zugänglichen Quellen wie sozialen Netzwerken stellen sich die Wissenschaftler auch die Frage, wie aus nicht-öffentlichen Datenbanken und Internet-Seiten, dem so genannten "dark web", Informationen beschafft werden können.
Die wichtigsten Zahlen und Fakten zu Facebook
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Gewinn und Umsatz



Facebook ist seit drei Jahren profitabel. 2011 gab es eine Milliarde Dollar Gewinn, im Jahr davor 606 Millionen und 2009 auch schon 229 Millionen Dollar.

Im Jahr 2008 lag der Verlust bei 56 Millionen Dollar und 2007 bei 138 Millionen Dollar. Im ersten Quartal 2012 sank der Gewinn im Jahresvergleich um zehn Prozent auf 137 Millionen Dollar.

Facebook ist inzwischen ein außerordentlich lukratives Geschäft. Den Milliardengewinn 2011 schaffte das Online-Netzwerk mit nur 3,7 Milliarden Dollar Umsatz.

Im ersten Quartal 2012 stiegen die Erlöse im Jahresvergleich um 45 Prozent auf 1,06 Milliarden Dollar. Facebook macht sein Geld vor allem mit Werbung. 2011 lag der Anteil bei 85 Prozent.

Die virtuellen Welten des Onlinespiele-Spezialisten Zynga sind ein wichtiges Element des Facebook-Geschäfts. Zuletzt steuerte der Anbieter von Games wie "Farmville" oder "Cityville" 15 Prozent der Facebook-Umsätze bei.

Facebook ist auch ein riesiges Fotoalbum: Jeden Tag laden die Nutzer 300 Millionen Bilder hoch.

Zu den Ideen gehört demnach auch, Profile bei Facebook, Xing und Twitter zu bilden, andere User zur Teilnahme aufzufordern und diese dann zur verdeckten Beschaffung von Adressen zu nutzen. Zudem sind digitale Marktplätze wie immoscout24 oder mobile.de im Visier des Schufa Lab.

So steht es in einem Memorandum namens "Projektideen". Das übergeordnete Interesse ist, "Korrelationen zur Bonität" zu finden, also statistische Zusammenhänge zwischen einzelnen Persönlichkeitsmerkmalen und der Zahlungsfähigkeit von Verbrauchern.

Schufa- und Internet-Daten verknüpfen

Die Daten aus dem Internet sollen dann mit Daten aus der Schufa-Datenbank verknüpft werden, mit dem Ziel, noch genauere Aussagen über den einzelnen Konsumenten zu treffen. Auf diese Weise "soll ein Pool entstehen, der von der Schufa für existierende und künftige Produkte und Services eingesetzt werden kann."
Zahlungsschwierigkeiten nach Bundesländern
© INFOGRAFIK WELT ONLINE Zahlungsschwierigkeiten nach Bundesländern

Ausgespart wird in dem Papier so gut wie nichts: Die Qualität des Arbeitsplatzes könnte bewertet werden ("Anzahl Angestellte, Gewinn, Durchschnittslohn") und die Wohnanschrift anhand von Geo-Daten ("Wohnqualität, Mietspiegel").

Auch um "VIPs" machen sich die Wissenschaftler Gedanken. Eine automatisierte Identifikation könnte "Personen öffentlichen Interesses, Verbraucherschützer und Journalisten" sichtbar machen. Es gehe um die "explizite Datensammlung in sozialen Netzwerken", darunter "auch unter anderen account-Namen", da "Experimente am HPI nur beschränkt möglich" seien.

Die Schufa und das HPI rechtfertigen ihr Vorhaben als wissenschaftliches Forschungsprojekt. Die Sammlung von Projektideen sei "in Gesprächen zwischen dem HPI-Fachgebiet Informationssysteme und dem Projektpartner Schufa entstanden", so Felix Naumann, Professor am HPI und Leiter des Fachgebiets Informationssysteme.

Bislang nur Grundlagenforschung

Es handele sich dabei um "Grundlagenforschung", die man nach "höchsten ethischen Maßstäben" betreibe. "Sämtliche entwickelten Methoden und daraus resultierende Erkenntnisse", so Naumann weiter, würden nach drei Jahren als "wissenschaftliche Beiträge öffentlich publiziert."

Die Vorhaben bewegen sich laut Schufa und HPI aber lediglich in einem "Ideenraum". Was die Schufa tatsächlich vorhat, steht in einem zweiten Papier: "Aus dem Web generierte Informationen werden durch die Schufa mit anderen Informationen verknüpft und aus Business-Sicht bewertet", heißt es dort.
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Kinder im Visier
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Beide Projektpartner betonen weiter, dass alles transparent, öffentlich und im gesellschaftlichen Interesse sei. Klar ist aber auch, dass es beim "SchufaLab@HPI" in erster Linie um den geschäftlichen Erfolg des Wiesbadener Unternehmens geht, wie Schufa-Vorstand Peter Villa in dieser Woche erklärte: "In der Zusammenarbeit mit dem HPI wollen wir durch wissenschaftlich fundierte Ergebnisse langfristig die Qualitätsführerschaft unter den Auskunfteien in Deutschland sichern", teilte er mit.

Dafür zahlt die Schufa pro Jahr 200.000 Euro an das HPI. Vorstandsvorsitzender der Schufa ist seit gut einem Jahr der frühere Hamburger Finanzsenator Michael Freytag (CDU). Freytag trat im März 2010 im Gefolge der HSH Nordbank-Affären von seinem Amt als Finanzsenator zurück.

Datenschützer sind entsetzt

Daten- und Verbraucherschützer reagieren auf die Schufa-Pläne mit Entsetzen und Unverständnis. "Hinter einem solchen Forschungsprojekt steckt immer eine Absicht. Sollte die Schufa die gewonnenen Daten tatsächlich einsetzen, wäre das eine völlig neue Dimension", sagt der schleswig-holsteinische Landesdatenschutzbeauftragte Thilo Weichert, der die Dokumente analysierte.

Besonders problematisch sei, "dass Informationen, die beiläufig ins Netz gestellt worden sind, systematisiert werden sollen", so Weichert. Auch die Hamburger Verbraucherschützerin Edda Castelló sieht den Schufa-Vorstoß ins Netz mit Unbehagen.

"Für hochgefährlich halte ich es, wenn verschiedene Datensammlungen mit persönlichen Lebensläufen und Angaben von einem Wirtschaftsunternehmen zusammengeführt und ausgenutzt werden", so Costello.

"Leute, die bei Facebook unterwegs sind, denken nicht daran, dass das, was sie dort sagen, vielleicht einmal für ihre Kreditwürdigkeit von Belang ist", sagte Costello. "Das ist eine Grenzüberschreitung."

Astrid Kasper, Leiterin der Unternehmenskommunikation der Schufa, kann dagegen nichts Schlimmes an der Ausforschung finden. Es gehe lediglich "um die wissenschaftlichen Möglichkeiten der Einsichtnahme, aber auch der Bewertung von Informationen aus dem Netz."
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Re: Schufa kontrolliert Facekook Nutzer. Der Anfang?

Ungelesener Beitragvon R_F_I_D » Donnerstag 7. Juni 2012, 12:14

Was ist die Schufa



15 Fragen und Antworten zur SCHUFA mit einem Musterbrief: „Wie wehre ich mich gegen falsche Einträge bei der SCHUFA“

1. Was ist die SCHUFA genau?
2. Was ist das sogenannte SCHUFA-Scoring-Verfahren?
3. Was ist die sogenannte SCHUFA-Klausel?
4. Was ist von Krediten „ohne SCHUFA-Auskunft“ zu halten?
5. Was soll ich tun, wenn mein Vermieter eine SCHUFA-Eigenauskunft verlangt?
6. Welche Daten speichert die SCHUFA nicht?
7. Welche Daten speichert die SCHUFA?
8. Wann müssen diese Daten gelöscht werden?
9. Kann ich etwas über die Daten erfahren, die bei der SCHUFA über mich gespeichert sind?
10. Wie sieht eine SCHUFA-Selbstauskunft aus?
11. Wie komme ich an meine Selbstauskunft?
12. Was kostet eine Eigenauskunft?
13. Was kann ich tun, falls diese Daten nicht stimmen?
14. Wie formuliere ich einen Brief, mit dem ich die Löschung der Daten verlange?
15. Was soll ich tun, wenn die Bank es ablehnt, die unrichtigen Daten zu widerrufen oder die SCHUFA sich weigert, unrichtige Daten zu löschen?
1. Was ist die SCHUFA genau?

Die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung (SCHUFA) sammelt Daten über Verbraucher. Daten werden beispielsweise schon gespeichert, wenn Sie ein Konto eröffnen. Ein Konto haben die meisten Bundesbürger. Bei denjenigen, die kein Konto haben, wird das in vielen Fällen gerade an einer schlechten SCHUFA-Auskunft liegen.

Die SCHUFA selbst erhebt keine Daten, insbesondere führt sie keine Recherchen durch. Sie ist eine reine Datensammelstelle und verläßt sich ganz und gar auf die Angaben ihrer Vertragspartner. Zusätzlich wertet Sie die Schuldnerverzeichnisse der deutschen Amtsgerichte aus, in die man eingetragen wird, wenn man die Eidesstattliche Versicherung abgeben mußte.

Vertragspartner der SCHUFA im europäischen Binnenmarkt sind beispielsweise Banken, Bausparkassen, Versicherungen, Versandhandelsunternehmen, Leasinggesellschaften, Kaufhäuser, Telekommunikationsunternehmen usw. Kreditvermittler sind nicht mehr Vertragspartner der SCHUFA.

Die Vertragspartner der SCHUFA erhalten von der SCHUFA zweierlei Arten von Auskünften: Die A-Auskunft und die B-Auskunft. B-Auskünfte enthalten nur Angaben darüber, ob Sie sich als Kunde vertragstreu verhalten und beispielsweise die Raten ordnungsgemäß zurückzahlen. Die A-Auskünfte sind schwerwiegender. Für Kreditvergabe, Führung eines Girokontos und die Ausgabe von Kreditkarten erhalten die Vertragspartner (in dieser Kategorie hauptsächlich Banken) neben den B-Auskünften Informationen über Ihre gesamte Belastung.

Ergänzend zu den SCHUFA-Auskünften können Kreditgeber einen Score erhalten (siehe nächste Frage).
2. Was ist das sogenannte SCHUFA-Scoring-Verfahren?

Selbst wenn Sie sich nichts haben zuschulden kommen lassen (haben Sie schon negative Einträge bei der SCHUFA, wird der Score gar nicht erst berechnet), kann Ihre Bonität angezweifelt werden. Grund dafür ist das Prognoseverfahren der SCHUFA. Der Score (sinngemäß: „Punktezahl“, „Punktestand“) ist ein Prozentwert zwischen eins und Hundert, der per Computer ermittelt wird. Je niedriger der Wert, desto schlechter ist die finanzielle Prognose.

Als einzelner Kunde werden Sie nicht nach Ihren persönlichen Daten bewertet, sondern nach den Daten einer Vergleichsgruppe mit ähnlichen Daten. Der Score soll rein statistisch prognostizieren, ob ein bestimmter Kreditvertrag sich ähnlich entwickeln wird wie die Kreditverträge von Vergleichspersonen in der Vergangenheit. Wichtige Daten, wie fester Job und hohes Einkommen werden nicht berücksichtigt, weil die SCHUFA Daten zu Vermögen und Beruf gar nicht sammeln darf.

Das Scoring-Verfahren ist umstritten. Das Amtsgericht Hamburg (Aktenzeichen 9 C 168/01) hat die SCHUFA dazu verurteilt, es zu unterlassen, den Score-Wert des Klägers, eines Kaufmanns, an ihre Vertragspartner weiterzugeben. Das Urteil betrifft jedoch nur diesen Einzelfall. Wer verhindern will, daß die SCHUFA den persönlichen Score-Wert weitergibt, muß ihr das unter Verweis auf das neue Urteil selbst untersagen.

Zu empfehlen ist das aber nicht unbedingt, denn erscheint bei der SCHUFA-Abfrage kein Score-Ergebnis, kann es sein, daß der Sachbearbeiter abwinkt: Ohne Score kein Kredit.

Wird Ihnen ein Kreditantrag oder die Eröffnung eines Kontos ausschließlich unter Hinweis auf den Score-Wert abgelehnt, weisen Sie darauf hin, daß dieser Wert sich immer nur auf Personengruppen bezieht, nicht aber Ihre persönliche finanzielle Situation und Ihr Verhalten als Schuldner widerspiegelt.

Für jede Branche, zum Beispiel Kreditwirtschaft, Versandhandel und Telekommunikation ermittelt die SCHUFA einen eigenen Score. Die Werte müssen einzeln extra zur Eigenauskunft abgefragt werden.
3. Was ist die sogenannte SCHUFA-Klausel?

Wenn Sie einen Kredit aufnehmen wollen, ein Auto leasen oder ein Handy kaufen wollen, präsentiert man Ihnen in den Formularen meist die sogenannte SCHUFA-Klausel, mit der Sie sich mit der Weitergabe Ihrer Daten an die SCHUFA einverstanden erklären.

In der Vergangenheit gab es um die SCHUFA-Klausel viel Streit. Die Klausel mußte neu gefaßt werden, weil der Bundesgerichtshof (Neue Juristische Wochenschrift 1986, S. 46ff.) die pauschale Einwilligung in die Datenweitergabe untersagt hat. Die Daten dürfen seitdem nur noch weitergegeben werden, wenn die übermittelnde Bank die Aussagekraft und die Berechtigung einer bestimmten Einzelmitteilung unter sorgfältiger Abwägung der beiderseitigen Interessen prüft und außerdem das System der Kreditinformationen so organisiert ist, daß die gespeicherten Daten insgesamt ein möglichst vollständiges, aktuelles Bild der Kreditwürdigkeit des Kunden bieten.

Sie müssen dieser Klausel nicht zustimmen und können Sie aus einem Vertrag streichen. Das birgt allerdings die Gefahr, daß Sie beispielsweise einen Kredit oder ein Handy nicht bekommen. Wenn Sie die SCHUFA-Klausel im Kontoeröffnungsantrag streichen, kann das dazu führen, daß einige Dienstleistungen des Kontos (Überziehungskredit, EC-Karte, Eurocard oder Kundenkarte) ausgeschlossen werden.
4. Was ist von Krediten „ohne SCHUFA-Auskunft“ zu halten?

Fallen Sie nicht auf Kredithaie herein, die Ihnen Geld ohne SCHUFA-Abfrage in Zeitungsanzeigen oder im Internet anbieten. Das ist garantiert unseriös und viel zu teuer. Achten Sie nicht nur auf den Zins, sondern auch auf die hohen Bearbeitungsgebühren und die Kreditnebenkosten.
5. Was soll ich tun, wenn mein Vermieter eine SCHUFA-Eigenauskunft verlangt?

Wenn Sie unbedingt eine bestimmte Wohnung haben möchten, müssen Sie wohl oder übel auf diesen Mißbrauch, gegen den selbst die SCHUFA machtlos ist, eingehen und dem Vermieter eine Selbstauskunft vorlegen. Schwärzen Sie aber die Angaben, die der potentielle Vermieter nicht wissen muß, wie etwa Konto- oder Kreditkartennummer. Einige Vermieter oder Makler lassen sich die Auswertung der „freiwilligen“ Selbstauskunft bezahlen. Wenn Sie notgedrungen gezahlt haben sollten, können Sie später das Geld zurückfordern.
6. Welche Daten speichert die SCHUFA nicht?

Die SCHUFA speichert keine Daten zum Familienstand, zum Arbeitgeber, zum Einkommen und Vermögen und zu Depotwerten. Gerade die drei letzten Punkte können aber für Verbraucher positiv sein.
7. Welche Daten speichert die SCHUFA?

Die SCHUFA speichert zunächst alle Angaben zur Person (Name, Vorname, Geburtsdatum, Anschrift und Voranschrift). Selbst die Daten zu Personen im Ausland werden erfaßt. Weiter speichert sie auch die Daten über Bankkonten, Mobilfunkkonten, Kreditkarten, Leasingverträge, Ratenzahlungsgeschäfte und über Kredite und Bürgschaften.

Zusätzlich zu diesen Informationen werden auch diejenigen Daten gespeichert, die jeweils mit diesen Daten zusammenhängen: Etwa die Laufzeit der Kredite. Gespeichert werden Zahlungsstörungen oder Kündigung. Desweiteren wird gespeichert, ob eine Kreditkarte eingezogen oder ein Konto von der Bank gekündigt worden ist.

Darüber hinaus erfaßt die SCHUFA auch Daten, die mit Vollstreckungsmaßnahmen zusammenhängen: Nämlich die Abgabe der Eidesstattlichen Versicherung (EV, früher: Offenbarungseid), einen Haftbefehl zur Erzwingung der EV, die Eröffnung eines Verbraucherinsolvenzverfahrens oder des Regelinsolvenzverfahrens, die Abweisung eines solchen Verfahrens mangels Masse.
8. Wann müssen diese Daten gelöscht werden?

Die SCHUFA-Einträge müssen nach einer bestimmten Zeit wieder gelöscht werden. Angaben über Anfragen (beispielsweise über das Ansinnen, ein Girokonto eröffnen zu wollen) nach 12 Monaten. Die Angaben werden allerdings nur 10 Tage in Auskünften bekanntgegeben. Kredite bleiben bis zum Ende des dritten Kalenderjahres nach dem Jahr der vollständigen Rückzahlung gespeichert. Bürgschaften werden sofort gelöscht, wenn die Hauptschuld (Kredit) beglichen ist. Die Daten über die nicht vertragsgemäße Abwicklung von Geschäften werden, wenn die Forderungen beglichen worden sind, nach drei Jahren gelöscht. Giro- und Kreditkartenkonten werden sofort gelöscht, wenn das Konto vom Kunden aufgelöst wird. Kundenkonten des Handels werden nach drei Jahren gelöscht. Die Daten aus den Schuldnerverzeichnissen der Amtsgerichte (Eidesstattliche Versicherung [Offenbarungseid] und Haftbefehl zur Erzwingung des Offenbarungseides) werden nach drei Jahren gelöscht. Wenn Sie der SCHUFA nachweisen, daß das Amtsgericht die Eintragung gelöscht hat, werden die Daten bei der SCHUFA vorzeitig gelöscht.

Zwar muß die SCHUFA die Daten nach Ablauf der Fristen löschen, doch sollten Sie das vorsichtshalber kontrollieren. Wir haben die Erfahrung gemacht, daß häufig veraltete Daten im Bestand verbleiben.
9. Kann ich etwas über die Daten erfahren, die bei der SCHUFA über mich gespeichert sind?

Sie haben das Recht (§§ 33ff. Bundesdatenschutzgesetz), die von der SCHUFA gespeicherten Daten mittels einer sogenannten Eigenauskunft zu kontrollieren. Sie sollten von Zeit zu Zeit Ihre Daten bei der SCHUFA abfragen, um Überraschungen vorzubeugen.
10. Wie sieht eine SCHUFA-Selbstauskunft aus?

Nachfolgend haben wir Ihnen eine typische Selbstauskunft abgedruckt.

HERRN MAX MUSTERMANN
MARIENDORFER DAMM 1-3 BERLIN, 27.05.2004
SCHUFA HOLDING AG
12099 BERLIN 12099 MARIENDORFER DAMM 1-3

SEHR GEEHRTER HERR MAX MUSTERMANN,

NACHSTEHEND ERHALTEN SIE DIE GEWUENSCHTE AUSKUNFT UEBER DIE ZU
IHRER PERSON BEI UNS GESPEICHERTEN DATEN:

GEBURTSDATUM: 12.12.1952

VORANSCHRIFT 20097 HAMBURG WENDENSTR. 4
GEBURTSORT 00000 BERLIN

VOLKSBANK WITTENBERG EG : GIROKONTO NR. 454647
KREDITKARTE 28.01.2001 KTONR 454647
VOLKSWAGEN BANK GMBH :
KREDIT EURO 12.549 IN 42 RATEN AB 15.02.2002 KTON
NECKERMANN VERSAND AG KREDITSERVICE S6:
VERSANDHAUS-KONTO NR. 321654987
VODAFONE D2 GMBH ABT. VDB:
SERVICE-KONTO KTONR 336699114477


11. Wie komme ich an meine Selbstauskunft?

Sie können – die Adressen und Öffnungszeiten erfahren Sie unter http://www.schufa.de/ – die Selbstauskunft mündlich einholen. Sie können auch per Post oder Mail bestellen.
12. Was kostet eine Eigenauskunft?

Die SCHUFA bietet verschiedene Auskünfte, online und schriftlich. Die Preise sind unterschiedlich. Die SCHUFA ist aber verpflichtet, einmal im Jahr Verbrauchern eine kostenlose Auskunft über gespeicherte Daten zu erteilen.
13. Was kann ich tun, falls diese Daten nicht stimmen?

Die Erfahrung von Verbraucherschützern und Rechtsanwälten zeigt, daß der Datenbestand der SCHUFA auch einmal Fehler aufweisen kann. Insbesondere sind manchmal Voranschriften veraltet und Einträge nicht mehr aktuell. Darum, daß die Daten berichtigt oder gelöscht werden, müssen Sie sich selbst kümmern. Sie müssen sich an die zuständige SCHUFA-Geschäftsstelle oder das Verbraucherservicezentrum Hannover (Adresse, Telefon etc. finden Sie unter http://www.schufa.de/) wenden und nach den Paragraphen 33ff. des Bundesdatenschutzgesetzes die Löschung, Sperrung oder Berichtigung der falschen Daten verlangen. Es ist wichtig, sich zu wehren, weil Sie sonst als Risikokunde gelten können, wenn die Daten entsprechende Fehler aufweisen.

Wenn die SCHUFA innerhalb einer angemessenen Frist nicht überprüfen kann, ob die Daten richtig oder falsch sind, werden die Daten bis zur Klärung der Angelegenheit gesperrt.

Es ist auch möglich und sinnvoll, parallel die Berichtigung der Daten vom jeweiligen Vertragspartner der SCHUFA (beispielsweise einer Bank) zu verlangen, weil derjenige, der die falsche Eintragung verursacht hat, zu deren Widerruf gegenüber der SCHUFA verpflichtet ist und gegebenenfalls für die Folgen eines unrichtigen Eintrags haftet.
14. Wie formuliere ich einen Brief, mit dem ich die Löschung der Daten verlange?

Nachfolgender Musterbrief soll Ihnen ermöglichen, selbst ein Schreiben an die SCHUFA und ihren Vertragspartner zu verfassen, falls Sie in Ihrer Eigenauskunft falsche Daten gefunden haben. Für weniger komplizierte Sachverhalte reicht selbstverständlich ein knapper Brief. Kürzen Sie unseren Formulierungsvorschlag dementsprechend. Wenn Sie nachvollziehbar und beweisbar darlegen, warum bestimmte Einträge nicht richtig sind, reagiert nach unserer Erfahrung die Gegenseite zumeist rasch und berichtigt die Daten.

Max Mustermann Bremen, 06.01.2005
Musterweg 7
11111 Musterstadt

An die Nachrichtlich an die
Musterbank SCHUFA Holding AG
Musterallee 4 Verbraucherservicezentrum Hannover
11112 Musterstadt Postfach 56 40
30056 Hannover


Widerruf einer unrichtigen Meldung an die SCHUFA

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe am 05.01.2005 eine SCHUFA-Eigenauskunft erhalten, die ich bestellt
hatte, um die Daten zu überprüfen. Nicht alle Einträge sind richtig. Von Ihrem
Geldinstitut stammt die Eintragung "Girokonto in Abwicklung, Kündigung
354/23.10.04, erledigt 13.11.04." Dieser Eintrag entspricht nicht dem
tatsächlichen Sachverhalt.

Zu diesem Zeitpunkt durfte ich mich seit 20 Jahren zu den Kunden Ihres Instituts
zählen, ohne daß Sie mir Verfehlungen hätten vorwerfen können. Trotzdem bekam
ich eines Morgens ein Schreiben, mit dem Sie die Auflösung meines Kontos
androhten. Ich bat daraufhin um die Löschung und Abrechnung des Kontos sowie um
Mitteilung des genauen Saldos, mit der Ankündigung, den exakten Saldo nach
Mitteilung unverzüglich auszugleichen. Daraufhin kündigten Sie das Konto und
meldeten die Kündigung an die SCHUFA. Nachdem ich den Saldo ausgeglichen hatte,
leiteten Sie der SCHUFA eine "Erledigt-Meldung" zu, woraufhin die SCHUFA oben
genannten Eintrag speicherte. Dieser Eintrag entspricht nicht dem tatsächlichen
Hergang. Sie sind verpflichtet, diese Daten gegenüber der SCHUFA zu
widerrufen. Der Widerrufsanspruch folgt aus einer entsprechenden Anwendung der
§§ 823, 1004 BGB als Anspruch auf Beseitigung der durch die unzulässige
Datenübermittlung entstandenen Störung. Eine durch das Bundesdatenschutzgesetz
nicht gedeckte Übermittlung von Daten stellt nämlich eine Verletzung des
allgemeinen Persönlichkeitsrechts, das als "sonstiges Recht" im Sinne des § 823
Abs. 1 BGB auch negatorischen Schutz nach den allgemeinen Vorschriften
genießt. Das für einen Beseitigungsanspruch erforderliche Fortwirken der
Beeinträchtigung besteht regelmäßig so lange, wie die Daten beim Empfänger noch
nicht gelöscht sind (Landgericht Karlsruhe MDR 1997, S. 1141f.).

Die Datenübermittlung war in meinem Fall unzulässig, weil sie weder durch die
vereinbarte SCHUFA-Klausel noch durch das Bundesdatenschutzgesetz gedeckt
war. Die zwischen uns vereinbarte SCHUFA-Klausel sieht vor, daß Ihr
Kreditinstitut der SCHUFA Daten aufgrund nicht vertragsgemäßen Verhaltens (zum
Beispiel Scheckkarten-Mißbrauch, beantragten Mahnbescheiden und anderen
Zwangsvollstreckungsmaßnahmen) meldet, soweit dies nach dem
Bundesdatenschutzgesetz zulässig ist. Als Zulässigkeitsvoraussetzung sieht diese
Klausel vor, so wie es der Bundesgerichtshofs (NJW 1986, S. 46ff.) verlangt, daß
die Meldung zur Wahrung berechtigter Interessen der Bank, eines Vertragspartners
der SCHUFA oder der Allgemeinheit erforderlich ist und dadurch die
schutzwürdigen Belange des Kunden nicht beeinträchtigt werden. Hieraus ergibt
sich zwingend, daß die Meldungen der Bank an die SCHUFA, die bei der SCHUFA
gespeichert und zum Gegenstand von Auskünften an Kreditinstitute werden sollen,
inhaltlich richtig und unter strikter Beachtung der Interessen des Kunden
sorgfältig vorgenommen werden müssen (Oberlandesgericht Frankfurt ZIP 1989,
S. 89ff. = NJW-RR 1989, S. 562ff.). Da die Klausel auf das
Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) verweist, hätten Sie bei ihrer Anwendung die von
der Rechtssprechung zu § 28 BDSG entwickelten Grundsätze beachten müssen. Als
datenübermittelnde Stelle sind Sie verpflichtet in jedem Einzelfall nach dem
Grundsatz der Verhältnismäßigkeit eine Abwägung zwischen Ihren berechtigten
Interessen beziehungsweise mit denen der in Betracht kommenden Dritten oder der
Allgemeinheit vorzunehmen, bevor Sie die Daten übermitteln. Dabei hätten Sie
auch prüfen müssen, welches Gewicht und welcher Wert meinen schutzwürdigen
Belangen zukommt. Sie waren danach nicht berechtigt, die Auflösung des Kontos
und den Saldo mit dem Merkmal "Kündigung" an die SCHUFA zu melden. Das hätten
Sie nur in dem Fall tun dürfen, wenn Sie mit Sicherheit davon hätten ausgehen
können, daß ich aufgrund von Zahlungsunwilligkeit oder Zahlungsunfähigkeit
(Insolvenz) den Saldo nicht sogleich ausgeglichen habe. Das war jedoch gar nicht
der Fall. Allein der Umstand, daß ich den Saldo nicht fristgerecht ausgeglichen
habe, kann eine solche Annahme nicht rechtfertigen, ohne daß weitere gewichtige
Umstände hinzutreten. Sie hätten außerdem berücksichtigen müssen, daß ich selbst
die Auflösung des Kontos beantragt habe. Außerdem hätten es vor der Übermittlung
der Daten an die SCHUFA in jedem Fall einer nachweisbaren fruchtlosen
Fristsetzung bedurft. Den beiden vor der Auflösung des Kontos an mich ergangenen
"Erinnerungen" zum Ausgleich des überzogenen Kontos kommt in diesem Zusammenhang
keinerlei juristische Bedeutung zu.

Sollten Sie bis zum 06.01.2005 die Löschung nicht vorgenommen und mir gegenüber
mittels einer aktualisierten Eigenauskunft nachgewiesen haben, werde ich die
Löschung gerichtlich durchsetzen und Schadensersatzansprüche wegen der
Gefährdung meiner Kreditwürdigkeit und Nachteilen für meinen Erwerb und mein
Fortkommen (§ 824 Abs. 1 BGB) geltend machen.


Mit freundlichem Gruß


15. Was soll ich tun, wenn die Bank es ablehnt, die unrichtigen Daten zu widerrufen oder die SCHUFA sich weigert, unrichtige Daten zu löschen?

Insbesondere dann, wenn Ihnen durch die falsche SCHUFA-Daten ein Schaden entstanden ist oder droht, ein Schaden zu entstehen (beispielsweise bei einer bevorstehenden Baufinanzierung), bleibt Ihnen nur noch der Gang zum Anwalt, der Ihre Ansprüche gegebenenfalls gerichtlich durchsetzen wird.
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Re: Schufa kontrolliert Facekook Nutzer. Der Anfang?

Ungelesener Beitragvon AnnaSchu » Donnerstag 3. Januar 2013, 14:31

Ich finde das fürchterlich. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass die Schufa da an die Daten rankommen wird. Facebook sammelt zwar allerhand Daten, aber ich denke eher für den eigenen Zweck und nicht für andere Firmen. Ich denke höchstens die Polizei kommt da mit einem Gerichtsbeschluss ran. Aber man sollte sich schon gut überlegen was man auf FB preis gibt oder nicht
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